Planungsleistungen für die verkehrliche Erschließung im Rahmen des Gesamtprojekts Stadtumbau – Los 1 Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Auftraggeber: Stadtverwaltung Lahnstein · Lahnstein
Stadtverwaltung Lahnstein hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Lahnstein am 16.02.2021 vergeben, Zuschlag an IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 750.315,79 €. Eingegangen: 2 Angebote.
IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG Weimar
- Summe
- 750.315,79 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 16.02.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.03.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Planungsleistungen für die verkehrliche Erschließung im Rahmen des Gesamtprojekts Stadtumbau – Los 1 Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
- Wo
- Lahnstein, Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 14.12.2020 bis 31.03.2027
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.03.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie vergebende Stelle plant die Innenstadt vom Durchgangsverkehr zu entlasten, durch den Bau einer Umgehungsstraße ausgehend vom Abzweig Frankenstraße an der Brückenstraße. Diese soll durch das Hafengebiet führen und sodann parallel zur DB Strecke. Die Trasse soll die Katharinengasse, die Kirchstraße, die Brunnenstraße und die Zollgasse überführen, um oberhalb der Schlossstraße an die Max-Schwarzstraße anzubinden. Die voraussichtlichen Baukosten der Maßnahme liegen bei mehr als 20 Millionen EUR. Im Zuge der Realisierung der Umgehungsstraße ist neben der Planung der Verkehrsanlage die Planung und Realisierung von ca. 16 Ingenieurbauwerken vorgesehen (Überführungen und Stützwände). Die vergebende Stelle hat eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die dieser Ausschreibung zu Grunde gelegt wird. Planerisch realisiert werden soll die sogenannte Untervariante 1b. Neben der in der …
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Die vergebende Stelle plant die Innenstadt vom Durchgangsverkehr zu entlasten, durch den Bau einer Umgehungsstraße ausgehend vom Abzweig Frankenstraße an der Brückenstraße. Diese soll durch das Hafengebiet führen und sodann parallel zur DB Strecke. Die Trasse soll die Katharinengasse, die Kirchstraße, die Brunnenstraße und die Zollgasse überführen, um oberhalb der Schlossstraße an die Max-Schwarzstraße anzubinden. Die voraussichtlichen Baukosten der Maßnahme liegen bei mehr als 20 Millionen EUR. Im Zuge der Realisierung der Umgehungsstraße ist neben der Planung der Verkehrsanlage die Planung und Realisierung von ca. 16 Ingenieurbauwerken vorgesehen (Überführungen und Stützwände). Die vergebende Stelle hat eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die dieser Ausschreibung zu Grunde gelegt wird. Planerisch realisiert werden soll die sogenannte Untervariante 1b. Neben der in der Machbarkeitsstudie beschriebenen Variante 1b ist die Anbindung Frankenstraße an das städtische Verkehrsnetz über die Frankenstraße/Brückenstraße/Bodewigstraße als Verkehrsanlage ebenfalls Teil der Planungsaufgabe und die barrierefreie Anbindung des Bahnhofs. Teilweise optional ist vorgesehen, die Planung eines Parkdecks als eigenständiges Ingenieurbauwerk, zudem der Klärung der Planungsziele die Festlegung zu treffen ist, ob dieses eingeschossig oder 2-geschossig realisiert werden soll. Teilweise optional ist ferner vorgesehen die Realisierung der Verkehrsanlage des sogenannten Knotens Bahnquerung/Martinsschloss. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1 – Planungsleistungen für Verkehrsanlagen, einschließlich der Entwässerungsanlage. Die Planungsleistungen der Ingenieurbauwerken (Überführungen, Brücken und Stützwände) und Leistungen der Tragwerksplanung werden parallel als sogenanntes Los 2 in einem separaten Verfahren ausgeschrieben. Der Auftraggeber orientiert sich wegen der Inhalte und der Reihenfolge der zu erbringenden Leistungen sowie des Anteils der jeweiligen Leistungsphasen am Gesamthonorar an den Regelungen des § 47 i.V.m. Anlage 13 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-9 und § 43 i.V.m. Anlage 12 HOAI 2013, Leistungsphasen 1-9. Die Regelungen über Mindest- und Höchstsätze werden nicht in Bezug genommen. Näheres regelt der Vertrag. Die Fertigstellung der Baumaßnahme soll spätestens 2 Jahre vor der Bundesgartenschau im Mittelrheintal im Jahr 2029 erfolgen.
Erfüllungsort
- Ort
- Lahnstein
- Kreis
- Rhein-Lahn-Kreis
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- NUTS
- DEB1A
Verlauf
- 14.08.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.03.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG erhalten, Summe 750.315,79 €.
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