PS-GMX - Röntgendetektor (mit Hybridpixel und Einzelphotonenzählung) // Es soll ein neuer Röntgendetektor für BL14.1 beschafft werden, der über eine große Detektorfläche verfügt und in der Lage ist, 100 Bilder der gesamten Detektorfläche pro Sekunde aufzunehmen.
Auftraggeber: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) · Berlin
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) hat einen Auftrag für Medizintechnik und Medizinbedarf in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 19.02.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel V62_2023 – PS-GMX - Röntgendetektor (mit Hybridpixel und Einzelphotonenzählung) // Es soll ein neuer Röntgendetektor für BL14.1 beschafft werden, der über eine große Detektorfläche verfügt und in der Lage ist, 100 Bilder der gesamten Detektorfläche pro Sekunde aufzunehmen.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Medizintechnik und Medizinbedarf: PS-GMX - Röntgendetektor (mit Hybridpixel und Einzelphotonenzählung) // Es soll ein neuer Röntgendetektor für BL14.1 beschafft werden, der über eine große Detektorfläche verfügt und in der Lage ist, 100 Bilder der gesamten Detektorfläche pro Sekunde aufzunehmen.
- Wo
- Berlin
- Bis wann
- Angebotsfrist 19.02.2024, 09:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 15.03.2024 bis 15.12.2024
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 13.01.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAls eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das HZB rund 1.100 Mitarbeiter - davon zirka 800 in Berlin-Wannsee und 300 in Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Das HZB betreibt verschiedene Großgeräte, wie den BESSY II Elektronenspeicherring und die Metrology Light Source, einen optimierten Speicherring für die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (in Adlershof). Die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine zentrale, drängende Fragestellung dieses Jahrzehnts. Die Forschung steht vor der Herausforderung, zukunftsfähige Ansätze für die Lösung der Energiefrage zu entwickeln. Die Aktivitäten in der Abteilung PS-GMX sind die wissenschaftlich-technische Unterstützung der internationalen Forschergemeinschaft bei …
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Als eines von 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt das HZB rund 1.100 Mitarbeiter - davon zirka 800 in Berlin-Wannsee und 300 in Berlin-Adlershof – und verfügt über einen Gesamthaushalt von zirka 110 Millionen Euro. Das HZB arbeitet eng mit den Universitäten und Fachhochschulen in Berlin-Brandenburg zusammen. Das HZB betreibt verschiedene Großgeräte, wie den BESSY II Elektronenspeicherring und die Metrology Light Source, einen optimierten Speicherring für die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (in Adlershof). Die Realisierung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine zentrale, drängende Fragestellung dieses Jahrzehnts. Die Forschung steht vor der Herausforderung, zukunftsfähige Ansätze für die Lösung der Energiefrage zu entwickeln. Die Aktivitäten in der Abteilung PS-GMX sind die wissenschaftlich-technische Unterstützung der internationalen Forschergemeinschaft bei der Durchführung von Röntgenbeugungsexperimenten der biologischen Strukturforschung und die Eigenforschung auf diesem Gebiet. Das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) betreibt dem Elektronenspeicherring BESSY II und eine Vielzahl von Strahlrohren, darunter auch drei Strahlrohre für die Röntgenbeugung von Proteineinkristallen. Für die Weiterentwicklung des Strahlrohres BL14.1 ist die Beschaffung eines neuen Röntgendetektors geplant. Es soll ein ortsauflösender und großflächiger Röntgendiffraktionsdetektor beschafft werden, der kompatibel zur Experimentierstation von BL14.1 ist und bezüglich der Auslesegeschwindigkeit den bisherigen Detektor um den Faktor 4 übertrifft. Die Integration des Detektors in die vorhandene experimentelle Umgebung wie dem existierenden Detektorsupport und die IT-Umgebung soll möglichst einfach ohne weitere notwendige Investitionen und zeitnah ohne lange Stillstandszeiten des Strahlrohres erfolgen. BL14.1 ist das derzeit produktivste Strahlrohr für Makromolekulare Kristallographie in Deutschland. Europaweit gehört das Strahlrohr mit derzeit ca. 200-250 Strukturen pro Jahr zu den zehn produktivsten Strahlrohren. BL14.1 nutzt einen Pilatus3 S 6M Detektor, der in der Lage ist, bis zu 25 Einzelbilder pro Sekunde aufzunehmen. Nach einem geplanten Upgrade von BL14.1, kann die Datensammelgeschwindigkeit im den Faktor 4 erhöht werden. Dazu ist ein schnellerer Detektor notwendig.
Erfüllungsort
- Ort
- 12489 Berlin
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 13.01.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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