Neubau und Modernisierung Bestandsgebäude Unfallkasse Nord.
Auftraggeber: Unfallkasse Nord · Kiel
Unfallkasse Nord hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in Kiel am 18.09.2017 vergeben, Zuschlag an Heinrich Gebhardt + Sohn GmbH und 2 weitere. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.908.553,24 €. Eingegangen: 1–4 Angebote je Los.
Heinrich Gebhardt + Sohn GmbH Kiel
Dr. Diestel GmbH Rostock
Vater KNS energy GmbH Schwentinental
- Summe
- 1.908.553,24 €
- Angebote
- 1–4 je Los
- Zuschlag
- 18.09.2017
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 21.10.2017.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Hochbau und Rohbau: Neubau und Modernisierung Bestandsgebäude Unfallkasse Nord.
- Wo
- Kiel, Schleswig-Holstein
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.10.2017, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAm Standort Seekoppelweg 5a in 24113 Kiel befindet sich zurzeit unter Ausschluss der Verwaltung und des Vorstands der Sitz der Unfallkasse Nord in einem fünfgeschossigen Flachdachgebäude. Dieses Bestandsgebäude soll modernisiert werden und auf dem östlichen Grundstücksbereich ein neues Verwaltungsgebäude mit 4 genutzten Etagen und einer Stellplatzebene in Ebene 1 errichtet werden. Der Bestandsbereich wurde i.W. zuletzt 1997 modernisiert und umgebaut. Dieser soll in Teilen erneut umgebaut werden und in seiner Infrastruktur maßgeblich modernisiert werden. Der Neubau soll auf dem eigenen Grundstück parallel zum Bestandsgebäude, östlich hiervon entstehen. Der Bestandbaukörper weist eine Nettogrundfläche von rd. 3.150m2 auf, der Neubau rd. 2.250m2. | Baukonstruktion: |Der Neubau wird zum überwiegenden Anteil aus Stahlbeton errichtet. Innere Trennwände sind aus zweilagig beplankten …
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Am Standort Seekoppelweg 5a in 24113 Kiel befindet sich zurzeit unter Ausschluss der Verwaltung und des Vorstands der Sitz der Unfallkasse Nord in einem fünfgeschossigen Flachdachgebäude. Dieses Bestandsgebäude soll modernisiert werden und auf dem östlichen Grundstücksbereich ein neues Verwaltungsgebäude mit 4 genutzten Etagen und einer Stellplatzebene in Ebene 1 errichtet werden. Der Bestandsbereich wurde i.W. zuletzt 1997 modernisiert und umgebaut. Dieser soll in Teilen erneut umgebaut werden und in seiner Infrastruktur maßgeblich modernisiert werden. Der Neubau soll auf dem eigenen Grundstück parallel zum Bestandsgebäude, östlich hiervon entstehen. Der Bestandbaukörper weist eine Nettogrundfläche von rd. 3.150m2 auf, der Neubau rd. 2.250m2. | Baukonstruktion: |Der Neubau wird zum überwiegenden Anteil aus Stahlbeton errichtet. Innere Trennwände sind aus zweilagig beplankten Trockenbauständerwänden vorgesehen. Die Bodenaufbauten bestehen aus schwimmenden Zementestrichaufbauten mit Belägen aus Nadelfilz, Webteppichen, Linoleum sowie Feinsteinzeugfliesen. Decken werden nur in gesonderten Etagen oder Bereichen mit Installation zusätzlich akustisch wirksam abgehängt. Die Dachfläche wird als Flachdach mit einem Warmdachaufbau und bituminöser Abdichtung sowie innenliegender Entwässerung erstellt. Die Fassade besteht aus einer vorgehängten hinterlüfteten Konstruktion mit Faserzementtafeln sowie in der Sockelzone des untersten Geschosses aus Wärmedämmverbundsystem. Die Fenster bestehen i.d. R. aus Kunststoff-Mehrkammerprofilen. Insbesondere in der Ebene 2 sind bodentiefe Aluminium-Pfosten-Riegelkonstruktionen vorgesehen. Ein Gebäudegiebel erhält einen vorgestellten fünfgeschossigen Stahltreppenturm mit einer einseitigen Fassadenbekleidung. Weiterhin ist in der Ebene 2 eine Verbindungsbrücke zum Bestandsgebäude aus Stahl / Stahlbeton vorgesehen, die großflächig verglast werden soll. Das Objekt erhält für den Tagungsbereich sowie für die Teeküchen und WC-Anlagen lüftungsstechnische Einrichtungen, deren Zentralen auf dem Flachdach angeordnet sind. Ansonsten wird das Objekt bis auf den Verbindungsbrückenbereich über konventionelle Heizkörper beheizt. Es wird ein seilbetriebener Aufzug eingebaut. | Der Bestand wird nur in Teilen umgebaut. Es entstehen vollständig neue WC-Anlagen und Teeküchen. Die Fluchtwegsituation wird insbesondere durch einen fünfgeschossigen Stahltreppenturm und eine Abtrennung des Treppenhauskerns verbessert. Die Bodenflächen werden bis auf das Treppenhaus vollständig erneuert Die Heizung wurde bereits erneuert, die übrige Infrastruktur wird erneuert. Fenster, Innentüren sowie Wandoberflächen sollen i.W. erhalten bleiben. Abgehängte Decken werden vollst. ersetzt. | Bauablauf Phase 1: 08.2017 bis 09.2018: Erstellung des Neubaus Phase 2: Umzug der Mitarbeiter des Bestandsbereichs in den Neubau Phase 3: 10.2018 bis 04.2019: Modernisierung des gesamten Bestandsgebäudes Phase 4: Wiederumzug der Mitarbeiter aus dem Neubau in den Bestand Phase 5: 04/05.2019: Wiederherstellung der zwischenzeitlich genutzten Flächen vor Neubezug der abschließenden Nutzung. Phase 6: Abschließender Bezug aller Mitarbeiter des Neubaus.
Erfüllungsort
- Ort
- 24113 Kiel
- Kreis
- Kiel
- Bundesland
- Schleswig-Holstein
- NUTS
- DEF02
Verlauf
- 21.10.2017 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Heinrich Gebhardt + Sohn GmbH und 2 weitere erhalten, Summe 1.908.553,24 €.
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