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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 07.04.2020

Natürliche Radionuklide in Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland – Erfassung und Evaluierung der im Kontext der Richtlinie 2013/51/Euratom erhobenen TrinkwV Anlage 3a-Daten.

Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) · Salzgitter

Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den Auftrag für Dienstleistungen in Berlin am 17.06.2020 vergeben, Zuschlag an Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 368.000 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Originaltitel 3620S12281 – Natürliche Radionuklide in Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland – Erfassung und Evaluierung der im Kontext der Richtlinie 2013/51/Euratom erhobenen TrinkwV Anlage 3a-Daten.

Summe
368.000 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
17.06.2020

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 30.06.2020.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Natürliche Radionuklide in Trinkwasser in der Bundesrepublik Deutschland – Erfassung und Evaluierung der im Kontext der Richtlinie 2013/51/Euratom erhobenen TrinkwV Anlage 3a-Daten.
Wo
Berlin
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
24 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.06.2020, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Erfüllungsort

Ort
Berlin
Kreis
Berlin
Bundesland
Berlin
NUTS
DE300

Verlauf

  1. 07.04.2020 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 30.06.2020 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH erhalten, Summe 368.000 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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