Modernisierung der Telekommunikations-Infrastruktur
Auftraggeber: Universitätsklinikum Regensburg AöR · Regensburg
Universitätsklinikum Regensburg AöR hat einen Auftrag für Telekommunikation in Regensburg ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 13.05.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Telekommunikation: Modernisierung der Telekommunikations-Infrastruktur
- Wo
- Regensburg, Bayern
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 13.05.2024, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.04.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wird ein vernetztes Telekommunikationssystem des Herstellers Philips/NEC inkl. einer flächendeckenden IP-DECT Infrastruktur mit verschiedenen Applikationen und einem zentralen Management betrieben, das seit Bestehen des Klinikums fortentwickelt und modernisiert wurde. Die letzte Modernisierung wurde im Rahmen einer Interimslösung im Jahr 2023 durchgeführt, um kritische Komponenten aus der IS3000 Anlage, für die der Service von Hersteller zum Ende 2023 abgekündigt wurde, auf einen aktuelle Stand auf Basis von SV9500 Systemen zu bringen. Ziel dieser Beschaffung ist der Aufbau einer zentralen, virtualisierten und hochverfügbaren Kommunikationslösung im RZ der UKR mit IP-Telefonie, ACD, UCC, IP-DECT und Alarmierungs- sowie Informationsserver. Hierzu wird eine hochverfügbare TK-Infrastruktur im RZ der UKR aufgebaut, die alle Lizenzen und Funktionen …
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Im Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wird ein vernetztes Telekommunikationssystem des Herstellers Philips/NEC inkl. einer flächendeckenden IP-DECT Infrastruktur mit verschiedenen Applikationen und einem zentralen Management betrieben, das seit Bestehen des Klinikums fortentwickelt und modernisiert wurde. Die letzte Modernisierung wurde im Rahmen einer Interimslösung im Jahr 2023 durchgeführt, um kritische Komponenten aus der IS3000 Anlage, für die der Service von Hersteller zum Ende 2023 abgekündigt wurde, auf einen aktuelle Stand auf Basis von SV9500 Systemen zu bringen. Ziel dieser Beschaffung ist der Aufbau einer zentralen, virtualisierten und hochverfügbaren Kommunikationslösung im RZ der UKR mit IP-Telefonie, ACD, UCC, IP-DECT und Alarmierungs- sowie Informationsserver. Hierzu wird eine hochverfügbare TK-Infrastruktur im RZ der UKR aufgebaut, die alle Lizenzen und Funktionen zentral zur Verfügung stellt. Im Rahmen der Pilotierung wird ein Proof of Concept erfolgen. Bei nicht erfolgreichem Abschluss der Tests hat der AG das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Alle vorhandenen IP-Endgeräte werden durch neue IP-Endgeräte ersetzt. Außerdem sollen dort, wo es technisch möglich ist, die digitalen und analogen Endgeräte durch IP-Endgeräte ersetzt werden. In der ersten Ausbaustufe müssen aber auch noch leitungsgebundene digitale Endgeräte angeschlossen werden, wo zum Installationszeitpunkt noch keine IP-Infrastruktur bereitgestellt werden kann. Das vorhandene IP-DECT-System inkl. der mobilen DECT-Endgeräte wird gegen ein neues System ausgetauscht. Für die Dauer der Migration muss eine Verbindung zur Bestandsanlage hergestellt werden, die einen Parallelbetrieb beider Anlagen mit sukzessiver Migration der Teilnehmer zum neuen Telekommunikationssystem ermöglicht, so lange bis die Migration vollständig abgeschlossen und abgenommen ist. Der AG wird die Netzwerkinfrastruktur in enger Absprache mit dem Auftragnehmer bauseits so weit vorbereiten, dass der Auftragnehmer das System betriebsbereit installieren kann. Datenverteiler zum Einbau von TK- und LAN- Komponenten werden bauseits bereitgestellt. Es kann davon ausgegangen werden, dass die IP-Telefone für den Verwaltungs- und Dienstzimmerbereich parallel zur bestehenden Infrastruktur aufgebaut werden können, da die vorhandene Kommunikationslösung größtenteils mit TDM-Endgeräten oder analogen Endgeräte via 2/4-Draht Kupferverkabelung angebunden ist und die neue Lösung via IP-Netzwerkanbindung (Cat. 5/6/7) erfolgen wird. Vorhandene IP-Endgeräte werden im Zuge des Rollouts einzeln ausgetauscht. Verkabelungsarbeiten (Verbindungen von neuen TK-Gateways zum HVT) sind durch den AN durchzuführen. Hierbei ist z.B. zu beachten, dass die vorhandene Verkabelung vom HVT zu den bestehenden drahtgebundenen Anschlüssen, z.B. analogen Endgeräte oder Faxgeräte, genutzt werden muss, sofern sie auf das neue System migriert werden. Es besteht die Option, ausgewiesene, modernisierte Teile des NEC Bestandssystems weiter zu verwenden, sofern sich diese unter Berücksichtigung aller geforderten Funktionen und Leistungsmerkmale vollständig in die neue Lösung integrieren lassen. Falls dadurch gebrauchte Komponenten weitergenutzt werden, wird dies in der Bewertung entsprechend berücksichtigt. Die bestehenden Patiententelefone verbleiben bis zum Auslaufen des Gestattungsvertrages am Bestandssystem, es erfolgt eine Kopplung an das Neusystem.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Regensburg
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE232
Verlauf
- 11.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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