Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach; Los 1 - Objektplanung Gebäude
Auftraggeber: Ortsgemeinde Niederdürenbach · Niederdürenbach
Ortsgemeinde Niederdürenbach hat den Auftrag für Architektur in Niederdürenbach am 01.06.2026 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Andernach. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 132.390,52 €. Eingegangen: 1 Angebot.
Einzelunternehmen aus Andernach
- Summe
- 132.390,52 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 01.06.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 03.06.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach; Los 1 - Objektplanung Gebäude
- Wo
- Niederdürenbach, Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 01.04.2026 bis 31.12.2033
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 03.06.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Ortsgemeinde Niederdürenbach plant die Sanierung der Olbrückhalle in 56651 Niederdürenbach. Die Olbrückhalle nimmt eine zentrale Rolle für das lokale Dorf- und Vereinsleben ein. Regelmäßig wird die Halle zudem von Sport-, Karnevals- und Tanzgruppen genutzt. Die Olbrückhalle wurde im Jahr 1974 errichtet und im Jahr 1990 durch einen Anbau erweitert. Die Halle weist einen rechteckigen Grundriss in klassischer Bauweise vor, mit tragenden Innen- und Außenwänden sowie aussteifenden Stahlbetonstützen. Das Dach wurde mithilfe von Dachfachwerkbindern errichtet, an deren Unterseite eine Wärmedämmung angebracht wurde. Aufgrund des Baujahres ist davon auszugehen, dass die verbaute Dacheindeckung aus Wellfaserzementplatten wahrscheinlich Asbest enthält. Eine Schadstoffuntersuchung muss noch durchgeführt werden. Für den Fördergeber ließ die Auftraggeberin einen Erläuterungsbericht "Sanierung der …
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Die Ortsgemeinde Niederdürenbach plant die Sanierung der Olbrückhalle in 56651 Niederdürenbach. Die Olbrückhalle nimmt eine zentrale Rolle für das lokale Dorf- und Vereinsleben ein. Regelmäßig wird die Halle zudem von Sport-, Karnevals- und Tanzgruppen genutzt. Die Olbrückhalle wurde im Jahr 1974 errichtet und im Jahr 1990 durch einen Anbau erweitert. Die Halle weist einen rechteckigen Grundriss in klassischer Bauweise vor, mit tragenden Innen- und Außenwänden sowie aussteifenden Stahlbetonstützen. Das Dach wurde mithilfe von Dachfachwerkbindern errichtet, an deren Unterseite eine Wärmedämmung angebracht wurde. Aufgrund des Baujahres ist davon auszugehen, dass die verbaute Dacheindeckung aus Wellfaserzementplatten wahrscheinlich Asbest enthält. Eine Schadstoffuntersuchung muss noch durchgeführt werden. Für den Fördergeber ließ die Auftraggeberin einen Erläuterungsbericht "Sanierung der Olbrückhalle in Niederdürenbach" erstellen. Ursprünglich lag ein vollumfängliches Konzept für die Sanierung vor. Die reduzierte dritte Variante des Sanierungskonzepts, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist, sieht eine auf das Notwendige beschränkte Teilsanierung vor. Die dritte Variante des Sanierungskonzepts erfasst lediglich einzelne förderfähige TGA-Maßnahmen. Nunmehr erhielt die Ortsgemeinde die Investitionsförderung aus dem rheinland-pfälzischen Investitionsstock. Ziel des Auftrags ist Sanierung der Halle gemäß den Vorgaben des Förderbescheids und unter der optimalen Ausschöpfung der Fördermittel. Der Auftraggeber ist bei der Fördermittelabrechnung zu unterstützen. Die Planung soll nach erfolgter Beauftragung zügig durchgeführt werden. Die Genehmigungsplanung ist bis September 2026 vorzulegen. Die Ausführungsplanung ist für Ende 2026 vorgesehen. Die Ausführung des Vorhabens ist von 2027 bis Mitte 2028 geplant. Die Maßnahme ist zwingend bis zum 30.09.2028 fertigzustellen und abzurechnen.
Erfüllungsort
- Ort
- 56651 Niederdürenbach
- Kreis
- Landkreis Ahrweiler
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- NUTS
- DEB12
Verlauf
- 03.06.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Andernach erhalten, Summe 132.390,52 €.
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