NEUES STADTQUARTIER ELISABETHAUE – Verfahren für städtebauliche Qualifizierung
Auftraggeber: Entwicklungsgesellschaft Elisabeth-Aue GmbH · Berlin
Entwicklungsgesellschaft Elisabeth-Aue GmbH hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Berlin ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 05.05.2025 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: NEUES STADTQUARTIER ELISABETHAUE – Verfahren für städtebauliche Qualifizierung
- Wo
- Berlin
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 05.05.2025, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 02.04.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungNichtoffener Realisierungswettbewerb mit Verhandlungsverfahren nach Teilnahmewettbewerb Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts. Grundlagen des Wettbewerbs sind: die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013), die Vergabeverordnung (VgV). In dem Wettbewerbsverfahren sollen Entwürfe entwickelt werden, die zeigen, wie am Rande Berlins im Kontext des umgebenden Landschaftsraums ein neues dichtes Stadtquartier entstehen kann, das bezahlbar und lebenswert, hochwertig und ökologisch ist. 500.000 m² BGF für Wohnen sowie sozialer Infrastruktur und mindestens 20.000 m² BGF für Gewerbe sollen zu einem nachhaltigen und integrierten Quartier entwickelt werden. Um bezahlbaren Wohn-raum zu schaffen, müssen mind. 75 % der Wohngebäude, welche die landeseigenen Wohnungsunternehmen realisieren, in serieller Bauweise bzw. als Typen …
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Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Verhandlungsverfahren nach Teilnahmewettbewerb Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts. Grundlagen des Wettbewerbs sind: die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013), die Vergabeverordnung (VgV). In dem Wettbewerbsverfahren sollen Entwürfe entwickelt werden, die zeigen, wie am Rande Berlins im Kontext des umgebenden Landschaftsraums ein neues dichtes Stadtquartier entstehen kann, das bezahlbar und lebenswert, hochwertig und ökologisch ist. 500.000 m² BGF für Wohnen sowie sozialer Infrastruktur und mindestens 20.000 m² BGF für Gewerbe sollen zu einem nachhaltigen und integrierten Quartier entwickelt werden. Um bezahlbaren Wohn-raum zu schaffen, müssen mind. 75 % der Wohngebäude, welche die landeseigenen Wohnungsunternehmen realisieren, in serieller Bauweise bzw. als Typen erstellt werden. Ein weiteres zentrales Ziel ist die flächensparende Entwicklung des Quartiers. Dies soll durch einen zügigen und bedarfsgerechten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, eine fußläufig erreichbare Nahversorgung sowie der Schaffung von attraktiven Aufenthalts- und Freiräumen, eingebettet in einem ganzheitlichen Mobilitätskonzept, umgesetzt werden. Es ist beabsichtigt, mit den vier Preisträgern einen Vertrag über die stufenweise Beauftragung von 1. Teilnahme an Werkstattverfahren und 2. (optional) Masterplan abzuschließen. Näheres zum Verfahren enthält die Ankündigung, die den Bewerbungsunterlagen (https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/191755) beiliegt.
Erfüllungsort
- Ort
- 10367 Berlin
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 02.04.2025 Ausschreibung veröffentlicht
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