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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 08.09.2024

OWA Bereich "Bestandstunnel" - Los04: Ingenieurvermessung: Bauvermessung + Planungsbegleitende Vermessung

Auftraggeber: Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln

Kölner Verkehrs-Betriebe AG hat einen Auftrag für Architektur in Köln ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: OWA Bereich "Bestandstunnel" - Los04: Ingenieurvermessung: Bauvermessung + Planungsbegleitende Vermessung
Wo
Köln, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 07.10.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
15.11.2024 bis 31.12.2033

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Um zukünftig den Ansprüchen an die städtische Mobilität in der weiter wachsenden Stadt Köln gerecht werden zu können, ist eine Verkehrswende mit einer deutlichen Stärkung des Umweltverbundes unabdingbar. Bedingt durch den geringen Flächenverbrauch, in Verbindung mit den zu erreichenden Zielen der Luftreinhaltung und der städtebaulichen Entwicklung, kommt dabei dem weiteren Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) eine besondere Bedeutung zu. Dieser Leitgedanke findet sich bereits in dem im Mai des Jahres 2009 vom Rat der Stadt Köln beschlossenen städtebaulichen Masterplan Innenstadt wieder, der konkrete Empfehlungen zur kurz-, mittel-, und langfristigen Entwicklung der Kölner Innenstadt aufzeigt. Damit bildet er das übergeordnete städtische Regiebuch der Stadt Köln, in welchem die Neugestaltung der Ost-West-Achse ein zentrales Projekt ist. Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in …

Ganze Beschreibung lesen

Um zukünftig den Ansprüchen an die städtische Mobilität in der weiter wachsenden Stadt Köln gerecht werden zu können, ist eine Verkehrswende mit einer deutlichen Stärkung des Umweltverbundes unabdingbar. Bedingt durch den geringen Flächenverbrauch, in Verbindung mit den zu erreichenden Zielen der Luftreinhaltung und der städtebaulichen Entwicklung, kommt dabei dem weiteren Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) eine besondere Bedeutung zu. Dieser Leitgedanke findet sich bereits in dem im Mai des Jahres 2009 vom Rat der Stadt Köln beschlossenen städtebaulichen Masterplan Innenstadt wieder, der konkrete Empfehlungen zur kurz-, mittel-, und langfristigen Entwicklung der Kölner Innenstadt aufzeigt. Damit bildet er das übergeordnete städtische Regiebuch der Stadt Köln, in welchem die Neugestaltung der Ost-West-Achse ein zentrales Projekt ist. Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Die relevanten Leistungsbilder/Gewerke sind: • Ingenieurvermessung: Planungsbegleitende Vermessung gemäß Anlage 1, Ziff. 1.4.1–.4, .8, .9 der HOAI 2021 Das Vermessungssystem der KVB ist das Gauß-Krüger-System. Das Vermessungssystem der Stadt Köln ist das ETRS89-System, mit der UTM-Abbildung. Es ist zu betrachten: Die Straßenoberfläche, die Verteilerebenen und die Bahnsteigebenen. • Bauvermessung gemäß Anlage 1, Ziff. 1.4.1, .5–.7, .8, .9 der HOAI 2021. Die Leistungen sind vorgesehen für die Haltestellen: Deutz Technische Hochschule [DZB], Kalk Post [KPO], Kalk Kapelle [KKP], Fuldaer Straße [FDS]. Die Bauvermessung erfolgt für alle vorgesehenen Neubauten und Neuanlagen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Köln
NUTS
DEA23

Verlauf

  1. 08.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf subreport.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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