Neubau MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, Metallbau- und Verglasungsarbeiten
Auftraggeber: Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in Köln nicht vergeben.
Ohne Zuschlag beendet
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Beendet
- 22.12.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 22.12.2020.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Hochbau und Rohbau: Neubau MiQua, LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, Metallbau- und Verglasungsarbeiten
- Wo
- Köln, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 15 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 22.12.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIn Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels" plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Im 1. Obergeschoss, E02 begrenzt die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade die Lufträume. Beschreibung der auszuführenden Arbeiten: Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um das Errichten: — Einer Stahl-Glas …
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In Folge der Ausgrabungen des „Jüdischen Viertels" plant das Dezernat VII – Kunst und Kultur – der Stadt Köln den Neubau MIQUA, Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Auftraggeber ist die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Kulturbauten 263/10. Die Konstruktion des aufgehenden Museumsneubaus erfolgt als Stahlbau, der die vorhandene archäologische Grabung stützenfrei mittels raumhoher Fachwerkträger überspannt und auf tragenden Außenwänden aus Stahl aufliegt. Die Außenwände umschließen die archäologische Grabung und sind als Stahlrautentragwerk ausgeführt. Die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade umschließt das Erdgeschoss E01, im Wechsel mit Spolien-Wänden. Im 1. Obergeschoss, E02 begrenzt die Stahl-Glas Pfostenriegelfassade die Lufträume. Beschreibung der auszuführenden Arbeiten: Bei der zu erstellenden Bauleistung handelt es sich um das Errichten: — Einer Stahl-Glas Pfostenriegelfassade Erdgeschossniveau – E01, circa 356,0 m2 bestehend aus Trapezförmigen Pfosten. Stahl-Glas Pfostenriegelfassade 1. Obergeschoss, Lufträume Mikwe und Synagoge, E02, circa 285,5 m2. Die Innenverglasung ist zudem 3 -fach entspiegelt auszuführen. Seitlich, oben und unten ein geschweißtes U-Profil aus scharfkantigen Flachstählen. Die Verglasung erfolgt mit einem zugelassenen SG-Stahlaufsatzsystem mit 2-fach absturzsichernder, einbruchhemmender und beschusshemmender (je nach Bereich) Verglasung. Notverglasung aus Holzfaserplatten. und Luftpolsterfolien als Lichtflächen im oberen Drittel während der Bauzeit. — 31 Stück Einzelfenster aus wärmegedämmten Stahlprofilen als Kastenfenster mit einer äußeren Prallscheibe aus ESG-H im Rahmen verklebt mit punktueller Halterung mit V2A-Federn in die Glaskante eingenutet. — 1 Stück Windfangschleuse mit einbruchhemmender und beschusssichere automatische Schiebetüranlage zweiflüglig, 2 Stück Notverglasung, gesamt: circa 356,00 m2.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Köln
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA23
Verlauf
- 29.07.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 22.12.2020 Ergebnis veröffentlicht
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