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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 21.07.2021

Projektträgerschaft zum Förderprogramm „IPCEI on Next Generation Cloud Infrastructure and Services“

Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Berlin

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den Auftrag für Dienstleistungen in Geschäftssitz des Auftragnehmers am 31.08.2021 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Düsseldorf. Eingegangen: 2 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Düsseldorf

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
2
Zuschlag
31.08.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 03.09.2021.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Projektträgerschaft zum Förderprogramm „IPCEI on Next Generation Cloud Infrastructure and Services“
Wo
Geschäftssitz des Auftragnehmers, Berlin
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
64 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 03.09.2021, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das IPCEI-CIS zielt auf eine Stärkung der Cloud- und Edge-Infrastruktur in der Europäischen Union. Cloud- und Edge-Computing gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Unternehmen in Deutschland und Europa. 76 Prozent der deutschen Unternehmen nutzten 2019 Rechenleistungen aus der Cloud im Vergleich zu 73 Prozent im Jahr 2018 und 66 Prozent im Jahr 2017. Gerade die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, wie notwendig eine leistungsfähige Cloud-Infrastruktur für Unternehmen in Krisenzeiten sein kann. Aber auch ohne den Digitalisierungsschub durch die Pandemie gibt es viele Gründe für die zunehmende Bedeutung des Cloud- und Edge-Computing. Es ermöglicht Unternehmen, insbesondere KMU ohne eigene leistungsstarke Infrastruktur, den Zugang zu komplexen Zukunftstechnologien wie Big Data, das Industrielle Internet der Dinge, künstliche Intelligenz oder Machine Learning. Damit Unternehmen und …

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Das IPCEI-CIS zielt auf eine Stärkung der Cloud- und Edge-Infrastruktur in der Europäischen Union. Cloud- und Edge-Computing gewinnt zunehmend an Bedeutung für die Unternehmen in Deutschland und Europa. 76 Prozent der deutschen Unternehmen nutzten 2019 Rechenleistungen aus der Cloud im Vergleich zu 73 Prozent im Jahr 2018 und 66 Prozent im Jahr 2017. Gerade die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, wie notwendig eine leistungsfähige Cloud-Infrastruktur für Unternehmen in Krisenzeiten sein kann. Aber auch ohne den Digitalisierungsschub durch die Pandemie gibt es viele Gründe für die zunehmende Bedeutung des Cloud- und Edge-Computing. Es ermöglicht Unternehmen, insbesondere KMU ohne eigene leistungsstarke Infrastruktur, den Zugang zu komplexen Zukunftstechnologien wie Big Data, das Industrielle Internet der Dinge, künstliche Intelligenz oder Machine Learning. Damit Unternehmen und Geschäftsmodelle aus Europa langfristig wettbewerbsfähig bleiben können, brauchen sie Zugang zu diesen Technologien - ohne bei ihrer Nutzung auf wichtige Rechte im Umgang mit den verwendeten Daten zu verzichten. Dazu ist ein offenes digitales Ökosystem notwendig, welches die digitale Souveränität der Nutzer von Cloud- und Edge-Dienstleistungen gewährleistet. Das IPCEI-CIS steht Unternehmen und Konsortien von Unternehmen, gegebenenfalls unter Beteiligung von Forschungseinrichtungen, offen. Es handelt sich um ein integriertes europäisches Projekt unter Einbindung zahlreicher Einzelvorhaben aus mehreren Mitgliedstaaten. Grundsätzlich ist der Förderprozess in 2 Phasen unterteilt. In der Entwicklungsphase werden zunächst auf nationaler, dann auf europäischer Ebene geeignete Einzelvorhaben ausgewählt und zu einem integrierten Gesamtprojekt kombiniert. Die Umsetzungsphase zielt auf die Umsetzung desselben im Rahmen der Einzelvorhaben aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation sowie erster industrieller Anwendung. 1. Entwicklungsphase Das Interessenbekundungsverfahren des BMWi dient dazu, geeignete Einzelprojekte für das integrierte europäische Gesamtvorhaben zu gewinnen. Diese Projekte müssen den europäischen Vorgaben für ein IPCEI entsprechen und geeignet sein, zum überge-ordneten Ziel des Gesamtvorhabens beizutragen. Insbesondere muss sich ihr Anwendungsbereich nach dem auf Ebene der teilnehmenden Mitgliedstaaten konsentierten Dokument zur im Rahmen des IPCEI on Next Generation Cloud Infrastructure and Services betrachteten Wertschöpfungskette richten. 2. Umsetzungsphase In der vierjährigen Umsetzungsphase sollen zunächst Projekte aus dem Bereich Bildung, Forschung und Innovation umgesetzt werden, die notwendige Technologien für die Umsetzung des angestrebten Cloud-Edge-Continuums liefern. Es folgt zu einem späteren Zeitpunkt, jedoch spätestens bis Ende 2026, die Realisierung erster industrieller Anwendungsfälle. Details sind abhängig von den eingereichten und ausgewählten Projekten. Zu den Aufgaben des Projektmanagers in der Umsetzungsphase gehört in dieser Phase neben der Koordinierung der deutschen Einzelvorhaben insbesondere die Abstimmung mit verbundenen Vorhaben anderer Mitgliedstaaten. Das Netzwerk der deutschen Einzelvorhaben soll außerdem in dieser Phase seine Ziele und Ergebnisse soweit möglich der Fachöffentlichkeit bekannt machen. Dies ist erforderlich, um die gewünschten Spill-over-Effekte zu erreichen. Auch nicht teilnehmende Unternehmen sollen von diesem IPCEI profitieren und einen Digitalisierungsschub erhalten.

Erfüllungsort

Ort
Geschäftssitz des Auftragnehmers
Kreis
Berlin
Bundesland
Berlin
NUTS
DE300

Verlauf

  1. 21.07.2021 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 03.09.2021 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Düsseldorf erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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