Neubau Forschungsgebäude CEEC II Jena und Neubau Anwendungszentrum (AWZ CEEC) Los 34 Frei-und Verkehrsanlagen
Auftraggeber: Friedrich-Schiller-Universität Jena · Jena
Friedrich-Schiller-Universität Jena hat den Auftrag für Abbruch und Erdarbeiten in Jena am 03.05.2022 vergeben. Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung.
Gewinner nicht veröffentlicht
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 03.05.2022
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 17.05.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Abbruch und Erdarbeiten: Neubau Forschungsgebäude CEEC II Jena und Neubau Anwendungszentrum (AWZ CEEC) Los 34 Frei-und Verkehrsanlagen
- Wo
- Jena, Thüringen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.05.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungBeschreibung VOR der Änderung: Erstellen von Frei- und Verkehrsanlagen, Medientiefbau bestehend aus: Asphaltarbeiten, 1950m2, Pflasterarbeiten, 820m2 Randeinfassungen, 860m Entwässerungsrinnen, 170m Stahlbetonarbeiten, 105m3 Winkelstützwandelemente (Betonfertigteile), 37 Stck Absturzsicherungen, 160m Leitungstiefbau Abwasser, 130m3 Leitungsgräben Elt/ Datenkabel, 360m Beschreibung nach der Änderung: laut Auftrag vom 03.05.2022 waren der Ausführungsbeginn auf den 16.05.2022 und das Bauende auf den 27.01.2023 datiert. Tatsächlich konnten die Arbeiten am 07.06.22 mit Zusatzleistungen außerhalb des Baufeldes {Verlegung Leerrohre zwischen lessingstr. 2 und IAAC) bzw. ab 13.06.22 mit Leistungen für andere Auftraggeber (Tiefbau für Verlegung Fernwärmeleitung) beginnen. Die im Haupt-LV vertraglich vereinbarten Arbeiten konnten erst am 31.07.22 (Erdarbeiten am Trafo und am Gefahrstofflager) …
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Beschreibung VOR der Änderung: Erstellen von Frei- und Verkehrsanlagen, Medientiefbau bestehend aus: Asphaltarbeiten, 1950m2, Pflasterarbeiten, 820m2 Randeinfassungen, 860m Entwässerungsrinnen, 170m Stahlbetonarbeiten, 105m3 Winkelstützwandelemente (Betonfertigteile), 37 Stck Absturzsicherungen, 160m Leitungstiefbau Abwasser, 130m3 Leitungsgräben Elt/ Datenkabel, 360m Beschreibung nach der Änderung: laut Auftrag vom 03.05.2022 waren der Ausführungsbeginn auf den 16.05.2022 und das Bauende auf den 27.01.2023 datiert. Tatsächlich konnten die Arbeiten am 07.06.22 mit Zusatzleistungen außerhalb des Baufeldes {Verlegung Leerrohre zwischen lessingstr. 2 und IAAC) bzw. ab 13.06.22 mit Leistungen für andere Auftraggeber (Tiefbau für Verlegung Fernwärmeleitung) beginnen. Die im Haupt-LV vertraglich vereinbarten Arbeiten konnten erst am 31.07.22 (Erdarbeiten am Trafo und am Gefahrstofflager) beginnen. Aufgrund mangelnder Baufreiheiten durch verspätete Fertigstellung der Leistungen anderer Gewerke (u.a. bedingt durch Corona•Beschränkungen, Lieferkettenprobleme auch infolge des Ukraine•Krieges u.a.) sowie Behinderungen im Baufeld (unbekannte Schachtbauwerke, die umgebaut bzw. im Bestand erhalten werden mussten, Kabeltrasse zwischen TO und AW2, die im 4. Quartal 23 umverlegt wird) konnten immer nur klelnere (als in den Ausschreibungsunterlagen) oder zeitweise gar keine Baufelder zur Verfügung gestellt werden, sodass die Arbeiten immer wieder verzögert bzw. ganz unterbrochen werden mussten (so z.B. in den KW: 33, 34, 37. • 43. KW nur Betonarbeiten Tankfarm möglich). Diese Einschränkungen wurden in diversen ßehinderunganzeigen des AN, im Bautagebuch und in den Bauberatungsprotokollen der BÜ dokumentiert. Gemäß Ausschreibungsunterlagen (Baufreiheit PLAN) konnten der AN während der Angebotsphase von einer kontinuierlichen Ausführung der Arbeiten in den einzelnen Teilbereichen ausgehen. Dieser Zustand war nicht gegeben. Hierdurch entstanden dem AN zusätzliche Kosten bei den Baustellengemeinkosten und der Vorhaltung der Baustelleneinrichtung. Des Weiteren haben sich zwischen dem vertraglich vereinbarten Fertigstellungszeitpunkt (27.01.2023} und dem zu erwartenden Fertigstellungstermin im Frühjahr 2024 die Material-und Baustoffpreise sowie die Lohnkosten überdurchschnittlich gesteigert. Da der Verzug nicht durch den AN verschuldet wurde, steht ihm eine entsprechende Vergütung der anfallenden Zusatzkosten zu.
Erfüllungsort
Verlauf
- 03.05.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Der Gesamtcharakter des Auftrages wird nicht verändert. laut Auftrag vom 03.05.2022 waren der Ausführungsbeginn auf den 16.05.2022 und das Bauende auf den 27.01.2023 datiert. Tatsächlich konnten die Arbeiten am 07.06.22 mit Zusatzleistungen außerhalb des Baufeldes {Verlegung…
- 17.05.2024 Vertragsänderung veröffentlicht · Der Gesamtcharakter des Auftrages wird nicht verändert. laut Auftrag vom 03.05.2022 waren der Ausführungsbeginn auf den 16.05.2022 und das Bauende auf den 27.01.2023 datiert. Tatsächlich konnten die Arbeiten am 07.06.22 mit Zusatzleistungen außerhalb des Baufeldes {Verlegung…
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.
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