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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 06.02.2024

Naturbasierte Lösungen im Alpenraum: Nutzung von Ökosystemfunktionen zur Förderung von Klima-Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen

Auftraggeber: Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle · Dessau-Roßlau

Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, Zentrale Vergabestelle hat einen Auftrag für „Naturbasierte Lösungen im Alpenraum: Nutzung von Ökosystemfunktionen zur Förderung von Klima-Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 06.03.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 06.03.2024, 14:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Naturbasierte Lösungen im Alpenraum: Nutzung von Ökosystemfunktionen zur Förderung von Klima-Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen
Wo
Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Bis wann
Angebotsfrist 06.03.2024, 14:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.02.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Projekt zielt darauf ab, die Ökosystemfunktionen des gesamten Alpenraums zu analysieren und nutzbar zu machen, um sowohl den Klimaschutz als auch die Anpassungsstrategien zu stärken. Ein Schwerpunkt liegt daher auf der Identifizierung und vergleichenden (Meta-)Analyse bereits existierender lokaler bis überregionaler Umsetzungen und Projekte naturbasierter Lösungen in den verschiedenen naturzentrierten Sektoren des Alpinen Klimaaktionsplans (d. h. Wasser, Boden, Ökosysteme und Biodiversität, Landwirtschaft, Wälder, Tourismus, Naturgefahren) . Die Grundprinzipien, die im Rahmen des Vorhabens als NbS-relevant definiert werden, orientieren sich an der Strategie für klimaneutrale und klimaresiliente Alpen bis 2050. Dazu gehören beispielsweise die Wiederherstellung von Wäldern zur Reduzierung von Naturgefahren, die Renaturierung von Flussufern zur Bewältigung von Überschwemmungen, der …

Ganze Beschreibung lesen

Das Projekt zielt darauf ab, die Ökosystemfunktionen des gesamten Alpenraums zu analysieren und nutzbar zu machen, um sowohl den Klimaschutz als auch die Anpassungsstrategien zu stärken. Ein Schwerpunkt liegt daher auf der Identifizierung und vergleichenden (Meta-)Analyse bereits existierender lokaler bis überregionaler Umsetzungen und Projekte naturbasierter Lösungen in den verschiedenen naturzentrierten Sektoren des Alpinen Klimaaktionsplans (d. h. Wasser, Boden, Ökosysteme und Biodiversität, Landwirtschaft, Wälder, Tourismus, Naturgefahren) . Die Grundprinzipien, die im Rahmen des Vorhabens als NbS-relevant definiert werden, orientieren sich an der Strategie für klimaneutrale und klimaresiliente Alpen bis 2050. Dazu gehören beispielsweise die Wiederherstellung von Wäldern zur Reduzierung von Naturgefahren, die Renaturierung von Flussufern zur Bewältigung von Überschwemmungen, der Moorschutz und die Förderung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken zur Sicherung der Lebensgrundlagen. Das heißt, die NbS sollen nicht nur zur Bewältigung der Klima- und Biodiversitätskrise als gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen beitragen, sondern sollten auch verschiedene öko-logische und soziale Vorteile für Mensch und Umwelt des gesamten Alpenraumes mit sich bringen. Ein weiteres zentrales Anliegen des Projekts ist die Analyse von neuen Ansätzen und Erfolgsmodellen für Governance-Mechanismen. Die Integration von NbS in sektorübergreifende politische Entscheidungsprozesse möglichst aller Alpenstaaten ist von entscheidender Bedeutung, um Synergien zu schaffen und Konflikte zu vermeiden. Die Erarbeitung und Implementierung dieser Governance-Mechanismen erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftler*innen, politischen Entscheidungsträger*innen, Gemeinden und der Zivilgesellschaft des gesamten Alpenraumes. Durch partizipative Ansätze sollen die lokalen Kenntnisse und Bedürfnisse berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass die entwickelten Lösungen effektiv und nachhaltig sind. Die Analyse von Governance-Mechanismen wird aktuell vom Alpinen Klimabeirat bereits für den Themenbereich „Energiewende“ als ein weiteres Querschnittsthema vertieft. Der methodische Ansatz dieser Analyse kann als Grundlage für die Analyse im hier vorliegenden Projekt dienen. Insgesamt strebt das Projekt danach, eine praktische Blaupause für die Integration naturbasierter Lösungen in die Governance aller Alpenstaaten zu entwickeln. Es dient als Grundlage für nachfolgende Umsetzungsprojekte und zur Schaffung von Mechanismen, die über politische und sektorale Grenzen hinweg wirken. Das Projekt wird damit einen wichtigen Beitrag zur Schaffung einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Zukunft für die Menschen und die Umwelt in den Alpen leisten. Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Sachsen-Anhalt

Verlauf

  1. 06.02.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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