Sanierung der Gebäudeautomation/Gebäudeleittechnik der Universität Bremen
Auftraggeber: Universität Bremen · Bremen
Universität Bremen hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Universität Bremen Bremen am 26.01.2021 vergeben, Zuschlag an siganet GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 772.702,03 €. Eingegangen: 2 Angebote.
siganet GmbH Ibbenbüren
- Summe
- 772.702,03 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 26.01.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.02.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Sanierung der Gebäudeautomation/Gebäudeleittechnik der Universität Bremen
- Wo
- Universität Bremen Bremen, Bremen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 107 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.02.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Universität Bremen umfasst eine Vielzahl von Gebäuden mit verschiedenen Bereichen, welche sich von Büros bis hin zu hoch technischen Reinräumen unterschiedlicher Komplexität erstrecken. Der reibungslose Betrieb der verschiedenen Bereiche sowie diverse sicherheitstechnische Anforderungen werden durch Gebäudeautomationsstationen gewährleistet. Störmeldungen, Anlagenschemata und Alarmmeldungen der einzelnen Stationen laufen zudem auf eine zentrale Managementebene in der Leitwarte der Energiezentrale auf. Die Gebäudeautomation der Universität Bremen ist über viele Jahre gewachsen und weißt mittlerweile einen unterschiedlichen Sanierungsstand auf. Insbesondere die Verfügbarkeit älterer Anlagen ist nicht weiter gewährleistet. Anhand einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 wurden die einzelnen Anlagen, welche über den gesamten Campus verteilt sind, untersucht und Prioritäten für eine …
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Die Universität Bremen umfasst eine Vielzahl von Gebäuden mit verschiedenen Bereichen, welche sich von Büros bis hin zu hoch technischen Reinräumen unterschiedlicher Komplexität erstrecken. Der reibungslose Betrieb der verschiedenen Bereiche sowie diverse sicherheitstechnische Anforderungen werden durch Gebäudeautomationsstationen gewährleistet. Störmeldungen, Anlagenschemata und Alarmmeldungen der einzelnen Stationen laufen zudem auf eine zentrale Managementebene in der Leitwarte der Energiezentrale auf. Die Gebäudeautomation der Universität Bremen ist über viele Jahre gewachsen und weißt mittlerweile einen unterschiedlichen Sanierungsstand auf. Insbesondere die Verfügbarkeit älterer Anlagen ist nicht weiter gewährleistet. Anhand einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2016 wurden die einzelnen Anlagen, welche über den gesamten Campus verteilt sind, untersucht und Prioritäten für eine zeitliche Umsetzung festgelegt. Der gebäudespezifische Modernisierungsstand einschließlich einer Anlagenübersicht kann über einen Lageplan der Machbarkeitsstudie entnommen werden. Mit einem sofortigen Modernisierungsbedarf wurden in erster Priorität folgende Anlagen identifiziert: ca. 8 SMT-, 4 NCM-, und 3 NMT-Stationen mit insgesamt etwa 4 700 hardwareseitigen Datenpunkten. In zweiter Priorität handelt es sich um ca. 23 zum Teil bereits migrierte NMT-Stationen mit einer hardwareseitigen Datenpunktanzahl von etwa 4 450. In dritter Priorität sind 3 weitere SMT-Stationen mit einer hardwareseitigen Datenpunktanzahl von ca. 800 sowie eine Siemens zu ertüchtigen. Des Weiteren sind die Lizenzen der übergeordneten Managementebene abgekündigt und laufen in den nächsten Jahren aus. Die aufgeschaltete hardwareseitige Datenpunktanzahl der Gebäudeleittechnik beläuft sich hierbei auf etwa 36 000 einschließlich rund 2 600 Grafiken. Im gesamten betrifft die geplante Sanierungsmaßnahme ca. 20 Gebäude. Je nach Alter und Verfügbarkeit der Anlage einschließlich derer Komponenten/Feldgeräte, entstehender Projektkosten sowie mögliche, anlagenspezifische Ausfallzeiten, sind unterschiedliche Modernisierungsschritte je Anlage denkbar. So kann es in Teilbereichen sinnvoll sein komplett in der Feldebene, Leistungsschaltanlage und Automationseben tätig zu werden. Nach einer Bestandsaufnahme sind anlagenspezifische Modernisierungsschritte aufzuzeigen, mit der Universität abzustimmen und nach Freigabe über die Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8, Leistungsphasen 1-9 der HOAI in stufenweiser Beauftragung umzusetzen. Die Baukosten (KG 400) betragen ca. 6,5 Mio. EUR.
Erfüllungsort
Verlauf
- 05.06.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.02.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat siganet GmbH erhalten, Summe 772.702,03 €.
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