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Zuschlag erteilt Nicht offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 10.03.2026

Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahl- / Losverfahren „Brücke Birkenauer Straße“, Verbindung Columbus – FRANKLIN Mitte

Auftraggeber: MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH · Mannheim

MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH hat den Auftrag für Architektur in Mannheim vergeben (Bekanntmachung vom 10.03.2026), Zuschlag an isea tec GmbH mit SCHULITZ Architekten GmbH, FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH mit AllesWirdGut Architektur ZT GmbH und Einzelunternehmen aus Hannover. Eingegangen: 14 Angebote.

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
14
Zuschlag
10.03.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 10.03.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahl- / Losverfahren „Brücke Birkenauer Straße“, Verbindung Columbus – FRANKLIN Mitte
Wo
Mannheim, Baden-Württemberg
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.03.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Nach Abzug der US-Streitkräfte entsteht im Norden von Mannheim der neue Stadtteil FRANKLIN. Das Quartier liegt rund 5,5 km nordöstlich der Mannheimer Innenstadt, südlich von Viernheim (Hessen). Zwischen 2016 und 2026 werden auf FRANKLIN Wohnangebote für ca. 10.500 Menschen und etwa 2.000 Arbeitsplätze entstehen. Von der Entwicklung des neuen Stadtteils und der neu entstehenden Infrastruktur sollen auch die umliegenden Quartiere profitieren. Daher spielt das Thema Vernetzung und Verbindung der angrenzenden Stadtteile und Zentren eine wichtige Rolle bei der Entwicklung FRANKLINs. Mit dem sich gerade im Bau befindlichen FRANKLIN Steg erhält Mannheim eine direkte Rad- und Fußwegüberquerung der Bundesstraße B38 und verbindet die Stadtteile Vogelstang und FRANKLIN miteinander. Hierbei verläuft die Erdrampe, die auf der Columbus-Seite am FRANKLIN Steg anschließt, über den geplanten Columbus …

Ganze Beschreibung lesen

Nach Abzug der US-Streitkräfte entsteht im Norden von Mannheim der neue Stadtteil FRANKLIN. Das Quartier liegt rund 5,5 km nordöstlich der Mannheimer Innenstadt, südlich von Viernheim (Hessen). Zwischen 2016 und 2026 werden auf FRANKLIN Wohnangebote für ca. 10.500 Menschen und etwa 2.000 Arbeitsplätze entstehen. Von der Entwicklung des neuen Stadtteils und der neu entstehenden Infrastruktur sollen auch die umliegenden Quartiere profitieren. Daher spielt das Thema Vernetzung und Verbindung der angrenzenden Stadtteile und Zentren eine wichtige Rolle bei der Entwicklung FRANKLINs. Mit dem sich gerade im Bau befindlichen FRANKLIN Steg erhält Mannheim eine direkte Rad- und Fußwegüberquerung der Bundesstraße B38 und verbindet die Stadtteile Vogelstang und FRANKLIN miteinander. Hierbei verläuft die Erdrampe, die auf der Columbus-Seite am FRANKLIN Steg anschließt, über den geplanten Columbus Park und endet auf Höhe des Columbus Pfades. Um von hier aus auf direktem Weg Richtung Stadtquartier FRANKLIN-Mitte zu gelangen, ist die Querung der Birkenauer Straße wie auch der Stadtbahnlinie 5 über eine weitere Brückenverbindung erforderlich. Der barrierefreie Anstieg soll mit einer Erdrampe im Columbus Park erfolgen, an die die Brücke anschließt. Nach der Überquerung der Birkenauer Straße soll sie durch das an der nördlichen Straßenseite geplante Hochhaus, den Hochpunkt „M“, verlaufen und somit das Flurstück Nr. 7607/21 überspannen. Die Überspannungslänge beträgt ca. 65m mit einer Zwischenstütze im Grünstreifen der Birkenauer Straße. Erst danach soll sie wieder auf das Geländeniveau herabgeführt werden. Die genaue Wegeführung ist mit Ausnahme der Zwangspunkte bei der Führung durch den Hochpunkt "M" noch nicht festgelegt, genauso wie die Gradiente, die Konstruktion und die Gestaltung der Brücke, die Gegenstand des vorliegenden Wettbewerbs sind. Zwingend einzuhalten ist dabei die Kostengrenze in Höhe von 5,5 Mio Euro (brutto alle Kgr, Fortschreibung nach Baukostenindex des statistischen Bundesamtes) für das gesamte Bauwerk, einschließlich der Erdrampe, der frühestmögliche Start des Baubeginns ist im Jahr 2028. Ziel ist es, durch das Brückenbauwerk auch einen gestalterischen Beitrag zur Entwicklung des neuen Stadtteils zu leisten und einen Beitrag zu einem adäquaten Stadteingang zu erhalten.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Mannheim
NUTS
DE126

Verlauf

  1. 10.03.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat isea tec GmbH mit SCHULITZ Architekten GmbH, FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH mit AllesWirdGut Architektur ZT GmbH und Einzelunternehmen aus Hannover erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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