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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 11.09.2024

OWA Bereich "Bestandstunnel" - Los 05: Gebäude und Innenräume für unterirdische Haltestellen + für Mobilitätshub Fuldaer Straße

Auftraggeber: Kölner Verkehrs-Betriebe AG · Köln

Kölner Verkehrs-Betriebe AG hat einen Auftrag für Architektur in Köln ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 11.10.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 11.10.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: OWA Bereich "Bestandstunnel" - Los 05: Gebäude und Innenräume für unterirdische Haltestellen + für Mobilitätshub Fuldaer Straße
Wo
Köln, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 11.10.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
15.11.2024 bis 31.12.2033

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: Deutz Technische Hochschule [DZB] und Kalk Post [KPO] und Kalk Kapelle [KKP] und Fuldaer Straße [FDS] : Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist Gebäude und Innenräume gemäß § 33–37 und Anlage 10 der HOAI 2021. Brandschutz: • Türen und Deckenverkleidungen müssen erneuert werden, um den Brandschutz in der Haltestelle auch unter Berücksichtigung der längeren Züge zu erfüllen. Als Deckenverkleidung muss eine Streckmetalldecke eingesetzt werden. • Um den Kiosk brandschutztechnisch zu ertüchtigen muss er in der Feuerwiderstandsklasse F90 vom Rest der Haltstelle abgeschottet werden. • Bei einer …

Ganze Beschreibung lesen

Der Einsatz von Langzügen (ca. 90 m statt bisher 60 m; d. h. Erhöhung des Platzangebots um 50 %) auf der Ost-West-Achse bedarf einer Anpassung zahlreicher bestehender Haltestellen. Für das hier vorliegende Projekt sind diese vier unterirdischen Haltestellen im rechtsrheinischen Stadtgebiet relevant: Deutz Technische Hochschule [DZB] und Kalk Post [KPO] und Kalk Kapelle [KKP] und Fuldaer Straße [FDS] : Das relevante Leistungsbild/Gewerk ist Gebäude und Innenräume gemäß § 33–37 und Anlage 10 der HOAI 2021. Brandschutz: • Türen und Deckenverkleidungen müssen erneuert werden, um den Brandschutz in der Haltestelle auch unter Berücksichtigung der längeren Züge zu erfüllen. Als Deckenverkleidung muss eine Streckmetalldecke eingesetzt werden. • Um den Kiosk brandschutztechnisch zu ertüchtigen muss er in der Feuerwiderstandsklasse F90 vom Rest der Haltstelle abgeschottet werden. • Bei einer Sanierung des Kiosks müssen die Bereiche Elektro, Lüftung, Heizung, Rauchmelder und das Integrieren an eine Brandmeldeanlage von den jeweiligen Gewerken angepasst bzw. erneuert. • Details zu den erforderlichen Maßnahmen müssen dem Brandschutzkonzept entnommen werden. Barrierefreiheit: • Zur Herstellung der vollständigen Barrierefreiheit müssen die Bahnsteig- und die Verteiler-ebene zusätzlich mit Bodenindikatoren nachgerüstet werden. • Eine Erhöhung der Geländer der Treppen- und Fahrtreppen-Schächte muss vorgesehen wer-den. Sollte der bauliche Zustand dies erfordern, kann eine Instandsetzung erfolgen. • Treppenstufen sollen erneuert werden, wenn der bauliche Zustand dies erfordert. • Beschilderung und Informationsvitrine müssen dem KVB Leitfaden entsprechend angepasst werden. • Die Aufzugsnachrüstung erfolgt durch die jeweiligen Gewerke. Attraktivierung: • Die Haltestelle muss inklusive Kiosk/Imbiss attraktiver und moderner, in einer einheitlichen Konzeption aus dem Bestand, gestaltet werden. • Der Innenraum kann neu gestaltet werden in einer einheitlichen Konzeption, passend zum Bestand (Farbwahl, Materialwahl). Ein Materialmix, welcher sich nicht aus dem Bestand ab-leiten lässt muss unbedingt vermieden werden. • Wandverkleidung und Bodenbelag können ausgetauscht werden (vorhandene Fliesen müssen durch hellere Fliesen ausgetauscht werden) • Bei einer Sanierung des Kiosks/Imbiss müssen die Sanitäranlagen des Kiosks/Imbiss augenscheinlich und technisch untersucht werden. Abhängig von den Untersuchungsergebnissen muss ein Sanierungskonzept der Sanitäranlagen des Kiosks/Imbiss erstellt werden. • Bei einer Sanierung der Technik-/Betriebsräume müssen die Sanitäranlagen augenscheinlich und technisch untersucht werden. Abhängig von den Untersuchungsergebnissen muss ein Sanierungskonzept der Sanitäranlagen für die entsprechende Frequentierung (Chorproben / Orchesterproben) erstellt werden, hierbei sind die Duschanlagen zu entfernen. Die Attraktivierung ist vorerst Teil der Maßnahme. Es ist aber gleichzeitig die Alternative zu betrachten, dass die o. g. Elemente gereinigt und instandgesetzt werden sollen. Die Kosten für "Attraktivierung" und "Reinigung und Instandsetzung" sind separat auszuweisen. Sowie die Kosten für „Brandschutz“ und „Barrierefreiheit“. Die Räume für Chor, Orchester und Stellwerk bleiben von der Maßnahme unberührt. Fuldaer Straße [FDS] Mobilitätshub: Die Besonderheit der Haltestelle Fuldaer Straße ist das oberirdische Empfangsgebäude auf der Straßenebene. Das Projekt umfasst primär die unterirdischen Haltestellen, ebenso bei Fuldaer Straße. Sekundär umfasst das Projekt, dass das vorhandene Empfangsgebäude zurückgebaut wird und durch einen Mobilitätshub/neues Empfangsgebäude ersetzt wird. Die Beauftragung der Fuldaer Straße erfolgt daher zweistufig. Primär die Planung und Bauüberwachung der unterirdischen Haltestelle Fuldaer Straße. Sekundär die Planung und Bauüberwachung des Mobilitätshubs/Empfangsgebäudes. Für den Mobilitätshub sind eigene Entwürfe und Designs erforderlich. Diese sind gesondert von der Haltestelle zu entwerfen und werden gesondert vergütet. Im Laufe des gesamthaften Projektverlaufs werden die Entwürfe des Mobilitätshubs und der Haltestellen zusammengeführt. Für alle Gewerke gilt, dass der Mobilitätshub ein integraler Bestandteil der Haltestelle ist. Und daher mit beplant werden muss.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Köln
NUTS
DEA23

Verlauf

  1. 11.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf subreport.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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