MPI für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, Neubau;Technische Gebäudeausrüstung MSR) LPH 2, 3 und 5-9 nach HOAI
Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK · München
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Leipzig am 26.06.2025 vergeben, Zuschlag an DERU Planungsgesellschaft für Energie-, Reinraum- und Umwelttechnik mbH. Eingegangen: 4 Angebote.
DERU Planungsgesellschaft für Energie-, Reinraum- und Umwelttechnik mbH Dresden
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 26.06.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 27.06.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: MPI für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, Neubau;Technische Gebäudeausrüstung MSR) LPH 2, 3 und 5-9 nach HOAI
- Wo
- Leipzig, Sachsen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 60 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.06.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen gem. § 53 ff. HOAI für die LPH 2 und nach weiterer Beauftragung die LPH 3 bzw. 4 (sofern baurechtlich notwendig) sowie LPH 5-9 in einem weiteren Beauftragungsschritt für die AG 8. ES ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 0,68 Mio. € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 27 Mio. € netto.Das MPI für evolutionäre Anthropologie erforscht die Geschichte der Menschheit u. a. mittels vergleichender Analysen von Genen im 2003 am Deutschen Platz in Leipzig errichteten Institutsgebäude. Der jetzt zu planende Erweiterungsbau, der mit dem Bestand verbunden werden soll, umfasst ca. 1.760 m² (NUF 1-6) bei einer …
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Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen gem. § 53 ff. HOAI für die LPH 2 und nach weiterer Beauftragung die LPH 3 bzw. 4 (sofern baurechtlich notwendig) sowie LPH 5-9 in einem weiteren Beauftragungsschritt für die AG 8. ES ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 0,68 Mio. € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 27 Mio. € netto.Das MPI für evolutionäre Anthropologie erforscht die Geschichte der Menschheit u. a. mittels vergleichender Analysen von Genen im 2003 am Deutschen Platz in Leipzig errichteten Institutsgebäude. Der jetzt zu planende Erweiterungsbau, der mit dem Bestand verbunden werden soll, umfasst ca. 1.760 m² (NUF 1-6) bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 4.000 m² mit folgenden Nutzungen (ca.-Flächen): 310 m² Reinraumbereich, Reinraumklasse 7 (DIN EN ISO 14664-1)/300 m² Aufstellflächen f. Tiefkühltruhen/300 m² Laborflächen biolog. Standardlabore: S1 u. S2/100 m²Serverräume/300 m² Büro- u. Besprechungsräume/450 m²Auxilliar- u. Lagerräume. Hinzu kommen 130 m² Flächen NUF 7, 680 m² Technikflächen und weiterhin Verkehrsflächen. Eine potentielle Erweiterung des Gebäudes ist zu berücksichtigen. Das vorgesehene Grundstück dient derzeit als Parkplatz und ist nur teilweise erschlossen. Die aufzubauende Gebäudeautomationsanlage muss alle Teilanlagen des Gebäudes steuern und regeln. Dies umfasst die Heizungsanlage, Lüftungsanlagen, Kälteanlagen und sonstige Systeme, wobei autarke Teilsysteme einzubinden sind. Meldungen aus den Bereichen Labor- und Elektrotechnik sind ebenfalls einzubinden. Der Standard BACnet-IP ist zwingend vorgegeben. Für die Gebäudeautomation ist ein physikalisch getrenntes Netzwerk aufzubauen. Die gesamte Gebäudeautomation des Erweiterungsbaus ist in die Managementebene des Hauptgebäudes einzubinden. Die Planung der Integration ist Teil der zu vergebenden Leistung. Die ersten Massenermittlungen gehen von 800 bis 1.000 physikalischen Datenpunkten aus. Nachhaltigkeit: Der Erweiterungsbau muss einen Nachhaltigkeitsstandard „SILBER“ nach BNB erreichen. U. a. sollen eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung für Lüftungsanlagen und ein Inbetriebnahmemanagement (nicht Teil dieses Verfahrens) umgesetzt werden. Sonstiges:Die Max-Planck-Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des Genehmigungsverfahrens für den Gebäudetyp E in Anspruch zu nehmen. Alle Maßnahmen (Interims), die notwendig sind, um den jeweiligen sich in Betrieb befindlichen Gebäudeteil während der Bauumsetzung nutzbar zu halten, sind mit zu planen.Die Max-Planck-Gesellschaft legt Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Ausführung von vergleichbaren Forschungsgebäuden nachweisen können. Die Planung muss wirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegeb. Zeitraumes erbringen können und über die hierfür notwendigen fachlichen und personellen Mittel verfügen. Gesamtlaufzeit: vss60 Monate (ohne LPH 9) Beginn: vss. 05/2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: vss. 05/30
Erfüllungsort
Verlauf
- 26.01.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 27.06.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat DERU Planungsgesellschaft für Energie-, Reinraum- und Umwelttechnik mbH erhalten.
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