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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 31.03.2021

Neubau Justizzentrum II, Objektplanung Ingenieurbauwerke

Auftraggeber: Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen · Bernau

Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen hat den Auftrag für Architektur in Potsdam am 19.07.2021 vergeben, Zuschlag an GIL Ganzheitliche Ingenieurleistungen GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 238.325 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Summe
238.325 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
19.07.2021

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 06.08.2021.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Neubau Justizzentrum II, Objektplanung Ingenieurbauwerke
Wo
Potsdam, Brandenburg
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
90 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.08.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten JKustizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen. Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m2 wird mehrere 2-4 geschossige verbundene Baukörper umfassen, die zentral erschlossen werden. Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee / Reiherweg“ aufgestellt. Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und …

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In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten JKustizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen. Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m2 wird mehrere 2-4 geschossige verbundene Baukörper umfassen, die zentral erschlossen werden. Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee / Reiherweg“ aufgestellt. Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut. Die öffentliche Erschliessung für alle Medien (Strom, Fernwärme, Trink- und Löschwasser, Schmutz- und Regenwasser sowie Telekommunikation) wird erneuert. Die öffentliche medientechnische Erschliessung erfolgt über die Pappelallee nach Abstimmung und Antragsstellung durch die Energie und Wasser Potsdam (EWP) bzw. durch die Netzgesellschaft Potsdam. Aufgrund des beengten unterirdischen Bauraumes sind auf der Liegenschaft die Medientrassen koordiniert zu verlegen, möglichst im Bereich der Verkehrsflächen, und an den kompakten Gebäudekomplex heranzuführen. Ein Großteil des unterirdischen Bauraumes wird für Sicker- und Speicheranlagen zur Rückhaltung und Ableitung des anfallenden Regenwassers benötigt. Erste Abstimmungen mit der unteren Wasserbehörde der Stadt Potsdam ergaben, dass aufgrund des bereits überlasteten Vorfluters (Bornstedter See) nur eine stark gedrosselte Menge an Oberflächenwasser in den vorhandenen öffentlichen Regenwasserkanal eingeleitet werden darf. Der vorherrschenden Bodenverhältnisse und die topografie lassen zudem vollständige Versickerung des u. a. durch einen hohen Versiegelungsgrad und bei Starkregen in größeren Mengen anfallenden Oberflächenwassers zu. Im Verbund mit den Sickeranlagen sind daher großflächige unterirdische Retentionsanlagen zu errichten, die auch bei Starkregen zunächst das Oberflächenwasser speichern und gedrosselt sowie zeitversetzt abgeben.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Potsdam
Bundesland
Brandenburg
NUTS
DE404

Verlauf

  1. 31.03.2021 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 06.08.2021 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat GIL Ganzheitliche Ingenieurleistungen GmbH erhalten, Summe 238.325 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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