Neubau des Sanitätsversorgungszentrums als Interimsneubau
Auftraggeber: Bundesbauabteilung Hamburg, in Vertretung für die Bundesrepublik Deutschland · Hamburg
Bundesbauabteilung Hamburg, in Vertretung für die Bundesrepublik… hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in Hamburg am 25.11.2024 vergeben, Zuschlag an Depenbrock Bau GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 7.053.495 €. Eingegangen: 4 Angebote.
Depenbrock Bau GmbH & Co. KG Stemwede
- Summe
- 7.053.495 €
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 25.11.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 26.11.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Hochbau und Rohbau: Neubau des Sanitätsversorgungszentrums als Interimsneubau
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 02.12.2024 bis 28.08.2026
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 26.11.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Bundesbauabteilung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen ("Bundesbauabteilung") handelt in Vertretung für die Bundesrepublik Deutschland. Dabei prüft und begleitet sie jedes Bauprojekt in Hamburg, an dem sich der Bund finanziell beteiligt. Die Bundesbauabteilung beabsichtigt in der Hanseaten-Kaserne in Hamburg den Neubau des Sanitätsversorgungszentrums Hamburg Mitte ("SanVersZ") als Interimsneubau und Ersatz für das, aufgrund seines baulich schlechten Zustandes, wegfallende bzw. abzubrechende SanVersZ in Gebäude 05 (Stoltenstraße 13, 22119 Hamburg). Der geplante Interimsneubau soll hierbei eine BGF von ca. 1.858 m² haben. Trotz des Interimscharakters soll ein gestalterisch und qualitativ hochwertiger Baukörper geschaffen werden. Der Bundesbauabteilung sind Nachhaltigkeit (Verwendung von nachhaltigen Materialien) und Rückbaubarkeit (Modulbaus bzw. die Verwendung von …
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Die Bundesbauabteilung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen ("Bundesbauabteilung") handelt in Vertretung für die Bundesrepublik Deutschland. Dabei prüft und begleitet sie jedes Bauprojekt in Hamburg, an dem sich der Bund finanziell beteiligt. Die Bundesbauabteilung beabsichtigt in der Hanseaten-Kaserne in Hamburg den Neubau des Sanitätsversorgungszentrums Hamburg Mitte ("SanVersZ") als Interimsneubau und Ersatz für das, aufgrund seines baulich schlechten Zustandes, wegfallende bzw. abzubrechende SanVersZ in Gebäude 05 (Stoltenstraße 13, 22119 Hamburg). Der geplante Interimsneubau soll hierbei eine BGF von ca. 1.858 m² haben. Trotz des Interimscharakters soll ein gestalterisch und qualitativ hochwertiger Baukörper geschaffen werden. Der Bundesbauabteilung sind Nachhaltigkeit (Verwendung von nachhaltigen Materialien) und Rückbaubarkeit (Modulbaus bzw. die Verwendung von Fertigteilen) sehr wichtig. Wesentliche Bestandteile des Interimsgebäudes werden sein: 1. Arztgruppe mit: - Heilfürsorge/Dokumentation/Arzt (inkl. Anmeldung/G-Kartei) - Arztambulanz - Funktionsdiagnostik - Ergänzungspersonal Einsatz 2. Zahnarztgruppe mit: - Führungsbereich Zahnarztgruppe - Behandlungs- / Begutachtungsbereich Zahnarztgruppe - Verwaltungsbereich Zahnarztgruppe - Bereich Technik / Entsorgung Zahnarztgruppe - Führung/Unterstützung als eigene Funktionseinheit innerhalb des Gebäudes - Zus. Ver-/Entsorgungsbereiche sowie Lagerbereiche - Aufenthaltsräume, Umkleidebereiche und sanitäre Anlagen für das medizinische Personal - Räume für die GA- / TGA-Technik Die im Rahmen der Erstellung des Interims Neubaus notwendigen Leistungen umfassen die Erstellung eines Interimsgebäudes für die Unterbringung des SanVersZ Mitte als schlüsselfertige und einschränkungslos betriebsbereite Leistung einschließlich der hierfür erforderlichen Ausführungsplanung. Bei dem geplanten Interims Neubau handelt es sich um ein Gebäude mit drei Geschossen mit Flachdach, ohne Unterkellerung. Besondere Anforderungen: - Grundsätzliche Infrastrukturforderung für regionale Sanitätseinrichtungen des zentralen Sanitätsdienstes - C1-1810/0-6037 in Verbindung mit den Anlagen 3100, 3200, 3300 und 3500 zu GIF RegSanEinr Nr. 3054 (4). - Allgemeine Regelung, inkl. der einheitlichen Raum- und Flächennormen (RFN) für die Bereitstellung von Räumen und Flächen für den Unterbringungs-, Liegenschafts- und Baubedarf der Bundeswehr - C1-1810/0-6001, in Verbindung mit der allgemeinen Regelung "Grundsätze für Infrastrukturforderungen und Hinweise für die Planung von Baumaßnahmen" - C1-1810/0-6201. - Beim Bau des Gebäudes sind die Vorgaben des EGB40 auf Grundlage des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) einzuhalten. Hierzu gehört auch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. - Das Gebäude wird in das liegenschaftseigene Netz hinsichtlich der Ver- und Entsorgung integriert. Einzelheiten zum Mindestleistungsumfang enthält die funktionale Leistungsbeschreibung, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ausgegeben wird. Ein hoher Vorfertigungsgrad der Unterkünfte für eine Serienfertigung als Typenbauten ist empfehlenswert, aber keine Bedingung. - Die Zustimmung der Bauaufsichtsbehörde gemäß § 64 Hamburgische Bauordnung wird durch den Auftraggeber vor Beauftragung eingeholt.
Erfüllungsort
- Ort
- 22119 Hamburg
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 02.05.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 18.05.2024 Ausschreibung veröffentlicht · 1. In Ziff. 2.1 muss es statt "...BGF von ca. 1.595 m²..." heißen: "...BGF von ca. 1.858 m²...". 2. In Ziff. 5.1.9 muss es unter "TL2" statt "TL2. Mindestens 5 erfolgreich realisierte Referenzprojekte über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in Bezug auf den zu…
- 26.11.2024 Ergebnis veröffentlicht · 1. In Ziff. 2.1 muss es statt "...BGF von ca. 1.595 m²..." heißen: "...BGF von ca. 1.858 m²...". 2. In Ziff. 5.1.9 muss es unter "TL2" statt "TL2. Mindestens 5 erfolgreich realisierte Referenzprojekte über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen in Bezug auf den zu…
Lange Begründungen sind hier gekürzt. Vollständig: Textfassung dieser Seite
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Depenbrock Bau GmbH & Co. KG erhalten, Summe 7.053.495 €.
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