Potenziale flussgebietsübergreifend verfügbarer Wassermengen zur Niedrigwasseraufhöhung im Rhein durch Kanalnetzüberleitung
Auftraggeber: Bundesanstalt für Gewässerkunde · Koblenz
Bundesanstalt für Gewässerkunde hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Koblenz ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 21.11.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Potenziale flussgebietsübergreifend verfügbarer Wassermengen zur Niedrigwasseraufhöhung im Rhein durch Kanalnetzüberleitung
- Wo
- Koblenz, Rheinland-Pfalz
- Bis wann
- Angebotsfrist 21.11.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.10.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Bundesanstalt für Gewässerkunde ist vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit exemplarischen Potenzialstudien zur Wirksamkeit eines veränderten Einsatzes bestehender Wasserspeicher zur Linderung der negativen Folgen von extremen Niedrigwassersituationen am Rhein auf die Schifffahrt unter Einbeziehung verschiedener Nutzungsansprüche beauftragt worden. Wasserspeicher werden in diesem Projekt im weiteren Sinne verstanden, so dass auch Kanalstauhaltungen (mit einer vergleichsweise geringen Speicherlamelle) darunter subsummiert werden. In Bezug auf die Kanalstauhaltungen ergeben sich zwei Fragekomplexe, die bearbeitet werden müssen. Wie groß ist das Überleitungsvolumen in Mio. m³ (bzw. ausgedrückt als Volumenstrom in m³/s) oder das Aufhöhungspotenzial (in cm) des Kanalnetzes der deutschen Bundeswasserstraßen, wenn es als Transfersystem zur Aufhöhung der Wasserstände an …
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Die Bundesanstalt für Gewässerkunde ist vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit exemplarischen Potenzialstudien zur Wirksamkeit eines veränderten Einsatzes bestehender Wasserspeicher zur Linderung der negativen Folgen von extremen Niedrigwassersituationen am Rhein auf die Schifffahrt unter Einbeziehung verschiedener Nutzungsansprüche beauftragt worden. Wasserspeicher werden in diesem Projekt im weiteren Sinne verstanden, so dass auch Kanalstauhaltungen (mit einer vergleichsweise geringen Speicherlamelle) darunter subsummiert werden. In Bezug auf die Kanalstauhaltungen ergeben sich zwei Fragekomplexe, die bearbeitet werden müssen. Wie groß ist das Überleitungsvolumen in Mio. m³ (bzw. ausgedrückt als Volumenstrom in m³/s) oder das Aufhöhungspotenzial (in cm) des Kanalnetzes der deutschen Bundeswasserstraßen, wenn es als Transfersystem zur Aufhöhung der Wasserstände an den o.g. Rheinpegeln (Kaub und Duisburg-Ruhrort) in extremen Niedrigwassersituationen (Referenz 2018 und hydrologisch vergleichbare Ereignisse) genutzt würde? Die Entnahme von Wasser erfolgt in definierten Punkten in den Bundeswasserstraßen Weser, Elbe und Donau. Welche Volumina an potenziell überschüssigen Wassermengen stehen flussgebietsübergreifend in Weser, Elbe bzw. Donau zur Deckung eines Niedrigwasserdefizits in ausgewählten Rheinabschnitten (Mittelrhein, Pegel Kaub und Niederrhein, Pegel Duisburg-Ruhrort) zur Verfügung? Da die Grundvoraussetzung für die Überleitung von Wasservolumina über das Kanalnetz jedoch überschüssige Wassermengen sind, die flussgebietsübergreifend in anderen Einzugsgebieten zur Verfügung stehen, wenn sie am Rhein bei Niedrigwasser benötigt werden, hat die Fragestellung 2 eine größere Bedeutung, ist der erst genannte Arbeitsschwerpunkt und Namensgeber für die Vergabe. Die ausführliche Beschreibung der zu erbringenden Leistungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Koblenz (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
Verlauf
- 24.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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