Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene, Institutsneubau: HKLS
Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB · München
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Ref. VIII d – VOB hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Berlin am 01.09.2020 vergeben, Zuschlag an Weber und Partner GmbH. Eingegangen: 4 Angebote.
Weber und Partner GmbH Köln
- Summe
- nicht plausibel
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 01.09.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 04.09.2020.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Max-Planck-Forschungsstelle für die Wissenschaft der Pathogene, Institutsneubau: HKLS
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 96 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.09.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2 - 3 bzw. 4 und 5 - 9 für das Bauvorhaben „Institutsneubau“ für die Max-Planck-Forschungsstelle Wissenschaft der Pathogene (WIPA) in Berlin für folgende Anlagengruppen (AG): — AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, — AG 2: Wärmeversorgungsanlagen, — AG 3: Lufttechnische Anlagen, — AG 7: nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlangen (KG 473), — AG 8: Gebäudeautomation. Die voraussichtlich anrechenbaren HKLS-Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. netto 2,85 Mio. EUR, davon entfallen ca. netto 950 000 EUR auf den Umbau und ca. netto 1,9 Mio. EUR auf den Erweiterungsteil. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) für den Um- und Erweiterungsbau dürfen nicht mehr als netto 12,1 Mio. …
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Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2 - 3 bzw. 4 und 5 - 9 für das Bauvorhaben „Institutsneubau“ für die Max-Planck-Forschungsstelle Wissenschaft der Pathogene (WIPA) in Berlin für folgende Anlagengruppen (AG): — AG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, — AG 2: Wärmeversorgungsanlagen, — AG 3: Lufttechnische Anlagen, — AG 7: nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlangen (KG 473), — AG 8: Gebäudeautomation. Die voraussichtlich anrechenbaren HKLS-Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. netto 2,85 Mio. EUR, davon entfallen ca. netto 950 000 EUR auf den Umbau und ca. netto 1,9 Mio. EUR auf den Erweiterungsteil. Die Bauwerkskosten (KG 300+400) für den Um- und Erweiterungsbau dürfen nicht mehr als netto 12,1 Mio. EUR betragen (Kostenobergrenze). Die anteilige Gesamtfläche (NF 1-6) beträgt ca. 1 375 m2 für den Erweiterungsbau und ca. 1 110 m2 für den Umbau. Maßgebend für die zu vergebenden Leistungen als auch für die Honorierung ist der bereitgestellte Vertragsentwurf. Nähere weiterführende und wichtige Informationen zu den zu vergebenden Planungsleistungen (Auftragsgegenstand) sind unter Punkt II.2.4) dieser Bekanntmachung beschrieben.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 04.05.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 04.09.2020 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Weber und Partner GmbH erhalten.
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