Prognosemöglichkeiten für naturbedingte Einwirkungen von Außen (EVA) mit künstlicher Intelligenz auf Endlager in der Betriebsphase (PEAK)
Auftraggeber: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung · Berlin
Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 15.10.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel 4725F10701 - Prognosemöglichkeiten für naturbedingte Einwirkungen von Außen (EVA) mit künstlicher Intelligenz auf Endlager in der Betriebsphase (PEAK)
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Prognosemöglichkeiten für naturbedingte Einwirkungen von Außen (EVA) mit künstlicher Intelligenz auf Endlager in der Betriebsphase (PEAK)
- Wo
- Berlin
- Bis wann
- Angebotsfrist 15.10.2025, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.08.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen der Standortauswahl für ein Endlager für hoch-radioaktive Abfälle (HAW) in Deutschland besteht der Bedarf Vorsorge zu treffen gegen standortspezifische naturbedingte Einwirkungen von Außen (EVA) auf das Endlager während der Betriebsphase. Diese EVA sind zu identifizieren, zu bewerten und ihre Prognosemöglichkeiten abzuwägen, hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen. Vorrangiges Ziel des Vorhabens PEAK ist es, Kenntnisse über die verfügbaren und im Einsatz befindlichen nationalen wie internationalen KI-gestützten Prognose-Methoden für EVA in der Betriebsphase eines HAW-Endlagers zu erhalten. Die Verwendung dieser Methoden, u. a. zur Echtzeitüberwachung und Vorwarnung sowie die damit einhergehenden Szenarien Analyse mitsamt der Simulation entsprechender Auswirkungen ausgewählter Ereignisse, ist in nationalen wie internationalen (Endlager)-Projekten aufzuzeigen und zu …
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Im Rahmen der Standortauswahl für ein Endlager für hoch-radioaktive Abfälle (HAW) in Deutschland besteht der Bedarf Vorsorge zu treffen gegen standortspezifische naturbedingte Einwirkungen von Außen (EVA) auf das Endlager während der Betriebsphase. Diese EVA sind zu identifizieren, zu bewerten und ihre Prognosemöglichkeiten abzuwägen, hier kann Künstliche Intelligenz (KI) unterstützen. Vorrangiges Ziel des Vorhabens PEAK ist es, Kenntnisse über die verfügbaren und im Einsatz befindlichen nationalen wie internationalen KI-gestützten Prognose-Methoden für EVA in der Betriebsphase eines HAW-Endlagers zu erhalten. Die Verwendung dieser Methoden, u. a. zur Echtzeitüberwachung und Vorwarnung sowie die damit einhergehenden Szenarien Analyse mitsamt der Simulation entsprechender Auswirkungen ausgewählter Ereignisse, ist in nationalen wie internationalen (Endlager)-Projekten aufzuzeigen und zu bewerten. Abschließend sind diese KI-gestützten Methoden im Rahmen einer SWOT-Analyse hinsichtlich ihrer Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der verwendeten Ansätze zu untersuchen. Die Erkenntnisse aus dem Vorhaben PEAK sind im Zuge des Standortauswahlverfahrens für die Bewertung der Sachstandsberichte und dem Bericht Standortregionen sowie der vorgeschlagenen Erkundungsprogramme von Bedeutung. Vorlaufforschung ist hier für die Einschätzung zum Einsatz von KI im Standortauswahlverfahren und der Belastbarkeit sowie Qualität von Aussagen daraus dringend erforderlich.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Berlin (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Berlin
Verlauf
- 22.08.2025 Ausschreibung veröffentlicht
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