Sanierung des Stadions A-Platz, Homberg (Efze)
Auftraggeber: Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) · Homberg (Efze)
Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Schwalm-Eder-Kreis am 22.10.2022 vergeben, Zuschlag an SIG-Hessen Ing., Prof. Steffen, Hütteroth & Schröder GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 401.118,51 €. Eingegangen: 1 Angebot.
SIG-Hessen Ing., Prof. Steffen, Hütteroth & Schröder GmbH Immenhausen
- Summe
- 401.118,51 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 22.10.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 04.11.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Sanierung des Stadions A-Platz, Homberg (Efze)
- Wo
- Schwalm-Eder-Kreis, Hessen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 36 Monate
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Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant die Sanierung des Stadions A-Platz am Stellberg. Ziel der Stadt Homberg (Efze) ist es, ein stadtnahes Sportzentrum zu schaffen. Das Stadion befindet sich im westlichen Stadtrand am Stellberg (Rudolf-Harbig-Straße). Das Umfeld ist durch weitere Sportflächen, sowie Schul-, Gewerbe- und Wohnnutzungen geprägt. Einerseits sollen Unterhaltungskosten eingespart werden und andererseits unterschiedlichen Nutzergruppen im „Sportpark am Stellberg“ eine neue Heimat zu bieten. Aufgrund zahlreicher baulicher und altersbedingter Mängel, ist in diesem Zuge die grundhafte Sanierung des A-Stadions vorgesehen, deren Planung und bauliche Umsetzung Gegenstand einer Fördermittelbeantragung sind. Durch die Errichtung eines zentralen, ansprechenden Sportparks soll das Sportangebot der regionalen Schulen und Vereine gefördert werden. Den Sportstätten kann …
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Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant die Sanierung des Stadions A-Platz am Stellberg. Ziel der Stadt Homberg (Efze) ist es, ein stadtnahes Sportzentrum zu schaffen. Das Stadion befindet sich im westlichen Stadtrand am Stellberg (Rudolf-Harbig-Straße). Das Umfeld ist durch weitere Sportflächen, sowie Schul-, Gewerbe- und Wohnnutzungen geprägt. Einerseits sollen Unterhaltungskosten eingespart werden und andererseits unterschiedlichen Nutzergruppen im „Sportpark am Stellberg“ eine neue Heimat zu bieten. Aufgrund zahlreicher baulicher und altersbedingter Mängel, ist in diesem Zuge die grundhafte Sanierung des A-Stadions vorgesehen, deren Planung und bauliche Umsetzung Gegenstand einer Fördermittelbeantragung sind. Durch die Errichtung eines zentralen, ansprechenden Sportparks soll das Sportangebot der regionalen Schulen und Vereine gefördert werden. Den Sportstätten kann hinsichtlich ihrer Funktion im gesamtstädtischen Kontext als „Sportpark am Stellberg“ eine besondere Bedeutung für eine Gesamtentwicklung zugeschrieben werden, die über den Standort hinaus wirkt. Ziel ist es, den Sportbetrieb an einem Ort zu bündeln und für alle ansässigen Mannschaften, aber auch für individuellen Sport Möglichkeits- bzw. Trainingsräume zu schaffen. Ziel ist eine Sanierung unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsmaßnahme (Bundesprogramm Sanierung Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen). Eine Zusage des Fördermittelgebers über die Bewilligung von Fördermitteln steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Das Projekt unterliegt der Prüfung einer behördlichen Stelle. Aufgrund der Vorgaben der Fördermittelgeber, ist die Leistungsphase 3 inkl. Kostenberechnung nach DIN 276 bis in die dritte Ebene zeitnah abzuschließen. Folgende Defizite sind im Stadion zu verzeichnen: - Keine barrierefreien Zugänge zum Stadion - Treppenanlagen zu Sportflächen & Zuschaueraufstellflächen sind nicht verkehrssicher - Mängel an den Pflegezufahrten des Stadions - Verschlissene, verkrautete Weitsprunganlage - Kugelstoßsektor mit verschlissener Tenne und marodem Stoßbalken im Nordsegment - Hoher Anteil von Fremdarten / Kräutern im Rasen, kompaktierte Rasentragschicht, stark eingeschränkte Wasserdurchlässigkeit - Provisorische Lagermöglichkeiten und Toraufstellflächen / keine richtigen Lagerräume - dadurch „Verlust“ vorgeschriebener Sicherheitsbereiche/ -abstände - Durchnässtes, breiiges Tennenmaterial im Südsegment – fehlende Entwässerungswirkung durch hohen Feinkornanteil des zerriebenen Tennenmaterials, zugesetzte Entwässerungssysteme - Verrostetes, defektes Kopfballpendel auf verkrauteter Tenne im Südsegment - Gebrochene Einfassungen, Barrieren mit scharfkantigem Handlauf auf gebrochener Stützmauer - Marode Zuschaueraufstellflächen mit erhöhtem Verletzungspotential - Brüchige Hangabfangung - Defekte Schachtdeckel mit erhöhtem Verletzungspotential, Sammler-, Saugersystem marode - Ungeordnete Parkplatzflächen vor dem Stadion, hoher Versiegelungsgrad - Kostenintensiv in der Unterhaltung und nicht mehr effizient Folgende Optimierungsmöglichkeiten werden im Zuge der Sanierung angestrebt: - Barrierefreiheit, Optimierung Erschließung & Erreichbarkeit - Erneuerung Laufbahn, Rasen, Anlagen - Funktionierendes Entwässerungssystem - Bewässerungssystem für Rasen - Neuordnung Lagermöglichkeiten - Planung Vorplatz mit Parkplätzen - Neuausrichtung der geforderten Nutzungen, ggf. Erweiterung der Sportangebote - Herstellung einer Finnenlaufbahn um das Stadion
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Schwalm-Eder-Kreis
- Bundesland
- Hessen
- NUTS
- DE735
Verlauf
- 05.08.2022 Ausschreibung veröffentlicht
- 04.11.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat SIG-Hessen Ing., Prof. Steffen, Hütteroth & Schröder GmbH erhalten, Summe 401.118,51 €.
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