Prüfung von Manipulationsmöglichkeiten von Hardware in verteilten Fertigungsprozessen (PANDA)
Auftraggeber: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik · Bonn
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen in Beim Auftragnehmer am 19.08.2022 vergeben, Zuschlag an IHP GmbH Innovations for High Performance Microelectronics/ Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 133.375,10 €. Eingegangen: 3 Angebote.
Originaltitel Projekt 568 - Prüfung von Manipulationsmöglichkeiten von Hardware in verteilten Fertigungsprozessen (PANDA)
IHP GmbH Innovations for High Performance Microelectronics/ Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt
- Summe
- 133.375,10 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 19.08.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 24.08.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- IT-Dienstleistungen: Prüfung von Manipulationsmöglichkeiten von Hardware in verteilten Fertigungsprozessen (PANDA)
- Wo
- Beim Auftragnehmer, Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 11 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.08.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDer Auftragsgegenstand beinhaltet die Erfassung, Beschreibung und Analyse der globalen Produktionsschritte vom Design bis zur Integration von Mikrochips in elektronische Baugruppen; insbesondere solcher die generell in sicherheitskritischen Bereichen (z.B. Sicherheitscontroller) verwendet werden. Da hier unzählige Komponenten genutzt werden, ist entsprechend zu abstrahieren und gruppieren. Nach der reinen Beschreibung und Erfassung sollen potenzielle Schwachstellen in der Prozesskette identifiziert werden. Hierbei werden existierende Schwachstellen und Backdoors identifiziert, auf Ausnutzbarkeit hin analysiert und basierend darauf konkrete Angriffsszenarien detailliert ausgearbeitet. Auch das Aufwand/Nutzen-Verhältnis aus Sicht eines Angreifers soll hierbei mit analysiert werden. Ergebnis der ersten Phase ist ein Ergebnisdokument, in dem die Erkenntnisse festgehalten werden.
Erfüllungsort
- Ort
- Beim Auftragnehmer
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 17.06.2022 Ausschreibung veröffentlicht
- 24.08.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat IHP GmbH Innovations for High Performance Microelectronics/ Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik erhalten, Summe 133.375,10 €.
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