Zum Inhalt springen
Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 30.03.2023

PFAS-Arzneimittelwirkstoffe und ihre Alternativen

Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle · Dessau-Roßlau

Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle hat einen Auftrag für „PFAS-Arzneimittelwirkstoffe und ihre Alternativen“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 25.04.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 25.04.2023, 11:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
PFAS-Arzneimittelwirkstoffe und ihre Alternativen
Wo
Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Bis wann
Angebotsfrist 25.04.2023, 11:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.03.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Derzeit prüfen die zuständigen Fachbehörden auf Bundesebene, das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sowie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Zusammenarbeit mit den Chemikalienbehörden Dänemarks, der Niederlande, Norwegens und Schwedens ein umfassendes Verbot sämtlicher per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (englisch per- and polyfluoroalkyl substances, PFAS). Per Definition („fluorinated methyl (CF3-) or methylene (-CF2-) carbon atom (without any H/Cl/Br/I atom attached to it“) können auch Wirkstoffe in Human- und Tierarzneimittel (HAM/TAM) den PFAS zugeordnet werden. Ausnahmeregelungen sollen nur für Verwendungen vorgesehen werden, die als gesamtgesellschaftlich unabdingbar gelten (essenzielle Verwendungen). . Ohne Zweifel können Arzneimittel (AZM) als gesamtgesellschaftlich unabdingbar angesehen werden und aller …

Ganze Beschreibung lesen

Derzeit prüfen die zuständigen Fachbehörden auf Bundesebene, das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sowie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Zusammenarbeit mit den Chemikalienbehörden Dänemarks, der Niederlande, Norwegens und Schwedens ein umfassendes Verbot sämtlicher per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (englisch per- and polyfluoroalkyl substances, PFAS). Per Definition („fluorinated methyl (CF3-) or methylene (-CF2-) carbon atom (without any H/Cl/Br/I atom attached to it“) können auch Wirkstoffe in Human- und Tierarzneimittel (HAM/TAM) den PFAS zugeordnet werden. Ausnahmeregelungen sollen nur für Verwendungen vorgesehen werden, die als gesamtgesellschaftlich unabdingbar gelten (essenzielle Verwendungen). . Ohne Zweifel können Arzneimittel (AZM) als gesamtgesellschaftlich unabdingbar angesehen werden und aller Voraussicht nach werden sie deshalb von dem Verbot ausgenommen. Umso relevanter ist es den Einsatz dieser Wirkstoffe (engl. active pharmaceutical ingredient; API) zu reduzieren. Oft gibt es für dieselbe Indikation mehrere APIs. So werden in der ‚Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation‘ (WHO Model List of Essential Medicines ) für zahlreiche APIs auch therapeutische Alternativen („therapeutic alternatives“) aufgelistet, die eingesetzt werden können, falls die in erster Linie empfohlene API aus bestimmten Gründen schlecht verfügbar sein sollte. Auch die DrugBank bietet einen Service an mit dessen Hilfe therapeutisch alternative Wirkstoffe identifiziert werden können. . Mittels dieses Gutachtens soll ermittelt werden inwiefern es für die als PFAS identifizierten Arzneimittelwirkstoffe Behandlungsalternativen gibt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Sachsen-Anhalt

Verlauf

  1. 30.03.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Zuschläge dieses Auftraggebers

Von hier aus weiter