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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 12.12.2024

OWA Bereich "Bestandstunnel“ - Los 10: Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen

Auftraggeber: Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln

Kölner Verkehrs-Betriebe AG hat einen Auftrag für Architektur in Köln ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 14.01.2025 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Teilnahmeanträge waren bis 14.01.2025, 10:00 Uhr möglich. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: OWA Bereich "Bestandstunnel“ - Los 10: Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen
Wo
Köln, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Teilnahmeantrag bis 14.01.2025, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
01.03.2025 bis 31.12.2033

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist: • Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 4 der HOAI 2021. - Für alle 4 Haltestellen müssen folgende Anforderungen umgesetzt werden: …

Ganze Beschreibung lesen

Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: • Deutz Technische Hochschule [DZB] • Kalk Post [KPO] • Kalk Kapelle [KKP] • Fuldaer Straße [FDS] Die übergeordneten Projektziele für alle Haltestellen sind: • Brandschutztechnische Ertüchtigung, inklusive Schaffung von zusätzlichen Zugängen (basierend auf den Brandschutzkonzepten in Folge einer erhöhten Fahrgastzahl) • Schaffung einer Barrierefreiheit • Schaffung einer Attraktivierung Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist: • Technische Ausrüstung: Starkstromanlagen gemäß § 53–56 und Anlage 15, Gruppe 4 der HOAI 2021. - Für alle 4 Haltestellen müssen folgende Anforderungen umgesetzt werden: Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden. Die Transformatoren müssen aufgrund des hohen Alters, von über 40 Jahren, ausgetauscht werden und auf die Leistung der geforderten Verbraucher ausgelegt werden. Dies gilt auch für den Wechselrichter, dieser muss ebenfalls auf die neuen Verbraucher ausgelegt werden. Zwei große neue Verbraucher werden die Aufzüge sein. Hierzu muss die Hauptverteilung angepasst werden sowie neue Kabel verlegt werden. Es ist zu prüfen ob die Tauglichkeit zur Weiterverwendung und Erweiterung der gesamten verbauten elektrischen Anlagen mit dem Anforderungsprofil der KVB übereinstimmt. Das Sicherheitslichtgerät muss nach dem Anforderungsprofil der KVB ausgelegt werden. Das Hochwasserschott-Tor, welches zurzeit provisorisch am Umformernetz angeschlossen ist, muss auf das Sicherheitsstromversorgungsnetz gelegt werden. Die gesamte Beleuchtung der Haltestelle muss auf LED-Leuchten umgerüstet werden. In den Tunnel der KVB sind Tunnelkästen, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster vorhanden. Hierzu müssen Kabel von der Verteilung zum ersten Tunnelkasten, Tunnelbeleuchtung und Tunneltaster als Übergabepunkt geplant und verlegt werden. Die Verbraucher in der Haltstelle sind in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Verbraucher zu unterscheiden und als Verteilungen entsprechend dem Anforderungsprofil zu planen. Es muss eine vierte Einspeisequelle vorgesehen werden, entsprechend dem KVBAnforderungsprofil NEA (Netzersatzaggregat). Für die Haltestelle ist keine gesonderte Wärmeversorgungsanlage vorgesehen. Für die Betriebsräume ist daher eine Wärmeversorgung mit Elektroheizungen vorgesehen. - Fuldaer Straße [FDS]: Die Haltestelle verfügt über einen 400 kVA-Transformator und einen 130 kVAWechselrichter. Die Sicherheitsbeleuchtung entspricht noch dem alten Stand der Technik und verwendet noch Glühlampen. Zum Teil sind noch Kabel mit Halogen- Behaftung verlegt. Die Stromkreise sind aktuell nicht aufgeteilt in fahrstromrelevante und nicht-fahrstromrelevante Stromkreise. Die Hauptverteilungen und Unterverteilungen sind zum Teil erneuert worden, entsprechen aber nicht dem geforderten Anforderungsprofil aus dem Jahr 2023. Die Kabel sind aktuell für die vorhandenen Verbraucher ausgelegt. Die Haltestelle verfügt drei Versorgungsnetze: Normalnetz, Umformernetz und Sicherheitsstromversorgung. Die Beleuchtung der Haltestelle besteht aktuell aus Leuchtstoffröhren. Die Vorhanden Mittelspannungsanlage wurde erneuert jedoch ohne Druckentlastung Die Anforderungen des Anforderungsprofils Elektrotechnik der KVB sind Haltestellen anzuwenden. Für alle Haltestellen ist eine Kabelkoordination durchzuführen. Darauf basierend eine Kabeltiefbau- Planung. Das Gewerk „Gebäude und Innenräume“ ist mit der Durchführung einer übergeordneten Koordination von Einzel-Kabeln, Leerrohren und Leitungen beauftragt. Die Gebäudeautomation und MSR für die zu planenden Starkstromanlagen ist mitzuplanen. Es muss eine Kommunikationsverbindung zur KVB-Fernwirkanlage hergestellt werden. Die Schnittstelle ist mit dem Planungsbüro für Fernmeldetechnische- oder informationstechnische Anlagen abzustimmen. Hierbei ist die Datenpunktliste des AGs zu verwenden. Es gelten die Anforderungen des AGs. Über die Kommunikationsverbindung werden die Anlagen auf das Gebäudemanagementsystem (GMS) und die KVB-Leitstelle über die KVB-Netzleittechnik (NLT) aufgeschaltet. Die Schnittstelle muss dementsprechend harmonisiert werden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Köln
NUTS
DEA23

Verlauf

  1. 12.12.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 14.12.2024 Ausschreibung veröffentlicht · Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge wurde gemäß der Vergabeunterlagen angepasst: Frist 14.01.2024, 10:00 Uhr
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf subreport.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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