Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees Phase 2
Auftraggeber: Stadt Strausberg · Strausberg
Stadt Strausberg hat einen Auftrag für Architektur in Strausberg ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 14.12.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees Phase 2
- Wo
- Strausberg, Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg
- Bis wann
- Angebotsfrist 14.12.2023, 09:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 18.01.2024 bis 31.12.2024
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 18.04.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungEs soll eine Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees weitergeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, ob es unter ökologischen und ökonomischen Voraussetzungen möglich ist, Seewasser aus dem Kriensee, welches mit Sümpfungswasser aus der Wasserhaltung des Kalksteintagebau Rüdersdorf verschnitten ist, in die Zuflüsse des Straussees zurückzuführen. Neben dem Wiedererreichen konstanter Zuflüsse in den Straussee, soll ebenso nach dem Erreichen des Normalpegels im Straussee ein Abfluss über Annafließ, Herrensee, Beckerfließ in Richtung Stienitzsee ermöglicht werden. Somit soll sich auch für diese Feuchtgebiete wieder ein ökologisch stabiler Zustand einstellen. Für die angestrebte Maßnahme soll außerdem untersucht und bewertet werden, inwieweit die Einleitung von "verschnittenem" Sümpfungswasser …
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Es soll eine Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees weitergeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, ob es unter ökologischen und ökonomischen Voraussetzungen möglich ist, Seewasser aus dem Kriensee, welches mit Sümpfungswasser aus der Wasserhaltung des Kalksteintagebau Rüdersdorf verschnitten ist, in die Zuflüsse des Straussees zurückzuführen. Neben dem Wiedererreichen konstanter Zuflüsse in den Straussee, soll ebenso nach dem Erreichen des Normalpegels im Straussee ein Abfluss über Annafließ, Herrensee, Beckerfließ in Richtung Stienitzsee ermöglicht werden. Somit soll sich auch für diese Feuchtgebiete wieder ein ökologisch stabiler Zustand einstellen. Für die angestrebte Maßnahme soll außerdem untersucht und bewertet werden, inwieweit die Einleitung von "verschnittenem" Sümpfungswasser in den Klostersee/ Roten Hofgraben, mit Abfluss in den Straussee als WRRL-berichtspflichtigen Gewässer, zu keiner Zustands-Verschlechterung führt. Die Bearbeitung der Machbarkeitsstudie gliedert sich in zwei Phasen. Die erste, bereits erfolgreich abgeschlossene Phase beinhaltete Fragestellungen bezüglich Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit der Wasserüberleitung von dem Kriensee in den Straussee. In der zweiten nun ausgeschriebenen Phase sind Fraggestellungen bezüglich des Wasserhaushaltes zu beantworten und der Einfluss auf den ökologischen sowie chemischen Zustand der betroffenen Wasserkörper ist zu bewerten. Die Leistungen umfassen neben Gutachterleistungen zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragestellungen auch die Planung und Errichtung von Messstellen, die Durchführung von Messungen sowie die Auswertung von Probennahmen, jedoch keine Analytik.
Erfüllungsort
- Ort
- 15344 Strausberg
- Bundesland
- Brandenburg
- NUTS
- DE409
Verlauf
- 14.11.2023 Ausschreibung veröffentlicht
- 18.04.2024 Ergebnis veröffentlicht
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