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Ohne Zuschlag beendet Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 29.07.2020

Neubau MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, Metallbau- und Verglasungsarbeiten

Auftraggeber: Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln

Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in Köln nicht vergeben.

Ergebnis

Ohne Zuschlag beendet

Angebote
nicht veröffentlicht
Beendet
22.12.2020

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 22.12.2020.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Hochbau und Rohbau: Neubau MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Wo
Köln, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
15 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.12.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels" plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Im 1. Obergeschoss, E02 begrenzt die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade die Lufträume. Beschreibung der auszuführenden Arbeiten: Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um das Errichten: — Einer Stahl-Glas …

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In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels" plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Im 1. Obergeschoss, E02 begrenzt die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade die Lufträume. Beschreibung der auszuführenden Arbeiten: Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um das Errichten: — Einer Stahl-Glas Pfostenriegelfassade Erdgeschossniveau – E01, circa 356,0 m2 bestehend aus Trapezförmigen Pfosten. Stahl-Glas Pfostenriegelfassade 1. Obergeschoss, Lufträume Mikwe und Synagoge, E02, circa 285,5 m2. Die Innenverglasung ist zudem 3 -fach entspiegelt auszuführen. Seitlich, oben und unten ein geschweißtes U-Profil aus scharfkantigen Flachstählen. Die Verglasung erfolgt mit einem zugelassenen SG-Stahlaufsatzsystem mit 2-fach absturzsichernder, einbruchhemmender und beschusshemmender (je nach Bereich) Verglasung. Notverglasung aus Holzfaserplatten. und Luftpolsterfolien als Lichtflächen im oberen Drittel während der Bauzeit. — 31 Stück Einzelfenster aus wärmegedämmten Stahlprofilen als Kastenfenster mit einer äußeren Prallscheibe aus ESG-H im Rahmen verklebt mit punktueller Halterung mit V2A-Federn in die Glaskante eingenutet. — 1 Stück Windfangschleuse mit einbruchhemmender und beschusssichere automatische Schiebetüranlage zweiflüglig, 2 Stück Notverglasung, gesamt: circa 356,00 m2.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Köln
NUTS
DEA23

Verlauf

  1. 29.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 22.12.2020 Ergebnis veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Vergabeunterlagen auf vergabe.stadt-koeln.de ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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