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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 01.04.2022

Sanierung Freibad Am Erleborn - Homberg (Efze)

Auftraggeber: Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) · Homberg (Efze)

Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Schwalm-Eder-Kreis am 20.07.2022 vergeben, Zuschlag an Schütze Planungsgesellschaft mbH und Planungsgruppe VA GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.100.124,45 €. Eingegangen: 2 Angebote.

Summe
1.100.124,45 €
Angebote
2
Zuschlag
20.07.2022

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 02.08.2022.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Sanierung Freibad Am Erleborn - Homberg (Efze)
Wo
Schwalm-Eder-Kreis, Hessen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
32 Monate
Lose
3 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 02.08.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Sanierung des Freibades inkl. Erneuerung Technik Das Freibad Erleborn ist ein beliebtes Familienschwimmbad der Kreisstadt Homberg (Efze). Das in den 50er Jahren von sportbegeisterten Bürgern in Eigenleistung erstellte Freibad zeigt in zunehmendem Maße Reparaturnotwendigkeiten und augenscheinlich erhöhten baulichen und anlagentechnischen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. In den vergangenen Jahren haben sich die Regelwerke zum Teil grundlegend geändert, das Nutzungsverhalten, vordringlich die Vermeidung von Nutzerkonflikten, stellt heute völlig andere Anforderungen an die Disposition einer Badeeinrichtung und die Organisation des Betriebes als noch zur Errichtungszeit des Freibades. Das Freibad am Erleborn liegt am nördlichen Ortsrand leicht außerhalb der Kernstadt Homberg (Efze). Es liegt idyllisch in der Natur und gliedert sich unauffällig ein, welches den Charme des Bades …

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Sanierung des Freibades inkl. Erneuerung Technik Das Freibad Erleborn ist ein beliebtes Familienschwimmbad der Kreisstadt Homberg (Efze). Das in den 50er Jahren von sportbegeisterten Bürgern in Eigenleistung erstellte Freibad zeigt in zunehmendem Maße Reparaturnotwendigkeiten und augenscheinlich erhöhten baulichen und anlagentechnischen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. In den vergangenen Jahren haben sich die Regelwerke zum Teil grundlegend geändert, das Nutzungsverhalten, vordringlich die Vermeidung von Nutzerkonflikten, stellt heute völlig andere Anforderungen an die Disposition einer Badeeinrichtung und die Organisation des Betriebes als noch zur Errichtungszeit des Freibades. Das Freibad am Erleborn liegt am nördlichen Ortsrand leicht außerhalb der Kernstadt Homberg (Efze). Es liegt idyllisch in der Natur und gliedert sich unauffällig ein, welches den Charme des Bades ausmacht. Das Grundstück weist ein geneigtes Gelände auf. Zwischen dem Eingangsbereich und dem Schwimmbecken liegt ein Höhenunterschied von ca. 3m vor. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Land Hessen geförderte Zuwendungsmaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stellen und aufgrund der Vorgaben der Fördermitteldgeber, ist die Leistungsphase 3 inkl. Kostenberechnung nach DIN 276 bis in die dritte Ebene zeitnah abzuschließen. Ziel ist eine Sanierung unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Bekanntmachung wird in drei Lose unterteilt und gesondert vergeben. Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI Objektplanung, Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI und Freianlagen gem. § 39 HOAI. Folgende Defizite sind im Freibad Am Erleborn zu verzeichnen: - Veraltete & abgängige Technik, nicht DIN-konform - Keine gleichmäßige Durchmischung des Beckenwassers - Zu großes Wasserflächenangebot - Schlechte Verteilung der Wasserfläche von Schwimmer-/Nichtschwimmerbereich - Barrierefreie Zugänge fehlen, veraltete Standards - Kostenintensiv in der Unterhaltung und nicht mehr effizient Folgende Optimierungsmöglichkeiten werden im Zuge der Sanierung angestrebt: - Wasserflächenverteilung zugunsten der Nichtschwimmer - Verkleinerung der Wasserfläche - Erneuerung Beckenauskleidung - Edelstahl, Rinne und Wasserführung - Neubau Schwallwasserbehälter Mehrzweckbecken zzgl. Neubau Schwallbehälter Kinderbecken - Modernisierung Badewassertechnik Mehrzweckbecken - Neubau von Duschplätzen anstatt von Durchschreitebecken - Neubau von Sanitäranlagen - optional Biomassekessel Der unter II.1.5) genannte Wert von 6.500.000,00 EUR ist derzeit der geschätzte Gesamtinvestitionwert (KG 300-500 gem. DIN 276) netto. Die Baumaßnahme wird in vier Bauabschnitte geteilt. Diese Bekanntmachung bezieht sich auf den ersten Bauabschnitt Mehrzweckbecken & Technik. Weitere Bauabschnitte werden noch nicht vergeben. Im ersten BA ist ein Kostenrahmen von ca 4,6 Mio angesetzt (KG 300-500). Auf die Kostengruppe 300 entfallen dabei ca. 890.000,00 EUR netto, auf die Kostengruppe 400 entfallen ca. 1.290.000,00 EUR netto und auf die Kostengruppe 500 ca. 2.490.000,00 EUR.

3 Lose

LosBezeichnung laut BekanntmachungZuschlag
1 Objektplanung gem. § 34 HOAI nicht veröffentlicht
2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI nicht veröffentlicht
3 Freianlagen gem. § 39 HOAI nicht veröffentlicht

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Hessen
NUTS
DE735

Verlauf

  1. 01.04.2022 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 02.08.2022 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Schütze Planungsgesellschaft mbH und Planungsgruppe VA GmbH erhalten, Summe 1.100.124,45 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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