Modulares Nanoskopie-System
Auftraggeber: Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. · Jena
Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. hat den Auftrag für Labor- und Messtechnik in Jena am 23.08.2021 vergeben, Zuschlag an attocube system AG. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 914.500 €. Eingegangen: 2 Angebote.
attocube system AG Haar
- Summe
- 914.500 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 23.08.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 27.08.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Labor- und Messtechnik: Modulares Nanoskopie-System
- Wo
- Jena, Thüringen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- bis 15.03.2022
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.08.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V. Jena schreibt ein modulares Nahfeld-Nanoskopie-System zur korrelierten nanoskaligen orts- und spektral-aufgelösten Aufnahme von Raman- und MIR-Spektren von komplexen biologischen Proben sowie niedermolekularen Substanzen aus. Es wird dabei Wert auf eine Kombination höchster optischer und „Rastersonden“ -Empfindlichkeiten gelegt, wie in den Spezifikationen dargelegt wird. Das Gerät muss dabei eine ortsaufgelöste Korrelation von spektralen (MIR und Raman), sowie typischen Rastersondenkontrast-Information (KPFM, Kraft-Distanz-Spektroskopie etc.) gewährleisten. Zur Optimierung der nanoskaligen MIR Spektroskopie an die anfallenden Messprobleme, muss das System sowohl die nanoskalige mechanische Detektion der IR-Spektren (z. B. photo-akustische Verfahren und photoinduzierte Methoden), als auch spektral aufgelöste nahfeld-optische …
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Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien e. V. Jena schreibt ein modulares Nahfeld-Nanoskopie-System zur korrelierten nanoskaligen orts- und spektral-aufgelösten Aufnahme von Raman- und MIR-Spektren von komplexen biologischen Proben sowie niedermolekularen Substanzen aus. Es wird dabei Wert auf eine Kombination höchster optischer und „Rastersonden“ -Empfindlichkeiten gelegt, wie in den Spezifikationen dargelegt wird. Das Gerät muss dabei eine ortsaufgelöste Korrelation von spektralen (MIR und Raman), sowie typischen Rastersondenkontrast-Information (KPFM, Kraft-Distanz-Spektroskopie etc.) gewährleisten. Zur Optimierung der nanoskaligen MIR Spektroskopie an die anfallenden Messprobleme, muss das System sowohl die nanoskalige mechanische Detektion der IR-Spektren (z. B. photo-akustische Verfahren und photoinduzierte Methoden), als auch spektral aufgelöste nahfeld-optische Detektion (z. B. Nahfeld-SNOM, TERS, FTIR) ermöglichen. Entsprechend werden sowohl ein cw Lasersystem, als auch ein Breitband-Lasersystem für den MIR Bereich und ein Lasersystem für die Ramananregung bei 532 nm, jeweils inklusiver aller notwendigen Optiken, Filter, Spektrometer, gefordert. — Wertungskriterien: technische Spezifikationen 70 %, Preis 30 %.
Erfüllungsort
Verlauf
- 06.07.2021 Ausschreibung veröffentlicht
- 27.08.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat attocube system AG erhalten, Summe 914.500 €.
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