Objektplanung Eissporthalle.
Auftraggeber: Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Submission · Halle (Saale)
Stadt Halle (Saale), Fachbereich Recht, Team Submission hat den Auftrag für Architektur in Halle (Saale) am 15.11.2018 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Braunschweig. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 807.636 €. Eingegangen: 3 Angebote.
Einzelunternehmen aus Braunschweig
- Summe
- 807.636 €
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 15.11.2018
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 12.03.2019.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Objektplanung Eissporthalle.
- Wo
- Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 02.01.2018 bis 30.04.2018
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.03.2019, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAufgrund des Hochwasser 2013 wurde die Eissporthalle am Gimmritzer Damm so schwer geschädigt, dass es zu einem wirtschaftlichen Totalschaden kam. Um den Erhalt des Eissports sicherzustellen, wurde daraufhin 2014 ein 90 x 47 m großer Hallenkörper mit einer Zuschauerkapazität von ca. 1 500 Zuschauern entsprechend den Anforderungen an eine Versammlungsstätte in der Selkestraße 1, 06122 Halle (Saale), errichtet. Diese Interimslösung (Eisdom) sollte bis zum Bau einer vollwertigen Eissporthalle als Eisdom genutzt werden. Die Tribünen sowie große Teile der Infrastruktur (Kabinen, WC Anlagen etc.) wurden daher als temporäre Lösung realisiert. Die Eisfläche ist als mobile Lösung in einem modularen Montagesystem ausgeführt. Es wurden nur die absolut notwendigen technischen Anlagen errichtet.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Halle (Saale)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
- NUTS
- DEE02
Verlauf
- 02.09.2017 Ausschreibung veröffentlicht
- 12.03.2019 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Braunschweig erhalten, Summe 807.636 €.
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