Nassbaggerarbeiten - Anpassung der seewärtigen Zufahrt zum Seehafen Rostock
Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee · Stralsund
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee hat den Auftrag für Tiefbau in Rostock am 15.08.2022 vergeben, Zuschlag an Jan De Nul Nassbaggerei und Wasserbau GmbH - Jan De Nul nv und Einzelunternehmen aus Rostock. Eingegangen: 3–5 Angebote je Los.
Einzelunternehmen aus Rostock
Jan De Nul Nassbaggerei und Wasserbau GmbH - Jan De Nul nv Bremen
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 3–5 je Los
- Zuschlag
- 15.08.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 14.09.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Tiefbau: Nassbaggerarbeiten - Anpassung der seewärtigen Zufahrt zum Seehafen Rostock
- Wo
- Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 6 Monate
- Lose
- 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 14.09.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee (WSA) plant und führt die Umsetzung des Projektes „Anpassung der seewärtigen Zufahrt zum Seehafen Rostock“ für 15 m tiefgehende Schiffe durch. Die vom AN zu erbringenden, in 2 Lose aufgeteilten Bauleistungen sind Nassbaggerarbeiten zur Vertiefung und in Teilabschnitten zur Verbreiterung der seewärtigen Zufahrt zum Seehafen Rostock. In diesem Zusammenhang ist auch eine neue Sedimentfalle herzustellen. Die Nassbaggerarbeiten beinhalten die Aufnahme, den Transport und die Umlagerung von Boden auf eine Umlagerungsstelle sowie deren Erweiterungsfläche vor der Küste bzw. in eine sogenannte Schlickgrube in der Unterwarnow. Die seewärtige Zufahrt ist von km 2,0 bis km 16,9 abschnittsweise auf NHN -16,50 m, NHN - 17,00 m und NHN -17,20 m herzustellen. Das auszubaggernde Bodenvolumen für die Gesamtbaumaßnahme beträgt ca. 4,92 Mio. m³ Sediment für die …
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Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ostsee (WSA) plant und führt die Umsetzung des Projektes „Anpassung der seewärtigen Zufahrt zum Seehafen Rostock“ für 15 m tiefgehende Schiffe durch. Die vom AN zu erbringenden, in 2 Lose aufgeteilten Bauleistungen sind Nassbaggerarbeiten zur Vertiefung und in Teilabschnitten zur Verbreiterung der seewärtigen Zufahrt zum Seehafen Rostock. In diesem Zusammenhang ist auch eine neue Sedimentfalle herzustellen. Die Nassbaggerarbeiten beinhalten die Aufnahme, den Transport und die Umlagerung von Boden auf eine Umlagerungsstelle sowie deren Erweiterungsfläche vor der Küste bzw. in eine sogenannte Schlickgrube in der Unterwarnow. Die seewärtige Zufahrt ist von km 2,0 bis km 16,9 abschnittsweise auf NHN -16,50 m, NHN - 17,00 m und NHN -17,20 m herzustellen. Das auszubaggernde Bodenvolumen für die Gesamtbaumaßnahme beträgt ca. 4,92 Mio. m³ Sediment für die Lose 1 und 2 (Stand: 12/2020). Die zu baggernden Bodenarten setzen sich zu ca. 47% aus Geschiebemergel und Beckenton/-schluff, zu ca. 34% aus Sand/Kies und zu ca. 19% aus Sohlsedimenten und organischen Sediment zusammen. Die geplante Gesamtbauzeit für die Anpassung der seewärtigen Zufahrt umfasst ca. 2,5 Jahre. Spätestens 6 Wochen nach Auftragserteilung der Nassbaggerarbeiten inklusive Fertigstellung der Baustelleneinrichtung ist mit den Nassbaggerarbeiten zu beginnen. Der Fertigstellungstermin der Gesamtbaumaßnahme ist spätestens Ende März 2025.
2 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Rostock
- Bundesland
- Mecklenburg-Vorpommern
- NUTS
- DE803
Verlauf
- 20.12.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 14.09.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Jan De Nul Nassbaggerei und Wasserbau GmbH - Jan De Nul nv und Einzelunternehmen aus Rostock erhalten.
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