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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 06.09.2024

OWA Bereich "Bestandstunnel": Los 3: Bauphysik: Raumakustik und Technische Ausrüstung: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen

Auftraggeber: Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln

Kölner Verkehrs-Betriebe AG hat einen Auftrag für Architektur in Köln ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 07.10.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: OWA Bereich "Bestandstunnel": Los 3: Bauphysik: Raumakustik und Technische Ausrüstung: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Wo
Köln, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 07.10.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
15.11.2024 bis 31.12.2033

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Um zukünftig den Ansprüchen an die städtische Mobilität in der weiter wachsenden Stadt Köln gerecht werden zu können, ist eine Verkehrswende mit einer deutlichen Stärkung des Umweltverbundes unabdingbar. Bedingt durch den geringen Flächenverbrauch, in Verbindung mit den zu erreichenden Zielen der Luftreinhaltung und der städtebaulichen Entwicklung, kommt dabei dem weiteren Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) eine besondere Bedeutung zu. Dieser Leitgedanke findet sich bereits in dem im Mai des Jahres 2009 vom Rat der Stadt Köln beschlossenen städtebaulichen Masterplan Innenstadt wieder, der konkrete Empfehlungen zur kurz-, mittel-, und langfristigen Entwicklung der Kölner Innenstadt aufzeigt. Damit bildet er das übergeordnete städtische Regiebuch der Stadt Köln, in welchem die Neugestaltung der Ost-West-Achse ein zentrales Projekt ist. Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in …

Ganze Beschreibung lesen

Um zukünftig den Ansprüchen an die städtische Mobilität in der weiter wachsenden Stadt Köln gerecht werden zu können, ist eine Verkehrswende mit einer deutlichen Stärkung des Umweltverbundes unabdingbar. Bedingt durch den geringen Flächenverbrauch, in Verbindung mit den zu erreichenden Zielen der Luftreinhaltung und der städtebaulichen Entwicklung, kommt dabei dem weiteren Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) eine besondere Bedeutung zu. Dieser Leitgedanke findet sich bereits in dem im Mai des Jahres 2009 vom Rat der Stadt Köln beschlossenen städtebaulichen Masterplan Innenstadt wieder, der konkrete Empfehlungen zur kurz-, mittel-, und langfristigen Entwicklung der Kölner Innenstadt aufzeigt. Damit bildet er das übergeordnete städtische Regiebuch der Stadt Köln, in welchem die Neugestaltung der Ost-West-Achse ein zentrales Projekt ist. Derzeit hat die Stadtbahnlinie 1 in den Hauptverkehrszeiten auf Teilabschnitten nicht mehr ihre Kapazitätsgrenze überschritten, aber es ist davon auszugehen, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Auch die Stadtbahnlinien 7 und 9 werden kurzfristig ihre Kapazitätsgrenzen überschreiten. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Bevölkerungswachstums und der angestrebten Verkehrswende zur Stärkung des Umweltverbundes ist eine deutliche Ausweitung der angebotenen Kapazitäten kurz- bis mittelfristig zwingend erforderlich. Die Kapazitätserweiterungen auf der Ost-West-Achse sind auch Voraussetzung für Erweiterungen des Kölner Stadtbahnnetzes z. B. nach Neubrück, Zündorf-Süd oder Bergisch Gladbach-Moitzfeld. Taktverdichtungen auf der vorhandenen Infrastruktur sind aufgrund der Zugfolge von 5 Fahrten pro 10 Minuten je Richtung im zentralen Bereich nicht mehr möglich, so dass zusätzliche Kapazitäten entweder den Bau einer zusätzlichen Strecke durch die Innenstadt oder die Ertüchtigung der vorhandenen Strecke für längere Züge erfordern. Aufgrund der vorhandenen Finanzierungsmöglichkeiten bietet derzeit lediglich die Ertüchtigung für längere Züge eine zeitlich realistische Umsetzungsperspektive. Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Die relevanten Leistungsbilder/Gewerke sind: • Bauphysik: Raumakustik gemäß Anlage 1, Ziff. 1.2.1 und 1.2.5. der HOAI 2021 Die Leistungen sind vorgesehen für die Haltestellen: Deutz Technische Hochschule [DZB], Kalk Post [KPO], Kalk Kapelle [KKP], Fuldaer Straße [FDS]. Zu betrachten sind die Aspekte der Sprachalarmierungsanlage (SAA) für Sicherheitshinweise und Fahrgastinformationen. Dies gilt für die Bahnsteigebenen und Verteilerebenen, jedoch nicht für die KVB-Betriebsräume • Technische Ausrüstung: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 5 der HOAI 2021 Die Leistungen sind vorgesehen für die Haltestellen: Deutz Technische Hochschule [DZB], Kalk Post [KPO], Kalk Kapelle [KKP], Fuldaer Straße [FDS]. Es soll eine moderne Brandmeldeanlage installiert werden, die dem Stand der Technik entspricht und auf die Besonderheiten einer unterirdischen Haltestelle abgestimmt ist. In die Brandmeldeanlage ist eine ELA/SAA-Anlage einzubinden. Es ist ein Notrufsystem zu planen, um die Fahrgastsicherheit zu erhöhen. Die Telefonie in der Haltestelle und zur Leitstelle soll vollständig auf IP-Telefonie umgestellt werden. Hierbei ist zu prüfen, welche Vorarbeiten in der Haltestelle schon erledigt wurden. Bei Bedarf sind notwendige Vorarbeiten mitzuplanen. Alle Anlagen der anderen Gewerke in der Haltestelle sind informationstechnisch nach KVB-Vorgaben an die Haltestellenüberwachung (HÜ)/den Switch anzubinden. Die Kabel- und Trassenführung, der damit verbundene Brandschutz und die zu verwendenden Befestigungssysteme sind mitzuplanen. Über die zentrale Haltestellenüberwachung erfolgt eine Datenanbindung an die Leitstelle und an das Netzleit- und Gebäudemanagementsystem. Es sind Funktionstests durchzuführen. Welche Daten übertragen werden sollen, wird im Laufe der Planung mit dem AG abgestimmt. Die Datenverkabelung innerhalb der Haltestelle ist bis zu zentralen Übergabepunkten in der Haltestelle mitzuplanen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Köln
NUTS
DEA23

Verlauf

  1. 06.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf subreport.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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