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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 06.09.2023

Moderation und Dokumentation von Veranstaltungen ab Sommer 2023

Auftraggeber: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung · Berlin

Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat einen Auftrag für „Moderation und Dokumentation von Veranstaltungen ab Sommer 2023“ in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.10.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 09.10.2023, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Moderation und Dokumentation von Veranstaltungen ab Sommer 2023
Wo
Berlin
Bis wann
Angebotsfrist 09.10.2023, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.09.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Es ist eines der größten Umwelt- und Infrastrukturprojekte in Deutschland: Die Suche nach einem Standort für die sichere Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen. Mit dem Inkrafttreten des novellierten Standortauswahlgesetzes (StandAG) hat im Mai 2017 das Suchverfahren begonnen. Ziel des ergebnisoffenen, partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbsthinterfragenden und lernenden Verfahrens ist es, den Standort für ein Endlager mit der bestmöglichen Sicherheit zu ermitteln. Mit der Suche nach dem Endlagerstandort ist die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) beauftragt, Aufsichtsbehörde und Träger der Öffentlichkeitsbeteiligung ist das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Dem Beteiligungsprozess, der in seiner Komplexität sowie räumlichen und zeitlichen Dimension einmalig ist, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Der Gesetzgeber hat für …

Ganze Beschreibung lesen

Es ist eines der größten Umwelt- und Infrastrukturprojekte in Deutschland: Die Suche nach einem Standort für die sichere Endlagerung von hochradioaktiven Abfällen. Mit dem Inkrafttreten des novellierten Standortauswahlgesetzes (StandAG) hat im Mai 2017 das Suchverfahren begonnen. Ziel des ergebnisoffenen, partizipativen, wissenschaftsbasierten, transparenten, selbsthinterfragenden und lernenden Verfahrens ist es, den Standort für ein Endlager mit der bestmöglichen Sicherheit zu ermitteln. Mit der Suche nach dem Endlagerstandort ist die Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) beauftragt, Aufsichtsbehörde und Träger der Öffentlichkeitsbeteiligung ist das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Dem Beteiligungsprozess, der in seiner Komplexität sowie räumlichen und zeitlichen Dimension einmalig ist, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Der Gesetzgeber hat für das Verfahren Beteiligungsformate festgelegt - wie beispielsweise die Fach- und Regionalkonferenzen. Darüber hinaus entwickelt das BASE zur Stärkung des Verfahrens gem. § 5 StandAG weitere Formate. So wurden das Forum Endlagersuche (nachfolgend FE) und das Planungsteam Forum Endlagersuche (nachfolgend PFE) als Bindeglieder zwischen der Fachkonferenz Teilgebiete und den Regionalkonferenzen ins Leben gerufen. Das PFE setzt sich zusammen aus Vertreter:innen der Kommunen, gesellschaftlicher Organisationen, Wissenschaft, der jungen Generation und Bürger:innen sowie Vertreter:innen der beteiligten Institutionen wie der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) mbH, dem Nationalen Begleitgremium (NBG) und dem BASE. Das FE soll Informations- und Dialogräume zum konstruktiv-kritischen Austausch über die Arbeitsfortschritte der BGE bei der Auswahl der übertägig zu erkundenden Standortregionen schaffen. Dabei orientiert sich das FE an inhaltlichen „Haltepunkten“ des Arbeitsfortschritts der BGE. Das erste FE fand im Mai 2022 in Mainz statt. Das 2. FE wird am 17. und 18. November 2023 in Halle (Saale) stattfinden. Zudem laufen im Zeitraum vom 06.-14.11.2023 Onlineveranstaltungen, um z. B. Teilnehmende für eine aktive Teilnahme durch Einsteiger- wie Fachformate vorzubereiten. Das 2. FE wird inhaltlich durch das PFE vorbereitet. Dazu finden interne und öffentliche Sitzungen statt, zudem wurden Arbeitsteams gegründet, bspw. für die Entwicklung des Tagungsprogramms. Für die Arbeit des PFE sowie für das 2. Forum Endlagersuche bedarf es einer Moderation, die für diesen Prozess besondere Anforderungen und Qualifikationen erfüllen muss.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Berlin (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Berlin

Verlauf

  1. 06.09.2023 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 07.09.2023 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
  3. 21.09.2023 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

Zuschläge dieses Auftraggebers

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