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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 08.09.2024

OWA Bereich „Bestandstunnel“ - Los 7: Ingenieurbauwerke + Tragwerksplanung

Auftraggeber: Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln

Kölner Verkehrs-Betriebe AG hat einen Auftrag für Architektur in Köln ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: OWA Bereich „Bestandstunnel“ - Los 7: Ingenieurbauwerke + Tragwerksplanung
Wo
Köln, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 07.10.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
15.11.2024 bis 31.12.2033

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche …

Ganze Beschreibung lesen

Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Die relevanten Leistungsbilder/Gewerke sind: • Ingenieurbauwerke gemäß § 41–44 und Anlage 12 der HOAI 2021 Die Leistungen sind vorgesehen für die Haltestellen: Deutz Technische Hochschule [DZB], Kalk Post [KPO], Kalk Kapelle [KKP], Fuldaer Straße [FDS]. - Deutz Technische Hochschule [DZB] Zwei Aufzüge sollen die Straßenebene direkt mit den beiden Seitenbahnsteigen verbinden. Aus Gründen der besseren Integration des Aufzuges in das vorhandene Straßenbild, soll die Einhausung des Aufzugs in der Straßenebene parallel zur Bordsteinkante ausgerichtet werden. Der Aufzugsschacht soll an der Bahnsteigkante ausgerichtet sein. Im Zuge des Brandschutzkonzeptes, wurde festgestellt, dass zur Evakuierung der zu erwartenden Fahrgastzahlen bei 90m-Zügen zusätzlich ein Treppenaufgang pro Bahnsteig zur Oberfläche geschaffen werden muss - Kalk Post [KPO] Im Zuge des Brandschutzkonzeptes, wurde festgestellt, dass zur Evakuierung der zu erwartenden Fahrgastzahlen bei 90m-Zügen zusätzlich ein Treppenaufgang pro Bahnsteig zur Oberfläche geschaffen werden muss - Kalk Kapelle [KKP] Im Zuge des Brandschutzkonzeptes, wurde festgestellt, dass zur Evakuierung der zu erwartenden Fahrgastzahlen bei 90m-Zügen zusätzlich ein Treppenaufgang pro Bahnsteig zur Oberfläche geschaffen werden muss. - Fuldaer Straße [FDS] Für das bestehende Wartehaus ist ein Rückbau vorgesehen. An gleicher Stelle und in gleicher Dimension ist der Neubau eines Wartebereichs vorgesehen. Die Ausführung soll in einer hellen und offenen Bauweise erfolgen. Das Dach des neuen Unterstandes sollte vorzugsweise in Glas ausgeführt werden, so dass der Bereich heller und offener wirkt. Um die Haltestelle heller zu gestalten, soll das Dach mit Glaselementen ergänzt werden. Die Glaselemente sollten sich an den Laufwegen orientieren. Zwei Aufzüge sollen die Straßenebene direkt mit den beiden Seitenbahnsteigen verbinden. Der Aufzugsschacht soll an der Bahnsteigkante ausgerichtet sein. Im Zuge des Brandschutzkonzeptes, wurde festgestellt, dass zur Evakuierung der zu erwartenden Fahrgastzahlen bei 90m-Zügen zusätzlich ein Treppenaufgang pro Bahnsteig zur Oberfläche geschaffen werden muss Im Straßenkörper sind Leitungen Dritter mutmaßlich vorhanden, bspw. Abwasser-, Wasser-, Strom-, Telekommunikations-, Gasleitungen vorhanden. Hierzu sind die Leitungsbestände abzufragen und zusammenfassend in Pläne darzustellen. Bei allen Haltestellen ist zu prüfen ob die Bauwerksplanung Kollisionen, Beinahe-Kollisionen oder andere Betroffenheit mit den Leitungen Dritter verursacht. Die relevanten Planausschnitte mit Bauwerksplanung und Leitung Dritter sind zu erstellen, sowie zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. • Tragwerksplanung gemäß § 49–52 und Anlage 14 der HOAI 2021. Die Leistungen sind vorgesehen für die Haltestellen: Deutz Technische Hochschule [DZB], Kalk Post [KPO], Kalk Kapelle [KKP], Fuldaer Straße [FDS]. Die Tragwerksplanung erfolgt für den vorgesehenen Ingenieurbau und Hochbau

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Köln
NUTS
DEA23

Verlauf

  1. 08.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf subreport.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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