Managed Service Dienstleister
Auftraggeber: Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) · Hannover
Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) hat den Auftrag für IT-Dienstleistungen in der Region Hannover am 22.08.2025 vergeben, Zuschlag an noris network AG. Eingegangen: 3 Angebote.
noris network AG Nürnberg
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 3
- Zuschlag
- 22.08.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 19.09.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- IT-Dienstleistungen: Managed Service Dienstleister
- Wo
- Region Hannover, Niedersachsen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 48 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut Bekanntmachung2.1 Einleitung Die NBank möchte im Rahmen dieser Ausschreibung, ihr selbstbetriebenes Rechenzentrum in das RZ des Auftragnehmers verlagern. Das Ziel ist, alle Funktionen und Applikationen des heutigen RZ vollständig in die neue RZ-Infrastruktur zu übertragen sowie den Betrieb nach den Vorgaben der Regulierung und der Bank sicherzustellen. Die Leistungen umfassen die Überführung aller Anwendungen und Daten in das Rechenzentrum des Dienstleisters in Form eines Transition- & Transformation-Projektes und den anschließenden Betrieb in der Betriebsform IaaS (Infrastructure as a Service) zuzüglich ggf. eines Application Management Service. Der Leistungsübergabepunkt ist die Bereitstellung der Applikationen und Services an den Lokationen und Standorten der NBank. Das Endgeräte-Management sowie der Betrieb der IT-Infrastrukturen (Switche und WLAN) in den Standorten verbleiben bei der NBank. Die …
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2.1 Einleitung Die NBank möchte im Rahmen dieser Ausschreibung, ihr selbstbetriebenes Rechenzentrum in das RZ des Auftragnehmers verlagern. Das Ziel ist, alle Funktionen und Applikationen des heutigen RZ vollständig in die neue RZ-Infrastruktur zu übertragen sowie den Betrieb nach den Vorgaben der Regulierung und der Bank sicherzustellen. Die Leistungen umfassen die Überführung aller Anwendungen und Daten in das Rechenzentrum des Dienstleisters in Form eines Transition- & Transformation-Projektes und den anschließenden Betrieb in der Betriebsform IaaS (Infrastructure as a Service) zuzüglich ggf. eines Application Management Service. Der Leistungsübergabepunkt ist die Bereitstellung der Applikationen und Services an den Lokationen und Standorten der NBank. Das Endgeräte-Management sowie der Betrieb der IT-Infrastrukturen (Switche und WLAN) in den Standorten verbleiben bei der NBank. Die vor Ort befindlichen Firewall-Systeme müssen durch den Auftragnehmer betrieben werden. Die Umsetzung des Projektes erfolgt in drei Phasen: 1) Due Diligence (DD) 2) Konzepterstellung 3) Umsetzung Diese Leistungsbeschreibung definiert die Anforderungen, den Umfang sowie die Qualität der Phasen und der zu erbringenden Leistungen. In der DD wird eine alle notwendigen Aspekte umfassende Bestandsaufnahme der heutigen IT-Infrastrukturen, der Applikationslandschaft, der Funktionalität und der zugrundeliegenden Prozesse erwarten. Hierbei sind die Schnittstellen zu den weiteren bestehenden Rechenzentren, Standorten und ausgelagerten Infrastrukturen sowie geplanten Infrastrukturen (z. Bsp. WAN-Standortvernetzung) einzubeziehen. Die im Rahmen der Ausschreibung gelieferten Informationen sind zu verifizieren und ggf. zu aktualisieren und zu vervollständigen. Von der Bank zu diesem Zeitpunkt aktualisierte und ergänzte Vorgaben und Informationen sind zu berücksichtigen. Hier sind insbesondere die - Business Impact Analyse (BIA) der Bank - die IT-Notfallplanung - sowie die Vorgaben der Informationssicherheit einzubeziehen. Der Auftragnehmer hat in der DD alle Informationen, die für die Konzepterstellung und die Umsetzung notwendig sind, zu erfassen und zu dokumentieren. Die notwendigen Beistellungen und Mitwirkungspflichten des Auftraggebers für die DD sind im Angebot zu beschreiben. In der Konzeptphase erstellt der Auftragnehmer ein detailliertes Konzept, wie das technische und organisatorische Zielbild definiert ist, und wie die Umsetzung und das Übertragen der einzelnen Funktionen der heutigen Serverräume der GWA vorgesehen ist. Es ist darzustellen, wie die Schnittstellen zu anderen IT-Infrastrukturen und wie der Betrieb nach den Vorgaben der Regulatorik und den Vorgaben der NBank sichergestellt werden soll. Die in der DD aufgenommen Vorgaben sind zu berücksichtigen. Sollten Vorgaben unvollständig sein, sind diese durch "Best Practice"-Vorgaben des Auftragnehmers zu vervollständigen, mit dem Ziel einen IT-Betrieb gemäß bankenaufsichtsrechtlichen Anforderungen sicherzustellen. Die einzelnen Schritte sind auf der Zeitachse darzustellen und die Mitwirkungspflichten der Bank zu definieren. Die Zeitplanung muss aussagekräftige Meilensteine enthalten. Diese sind mit dem Auftraggeber abzustimmen. Dabei sind alle Rahmenbedingungen, Anforderungen und Vorgaben aus dieser Leistungsbeschreibung zu beachten. Im Kapitel Transformation sind die Vorgaben und die mindestens zu berücksichtigenden Punkte hierfür definiert. Die notwendigen Beistellungen und Mitwirkungspflichten des Auftraggebers für die Konzeptphase sind im Angebot zu beschreiben. Im Rahmen der DD liefert die NBank einen ISM-Richtlinien-Katalog. Der Auftragnehmer ordnet seine Richtlinien den Themen im Katalog zu und stellt der NBank die Richtlinien zur Verfügung. Das ISM der NBank kann dann entscheiden, welche Richtlinien übernommen, angepasst werden und dies als Vorgabe in der DD einfordern. Das Konzept ist mit dem Auftraggeber abzustimmen und muss vom ihm freigegeben werden. Die im Konzept definierte Vorgehensweise ist im Projekt termingerecht umzusetzen. 2.2 Allgemeine Anforderungen Die folgenden Regelungen bestimmen die grundsätzlichen Anforderungen an das Projektmanagement und beziehen sich auf alle Teilleistungen. Der Auftragnehmer nutzt für das Projektmanagement etablierte und aktuelle Methoden und Frameworks. Diese werden an den Umfang und die Komplexität des Projekts angepasst und ausgestaltet. Der Auftraggeber strebt ein methodisches, aber auch pragmatisches und ergebnisorientiertes Vorgehen an. Der Auftragnehmer verwendet als Projektsprache Deutsch. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die Ergebnisse aller Termine und Abstimmungen textlich (E-Mail, Dokumente, Präsentationen) zu dokumentieren und den Teilnehmern innerhalb von 2 Werktagen bereitzustellen. Der Auftraggeber wird das Projekt durch Bereitstellung von Systemzugängen und der Übergabe relevanter und verfügbarer Informationen unterstützen. Die Vergütung für den Leistungsschein Transition erfolgt gemäß Preisblatt. Es wird für Leistungen zum Festpreis ein Zahlungsplan nach Meilensteinen festgelegt. Leistungen auf Zeit und Material werden monatlich auf Nachweis der geleisteten Stunden vergütet. Im Rahmen des Projektes werden die Transformation und die Transition als eigenständige Teilprojekte durchgeführt. Bei der Planung werden beide Projekte gemeinsam betrachtet, um mögliche Überschneidungen zu berücksichtigen. Die Laufzeit der Transformation ist unabhängig von der Laufzeit der Transition und wird im Rahmen der Planung festgelegt.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Region Hannover (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Niedersachsen
Verlauf
- 02.03.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 07.03.2025 Ausschreibung veröffentlicht · Leider wurde in der DTVP Eingabemaske eine falsche Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge eingetragen, welche sich mit der Frist aus den Vergabeunterlagen widerspricht. Hierbei handelte es sich um ein Versehen.
- 19.09.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat noris network AG erhalten.
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