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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 25.12.2025

Planungsleistungen Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung Fuß- und Radwegebrücke „Christinensteg“ in Sinzig

Auftraggeber: Stadt Sinzig · Sinzig

Stadt Sinzig hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Sinzig ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 30.01.2026 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Teilnahmeanträge waren bis 30.01.2026, 10:00 Uhr möglich. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Planungsleistungen Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung Fuß- und Radwegebrücke „Christinensteg“ in Sinzig
Wo
Sinzig, Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz
Bis wann
Teilnahmeantrag bis 30.01.2026, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.01.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Stadt Sinzig beabsichtigt den Wiederaufbau I Brückenneubau (Geh- und Radwegebrücke) der durch die Flut 2021 zerstörten Brücke „Christinensteg“ in Sinzig. Die Brücke wurde in 2022 temporär am Standort wiederaufgebaut und gilt es im Zuge des Auftrages später auch mit rückzubauen bzw. den Rückbau zu koordinieren. Die temporäre Brücke wurde von Seiten der Stadt Sinzig gekauft. Aufgrund vorliegender Förderung ist ein Verkauf der Brücke anzustreben. Die Kommunikation mit dem Fördergeber erfolgt ausschließlich von der GEWI GmbH. Hier zu berücksichtigen ist lediglich die Koordination und Ausschreibung des Rückbaues der Brücke. Aufgrund getrennter Förderanträge ist hierfür ein eigenes Los zu bilden, sodass die Kosten klar dem jeweiligen Förderantrag zugeordnet werden können. Bei dem Brückenneubau handelt es sich um eine Kombination von Brücke und Gebäude, denn auf der gegenüberliegenden …

Ganze Beschreibung lesen

Die Stadt Sinzig beabsichtigt den Wiederaufbau I Brückenneubau (Geh- und Radwegebrücke) der durch die Flut 2021 zerstörten Brücke „Christinensteg“ in Sinzig. Die Brücke wurde in 2022 temporär am Standort wiederaufgebaut und gilt es im Zuge des Auftrages später auch mit rückzubauen bzw. den Rückbau zu koordinieren. Die temporäre Brücke wurde von Seiten der Stadt Sinzig gekauft. Aufgrund vorliegender Förderung ist ein Verkauf der Brücke anzustreben. Die Kommunikation mit dem Fördergeber erfolgt ausschließlich von der GEWI GmbH. Hier zu berücksichtigen ist lediglich die Koordination und Ausschreibung des Rückbaues der Brücke. Aufgrund getrennter Förderanträge ist hierfür ein eigenes Los zu bilden, sodass die Kosten klar dem jeweiligen Förderantrag zugeordnet werden können. Bei dem Brückenneubau handelt es sich um eine Kombination von Brücke und Gebäude, denn auf der gegenüberliegenden Ahrseite (nördlich) befindet sich das Rhein-Ahr-Stadion, welches ebenfalls durch die Flut beschädigt wurde und wiederaufzubauen gilt (nicht Vertragsbestandteil) Hierbei besteht im Zuge der Planung der Brücke eine Schnittstelle zur Objektplanung – Neubau Vereinsheim des Rhein-Ahr-Stadion. Die zukünftige Brücke soll nämlich auf nördlicher Seite der Ahr im 2. OG des neuen Vereinsheim enden/anknüpfen. Dabei wurde sich im Zuge der Bedarfsplanung dafür entschieden, dass das Gebäude und die Brücke jedoch konstruktiv und statisch getrennt voneinander sein sollen und lediglich durch eine Fuge I Übergangskonstruktion verbunden sind – dies gilt es in der Planung zu berücksichtigen. Die Ideen der Machbarkeitsstudie sind daher zwingend beizubehalten und nur weiter auszuarbeiten. Darüber hinaus soll die Ahr in dem Bereich um rd. 60 m aufgeweitet werden. Hierbei soll in der weiteren Planung eine möglichst weite Überspannung der Ahr erfolgen. Auf Pfeiler im direkten Ahrbett sollte verzichtet werden. Gemäß Bedarfsplanung wird von einem Brückenbauwerk von rd. 100 m ausgegangen. Ein weitere Zwangspunkt in der Planung ist die südliche Anbindung der Brücke, denn die Geh- und Radwegebrücke dient als direkte Wegeverbindung für Schülerinnen und Schüler und Anbindung an den Ahrradweg (südlicher Seite der Ahr). Somit ist der südliche Punkt so zu wählen, dass eine Brücke ohne große Radien entsteht und von der Höhenlage am Schulzentrum endet. Darüber hinaus ist dann noch zu beachten, dass aufgrund der Ahr Aufweitung der südlich gelegene Ahrradweg ebenfalls noch verschoben wird und in den Anknüpfungspunkt auf südlicher Seite zu integrieren ist. Dabei ist zu berücksichtigen das das Grundstück Flur 11, Flurstück 770/153 nicht im Eigentum der Stadt Sinzig ist. Weitere Zwangspunkte könnten die vorhandene Hochspannungsleitung auf der südlichen Seite sein. Eine weitere Schwierigkeit in dem Projekt stellt die zeitliche Abwicklung dar, denn die Aufweitung der Ahr sollte im besten Fall parallel erfolgen. Hierbei wäre sodann eine gemeinsame Ausschreibung für Erdbewegungen wünschenswert, sodass eine Integration von LVLeistungen der Aufweitung mit in die Planungsleistungen zu integrieren sind. Die Planung der Ahraufweitung ist nicht Vertragsbestandteil und erfolgt von der Kreisverwaltung Ahrweiler. Zeitlich ist die Aufweitung für ca. Sommer 2027 geplant. Die Freianlage des Rhein-Ahr-Stadion soll bis Frühjahr 2027 fertiggestellt sein, das Gebäude des Rhein-Ahr-Stadion wird voraussichtlich bis Ende 2027 / Anfang 2028 fertig sein.

Erfüllungsort

Ort
53489 Sinzig
Bundesland
Rheinland-Pfalz
NUTS
DEB12

Verlauf

  1. 25.12.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 22.01.2026 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf subreport.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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