NRW-Kompetenzstelle für die Entwicklung und Koordination eines Kompetenznetzwerkes zur Erforschung von Radikalisierungsphänomenen im Bereich des Salafismus und anderer Formen des Extremismus
Auftraggeber: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen · Düsseldorf
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen hat den Auftrag für Lieferungen in Düsseldorf am 06.06.2019 vergeben, Zuschlag an BICC GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.250.000 €. Eingegangen: 1 Angebot.
BICC GmbH Bonn
- Summe
- 1.250.000 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 06.06.2019
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 19.06.2019.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- NRW-Kompetenzstelle für die Entwicklung und Koordination eines Kompetenznetzwerkes zur Erforschung von Radikalisierungsphänomenen im Bereich des Salafismus und anderer Formen des Extremismus
- Wo
- Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 36 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.06.2019, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Landesregierung NRW hat sich zum Ziel gesetzt, den verschiedenen Formen des Extremismus sowie politisch motivierter Gewalt entgegenzutreten und Initiativen für einen demokratischen Wertekonsens zu unterstützen (siehe Koalitionsvertrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, S. 61). Dafür erarbeitet sie unter anderem das „ganzheitliche Handlungskonzept zur Bekämpfung des gewaltbereiten verfassungsfeindlichen Salafismus“ im Rahmen einer Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG) „Salafismusprävention“. Ein wesentlicher Ansatzpunkt hierbei sind auch Erkenntnisse aus der Forschung sowie der wechselseitige Transfer von Forschungsergebnissen und Praxisfragen. Zahlreiche Fragestellungen um Prozesse der Radikalisierung zu Phänomenen des gewaltbereiten Extremismus, Islamismus und Salafismus sind Gegenstand der grundlagenbezogenen sowie anwendungsorientierten Forschung in NRW. Hier berühren …
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Die Landesregierung NRW hat sich zum Ziel gesetzt, den verschiedenen Formen des Extremismus sowie politisch motivierter Gewalt entgegenzutreten und Initiativen für einen demokratischen Wertekonsens zu unterstützen (siehe Koalitionsvertrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, S. 61). Dafür erarbeitet sie unter anderem das „ganzheitliche Handlungskonzept zur Bekämpfung des gewaltbereiten verfassungsfeindlichen Salafismus“ im Rahmen einer Interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG) „Salafismusprävention“. Ein wesentlicher Ansatzpunkt hierbei sind auch Erkenntnisse aus der Forschung sowie der wechselseitige Transfer von Forschungsergebnissen und Praxisfragen. Zahlreiche Fragestellungen um Prozesse der Radikalisierung zu Phänomenen des gewaltbereiten Extremismus, Islamismus und Salafismus sind Gegenstand der grundlagenbezogenen sowie anwendungsorientierten Forschung in NRW. Hier berühren sich Fragestellungen und Ergebnisse aus der Forschung mit den lösungsorientierten Handlungsanforderungen und Erkenntnissen der Praxis – und bedürfen der Vernetzung. In Wissenschaft und Fachpraxis wird ein auf Strukturen und Projekte in NRW bezogener Bedarf zur Vernetzung und zur Unterstützung von Forschung gesehen, dem mit diesem Vorhaben entsprochen werden soll. Es geht darum, den Forschungsstand zu erschließen, Erkenntnisse zu bündeln und sichtbar zu machen sowie die Forschungsbeteiligten und Praxispartner im Sinne synergetischer Kooperationen zu vernetzen und Erkenntnisse für den Transfer zugänglich zu machen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Düsseldorf
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA11
Verlauf
- 10.04.2019 Ausschreibung veröffentlicht
- 19.06.2019 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat BICC GmbH erhalten, Summe 1.250.000 €.
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