Neubau Feuerwehrgerätehaus Werdau an der Mühlenstraße/Nordstraße
Auftraggeber: Große Kreisstadt Werdau · Werdau
Große Kreisstadt Werdau hat den Auftrag für Architektur im Landkreis Zwickau am 23.02.2022 vergeben, Zuschlag an Arnold Consult AG und 2 weitere. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 452.467,35 €. Eingegangen: 3 Angebote je Los.
Arnold Consult AG Meißen
Ingplan Technik GmbH Chemnitz
Mayer-Vorfelder und Dinkelacker Ingenieurgesellschaft GmbH Dresden
- Summe
- 452.467,35 €
- Angebote
- 3 je Los
- Zuschlag
- 23.02.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 05.04.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Neubau Feuerwehrgerätehaus Werdau an der Mühlenstraße/Nordstraße
- Wo
- Landkreis Zwickau, Sachsen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- bis 31.12.2024
- Lose
- 4 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.04.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Zuge der Sicherung bestehender Strukturen für die mehr als 20.000 Einwohner und die aktuellen gesellschaftlichen und technischen Anforderungen, beab-sichtigt die Stadt Werdau die Schaffung eines neuen Feuerwehrstandortes mit sieben Stellplätzen inklusive Waschhalle und Montagegrube für die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr. Der bestehende Standort ist aufgrund baulicher und technischer Einschränkungen sowie der Berücksichtigung von denkmalrechtlichen Belangen für eine umfassende Sanierung zur Sicherstellung der Funktion ungeeignet. Auf Basis der vorliegenden Machbarkeitsstudie des Architekturbüros Ruddigkeit (Stand 2018, siehe Anlage A1) wird ein Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerks, in der Nordstraße, 08412 Werdau angestrebt. Die fortgeschriebene Kostenrahmenschätzung beziffert die Kosten des Vorhabens auf ca. 3.408.000 Mio. Euro brutto über die Kostengruppen 200 bis …
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Im Zuge der Sicherung bestehender Strukturen für die mehr als 20.000 Einwohner und die aktuellen gesellschaftlichen und technischen Anforderungen, beab-sichtigt die Stadt Werdau die Schaffung eines neuen Feuerwehrstandortes mit sieben Stellplätzen inklusive Waschhalle und Montagegrube für die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr. Der bestehende Standort ist aufgrund baulicher und technischer Einschränkungen sowie der Berücksichtigung von denkmalrechtlichen Belangen für eine umfassende Sanierung zur Sicherstellung der Funktion ungeeignet. Auf Basis der vorliegenden Machbarkeitsstudie des Architekturbüros Ruddigkeit (Stand 2018, siehe Anlage A1) wird ein Neubau auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerks, in der Nordstraße, 08412 Werdau angestrebt. Die fortgeschriebene Kostenrahmenschätzung beziffert die Kosten des Vorhabens auf ca. 3.408.000 Mio. Euro brutto über die Kostengruppen 200 bis 700. Weitere Details sowie eine Aufgabenbeschreibung sind dem Punkt 2 zu entnehmen, weiterführende Angaben finden sich in Anlage A. Eine Besichtigung ist ausschließlich nach Terminabstimmung mit der Stadt Werdau, Fachbereich Stadtentwicklung/Bau, [Name entfernt] möglich. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV i.V. § 74 VgV und § 97 ff. GWB durchgeführt. Die Vergabestelle behält sich vor, gemäß § 17 Abs. 11 VgV den Auftrag bereits auf Grundlage dieser ersten Angebote zu vergeben, ohne in Vergabeverhandlungen einzutreten. Die neu zu bauende Feuerwache ist am Standort des alten Gaswerks zu planen, welcher aus der Anlage A4 hervorgeht. Dabei ist der Lageplan (Anlage A4) nur ein Vorschlag, die Grundrissgestaltung und die Anordnung sind nach dem festgelegten Raumprogramm (siehe Anlage A3) auszurichten. Die Geschossigkeit des Neubaus ist offen. Für den Neubau wird zudem ein Ausbildungsturm benötigt, welcher im Falle eines 2-geschossigen Baus entweder mit Treppenanlage als 2. Fluchtweg geplant werden kann, oder im Falle eines eingeschossigen Neubaus separat angeordnet werden kann. Zudem ist der Planung des Objektes zu beachten, dass sich die Wege der ankommenden Kameraden und die der ausfahrenden Einsatzfahrzeuge nicht kreuzen. Zudem wird darauf hingewiesen, dass der Baugrund auf beiden Standorten schlecht ist und durch Bauschutt sowie Hohlräume gekennzeichnet ist. Baugrundgutachten sind daher dringend erforderlich, ein Bodenaustausch bzw. Bodenverbesserung hat zu erfolgen. Auszug aus der Standortanalyse :“Nach Variantenuntersuchungen und Gesprächen mit den Kreisbrandmeistern ist es notwendig, alle Lagerfunktionen ebenerdig in Nähe der Fahrzeuge anzuordnen. Die Erdgeschosskubatoren werden deshalb besonders groß, während in den Obergeschossen die Bürofunktionen und Schulungsräume angeordnet werden können. Diese Unterteilung ist auch bautechnisch günstig, da in den Hallen große Spannweiten erforderlich sind und es nicht effektiv ist, über diesen Fahrzeugstellplätzen eine zweite Geschossebene anzuordnen. Die kurzen Stellplätze sollten deshalb möglichst aus Ortbeton- und Stahlbetonfertigteilen ausgeführt werden, um darüber die Funktionen der Schulungsräume anordnen zu können. Die Kostenschätzung der Verfahrensbegleitung beziffert vorläufige Baukosten der KG 200 bis 600 DIN 276, Stand Juli 2021 von ca. 2.773.404,00 Mio. Euro netto. Eine detaillierte Aufstellung befindet sich in Anlage B. Der Auftragnehmer hat seine Planung auf den bezifferten Kostenrahmen auszurichten. Die Bauleistungen für das Vorhaben müssen so ausgeführt werden, dass eine sinnvolle, wirtschaftlich tragbare Bauablauforganisation erfolgt. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Planungs- und Bauzeitenrahmen-planung aufzustellen. Der seitens des Auftraggebers vorgesehene Realisierungszeitraum endet 12/2024. Weitere Informationen können der Vergabeunterlage entnommen werden.
4 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Landkreis Zwickau
- Bundesland
- Sachsen
- NUTS
- DED45
Verlauf
- 02.08.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 05.04.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Arnold Consult AG und 2 weitere erhalten, Summe 452.467,35 €.
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