Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Abwicklung des Förderprogramms "Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse"
Auftraggeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit · Bonn
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit hat den Auftrag für Dienstleistungen in Berlin bzw. Sitz der/des AN am 03.12.2021 vergeben, Zuschlag an VDI Technologiezentrum GmbH. Eingegangen: 4 Angebote.
VDI Technologiezentrum GmbH Düsseldorf
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 03.12.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 10.12.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Projektträgerschaft zur fachlichen und administrativen Abwicklung des Förderprogramms "Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse"
- Wo
- Berlin bzw. Sitz der/des AN, Berlin
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 15.12.2021 bis 31.12.2024
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.12.2021, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungMit der Verabschiedung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess III hat die Bundesregierung 2020 das Ziel bekräftigt, das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffeinsatz zu entkoppeln und das in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel bekräftigt, für die Gesamtrohstoffproduktivität den positiven Trend der Jahre 2000 bis 2010 bis zum Jahr 2030 fortzuschreiben. Die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung des Einsatzes von Rezyklaten sind dafür zentrale Bausteine, die ebenfalls zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und damit zur Erreichung der Klimaziele entscheidend beitragen. Damit die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht werden und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher möchte das …
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Mit der Verabschiedung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess III hat die Bundesregierung 2020 das Ziel bekräftigt, das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffeinsatz zu entkoppeln und das in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel bekräftigt, für die Gesamtrohstoffproduktivität den positiven Trend der Jahre 2000 bis 2010 bis zum Jahr 2030 fortzuschreiben. Die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung des Einsatzes von Rezyklaten sind dafür zentrale Bausteine, die ebenfalls zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und damit zur Erreichung der Klimaziele entscheidend beitragen. Damit die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht werden und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher möchte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) als Auftraggeberin (AG‘in) den digitalen Wandel im Rahmen dieses Förderprogramms fördern, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz zu erschließen und damit gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen beitragen. Energie- und Ressourcenbedarfe können bedarfsgerechter gesteuert werden und damit oftmals reduziert werden, wenn mittels Digitalisierung von Produktionsprozessen notwendige Informationen über Qualitäten und Mengen u.a. von Sekundärrohstoffen zuverlässig erfasst werden. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Zur Förderung der digitalen Transformation innerhalb der Industrie - insbesondere in KMU - werden Vorhaben der Industrie in nachhaltige digitale Lösungen, die auch investive Anteile beinhalten können, unterstützt, wie Sensortechnik und/oder Software z.B. Ausbau plattformbasierter regionaler Wirtschaftskreisläufe, digital-optimiertes Supply Chain Management für Rezyklate, Einführung von datenbasierten oder zirkulären Geschäftsmodellinnovationen (z. B. auf Basis von Re-Manufacturing). Das BMU beabsichtigt einen Projektträger mit der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ zu beauftragen. Die Leistungen sind in enger Abstimmung ab Zuschlagserteilung mit der AG’in zu erbringen.
Erfüllungsort
- Ort
- Berlin bzw. Sitz der/des AN
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 17.09.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 10.12.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat VDI Technologiezentrum GmbH erhalten.