MPI für Biophysik, Sanierung 1. und 2. OG: Ingenieurleistungen HKLS Technik
Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Frankfurt am Main, MPI für Biophysik am 23.10.2024 vergeben, Zuschlag an TGA Plankontor GmbH. Eingegangen: 3 Angebote.
TGA Plankontor GmbH Langgöns
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 23.10.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.11.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: MPI für Biophysik, Sanierung 1. und 2. OG: Ingenieurleistungen HKLS Technik
- Wo
- Frankfurt am Main, MPI für Biophysik, Frankfurt am Main, Hessen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 46 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.11.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 1-2, 3 bzw. 4 (sofern für diese eine behördliche Genehmigung erwirkt werden muss), LPH 5 und LPH 6-9 für das Bauvorhaben „Sanierung 1. + 2. OG“ am Max-Planck-Institut für Biophysik (BIOP) in Frankfurt für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Lufttechnische Anlagen, AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen (KG 473 Medizinische Gase, Druckluft) und AG 8 Gebäudeautomation. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer Kostenberechnung bei ca. 2,8 Mio. € netto. Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten nach KGR 200 bis 700 beträgt ca. 11,7 Mio. EUR (netto). Davon betragen die KGR 300 und KGR 400 ca. 9,2 Mio. EUR (netto) . …
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Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 1-2, 3 bzw. 4 (sofern für diese eine behördliche Genehmigung erwirkt werden muss), LPH 5 und LPH 6-9 für das Bauvorhaben „Sanierung 1. + 2. OG“ am Max-Planck-Institut für Biophysik (BIOP) in Frankfurt für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Lufttechnische Anlagen, AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen (KG 473 Medizinische Gase, Druckluft) und AG 8 Gebäudeautomation. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer Kostenberechnung bei ca. 2,8 Mio. € netto. Die Kostenobergrenze für die Bauwerkskosten nach KGR 200 bis 700 beträgt ca. 11,7 Mio. EUR (netto). Davon betragen die KGR 300 und KGR 400 ca. 9,2 Mio. EUR (netto) . Beschreibung der Beschaffung: Der Neubau des Max-Planck-Instituts für Biophysik wurde 2003 am südlichen Rand des Campus Riedberg der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Max-Planck-Institut für Hirnforschung und zahlreichen Fakultäten der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität realisiert. Am MPI werden vor allem Proteine in oder an biologischen Membranen erforscht. Die Wissenschaftler des Instituts analysieren den Aufbau und die räumliche Struktur dieser Proteine mit Hilfe von Elektronenmikroskopie und Röntgenkristallographie. In idealer Ergänzung zu den experimentellen Untersuchungen werden diese molekularen Prozesse auch theoretisch untersucht, um sie quantitativ zu beschreiben und ein detailliertes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen zu gewinnen. Anforderungen für die zu vergebenden Leistungen: - Umbau bzw. Sanierung von zwei Abteilungen mit Labor- und Büroräumen im 1. und 2. OG sowie einen durch alle Abteilungen genutzten Laborbereich im Erdgeschoss - Raumlayout soll als Großraumlabore mit Auswertplätzen konzipiert werden - Erneuerung bzw. Retrofit der zwei bestehenden Hauptlüftungsanlagen im DG (Technikzentrale) im laufenden Betrieb des Instituts - Die Brandschutzklappen in den betreffenden Laborbereichen und angrenzenden Bereichen sind (Auflage Brandschutzsachverständige) zu ertüchtigen. - Die Maßnahme wird in 2 aufeinander folgenden Bauabschnitten (BA) umgesetzt. Der 1. BA umfasst die Sanierung des 2. OG sowie der Teilfläche im Erdgeschoss. Der 2. BA umfasst das 1. OG inkl. der zu sanierenden Büroflächen, die Erneuerung der Lüftungszentralen sowie die Errichtung des zusätzlichen Personenaufzugs. Die Max-Planck-Gesellschaft legt Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Ausführung von Forschungsgebäuden nachweisen können. Bei der Planung und Baudurchführung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Die Planung hat mindestens entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen und muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Der voraussichtliche Planungsbeginn ist nach Beendigung des VgV Verfahrens, weitere voraussichtliche Termine siehe Bekanntmachung und Aufforderung zur Angebotsabgabe (in Vorabzug). Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Erfüllungsort
- Ort
- 60438 Frankfurt am Main, MPI für Biophysik
- Kreis
- Frankfurt am Main
- Bundesland
- Hessen
- NUTS
- DE712
Verlauf
- 17.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 05.11.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat TGA Plankontor GmbH erhalten.
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