Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Förderprogramm CO2-Vermeidung und -Nutzung in Grundstoffindustrien (PT CCU/CCS)
Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Berlin
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat den Auftrag für Dienstleistungen in Geschäftssitz des Auftragnehmers am 12.05.2021 vergeben, Zuschlag an Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich (PtJ). Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 3.726.242,87 €. Eingegangen: 3 Angebote.
Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich (PtJ) Jülich
- Summe
- 3.726.242,87 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 12.05.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 17.05.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Förderprogramm CO2-Vermeidung und -Nutzung in Grundstoffindustrien (PT CCU/CCS)
- Wo
- Geschäftssitz des Auftragnehmers, Berlin
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 01.05.2021 bis 31.12.2024
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.05.2021, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beabsichtigt, voraussichtlich beginnend mit dem 1.4.2021 die Projektträgerschaft für das Förderprogramm „CO2-Vermeidung und -Nutzung in Grundstoffindustrien“ zu vergeben. Im Klimaschutzprogramm 2030 hat die Bundesregierung für prozessbedingte Emissionen der Grundstoffindustrien ein neues Förderprogramm zur CO2-Vermeidung und Nutzung beschlossen, welches Unternehmen der Grundstoffindustrie dabei unterstützen soll, Technologien zur Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO2 (Carbon Capture Utilization / Storage, CCU/CCS) in Richtung Marktreife zu entwickeln. Die Förderung von CCU/CCS-Technologien soll Synergien mit anderen Förderprogrammen auf nationaler und europäischer Ebene nutzen und neben der eigentlichen CCU/CCS-Prozesskette auch ein entsprechendes „CCU/CCS -Ökosystem“ stimulieren. Ziel muss es sein, die notwendige …
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beabsichtigt, voraussichtlich beginnend mit dem 1.4.2021 die Projektträgerschaft für das Förderprogramm „CO2-Vermeidung und -Nutzung in Grundstoffindustrien“ zu vergeben. Im Klimaschutzprogramm 2030 hat die Bundesregierung für prozessbedingte Emissionen der Grundstoffindustrien ein neues Förderprogramm zur CO2-Vermeidung und Nutzung beschlossen, welches Unternehmen der Grundstoffindustrie dabei unterstützen soll, Technologien zur Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO2 (Carbon Capture Utilization / Storage, CCU/CCS) in Richtung Marktreife zu entwickeln. Die Förderung von CCU/CCS-Technologien soll Synergien mit anderen Förderprogrammen auf nationaler und europäischer Ebene nutzen und neben der eigentlichen CCU/CCS-Prozesskette auch ein entsprechendes „CCU/CCS -Ökosystem“ stimulieren. Ziel muss es sein, die notwendige technologische und prozesstechnische Kompetenz am Standort Deutschland aufzubauen, zu sichern, zu bündeln und zu vernetzen. Details zum geplanten Förderprogramm sind dem der Ausschreibung beigefügten Entwurf der Förderrichtlinie zu entnehmen. Das BMWi als Auftraggeber (im Folgenden: AG) beauftragt einen Projektträger für die Vorbereitung, Administration und Umsetzung und Flankierung der Förderung des Förderprogramms „CO2-Vermeidung und -Nutzung in Grundstoffindustrien“, um mit seiner Unterstützung die Anforderungen eines effizienten Einsatzes der Fördermittel durch sorgfältige fachliche Planung, Administration und Erfolgskontrolle zu erfüllen. Ebenso wird der Projektträger die notwenige Abstimmung auf nationaler und europäischer Ebene begleiten und den AG sowie die Förderinteressenten dabei unterstützen, den Notifizierungsprozess durch die EU-KOM vorzubereiten.
Erfüllungsort
- Ort
- Geschäftssitz des Auftragnehmers
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 01.02.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 17.05.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich (PtJ) erhalten, Summe 3.726.242,87 €.
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