Maßnahmen und Vorgehensweisen zur Sicherstellung der Elektromagnetischen Störfestigkeit von (teil-)autonomen Fahrzeugen
Auftraggeber: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) · Hamburg
Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat den Auftrag für Forschung und Studien in Hamburg am 25.05.2022 vergeben, Zuschlag an Rheinmetall Waffe Munition GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 250.000 €.
Rheinmetall Waffe Munition GmbH Unterlüß
- Summe
- 250.000 €
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 25.05.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 30.05.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Maßnahmen und Vorgehensweisen zur Sicherstellung der Elektromagnetischen Störfestigkeit von (teil-)autonomen Fahrzeugen
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.05.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) hat am 11. August 2020 gemeinsam mit der Universität der Bundeswehr München das neue "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz DTEC.Bw) gegründet. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Elektromagnetische Störfestigkeit autonomer Systeme“ (ESAS) will die HSU Maßnahmen und Vorgehensweisen zur Sicherstellung der Elektromagnetischen Störfestigkeit von (teil-)autonomen Fahrzeugen, insbesondere in Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb, erarbeiten. Ziel des ESAS- Projekts ist die Entwicklung neuartiger Erprobungs- und Testverfahren und deren Etablierung. Die HSU benötigt dabei die Unterstützung des Auftragnehmers (Kooperationspartners).
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 30.05.2022 Direktvergabe angekündigt
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Rheinmetall Waffe Munition GmbH erhalten, Summe 250.000 €.
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