Machbarkeitsstudie Grundwassersanierung Billbrookdeich
Auftraggeber: Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft · Hamburg
Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft hat den Auftrag für Umweltdienste in Hamburg am 04.07.2023 vergeben. Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung.
Gewinner nicht veröffentlicht
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- nicht veröffentlicht
- Zuschlag
- 04.07.2023
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.07.2023.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Umweltdienste: Machbarkeitsstudie Grundwassersanierung Billbrookdeich
- Wo
- Hamburg, Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.07.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Osten von Hamburg befindet sich im Bezirk Hamburg-Mitte, Stadtteil Billbrook das ehemalige Betriebsgrundstück der Chemischen Fabrik Billwärder. In seiner über 100jährigen Standortgeschichte (1846 ? 1975) hat das Unternehmen wechselnde Produkte hergestellt, u.a. Borsalze bzw. Borsäure, Chromate, Pestizide und Schädlingsbekämpfungsmitel. Hinsichtlich einer Grundwassergefährdung sind insbesondere die Stoffe Borate, Arsenate, Karbolineen, Anthracenöl (Teeröle) und Dinitroorthokresol (DNOC) relavant. Auf einem Teil des ehemaligen Betriebsgeländes und zwar auf dem Grundstück Billbrookdeich 2 ? 10 erfolgte die großflächige Ablagerung von Produktionsrückständen und anderen Fremdstoffen bzw. Abfällen. Infolge Eintrags der Schadstoffe in den Grundwasserleiter hat sich im Grundwasserabstrom des Quellbereichs eine ca. 700 m lange Schadstofffahne ausgebildet, die nach jetziger Kenntnis in ein …
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Im Osten von Hamburg befindet sich im Bezirk Hamburg-Mitte, Stadtteil Billbrook das ehemalige Betriebsgrundstück der Chemischen Fabrik Billwärder. In seiner über 100jährigen Standortgeschichte (1846 ? 1975) hat das Unternehmen wechselnde Produkte hergestellt, u.a. Borsalze bzw. Borsäure, Chromate, Pestizide und Schädlingsbekämpfungsmitel. Hinsichtlich einer Grundwassergefährdung sind insbesondere die Stoffe Borate, Arsenate, Karbolineen, Anthracenöl (Teeröle) und Dinitroorthokresol (DNOC) relavant. Auf einem Teil des ehemaligen Betriebsgeländes und zwar auf dem Grundstück Billbrookdeich 2 ? 10 erfolgte die großflächige Ablagerung von Produktionsrückständen und anderen Fremdstoffen bzw. Abfällen. Infolge Eintrags der Schadstoffe in den Grundwasserleiter hat sich im Grundwasserabstrom des Quellbereichs eine ca. 700 m lange Schadstofffahne ausgebildet, die nach jetziger Kenntnis in ein Oberflächengewässer als Vorfluter eintritt. Die Hauptrolle spielen die Schadstoffe Arsen und Bor. Zusätzlich existiert im Osten noch eine randliche Fahne aus PAK, die allerdings wesentlich kleinräumiger und nicht Gegenstand der Machbarkeitsstudie ist. Diese PAK-Kontamination ist einem privaten Zustandstörer zuzurechnen und liegt somit nicht in der Verantwortlichkeit der FHH. Nachdem der Quellbereich mittels Aushubs von Hotspots, Abdichtung von Fehlstellen der dichtenden Trennschicht zum liegenden Grundwasserleiter und vollständiger Versiegelung teilsaniert wurde, soll jetzt die Sanierung der Schadstofffahne im Grundwasserleiter erfolgen. Obwohl die Fahnenspitze bzw. der Eintritt der Schadstoffe in das Oberflächengewässer gegenwärtig noch untersucht werden, soll die Sanierungsmachbarkeit der quellennahen und abstromigen Fahnenbereiche als Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung erarbeitet werden. Der Schwerpunkt soll dabei auf In situ-Technologien liegen. Machbarkeitsstudie Grundwassersanierung Billbrookdeich
Erfüllungsort
- Ort
- Hamburg
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
- NUTS
- DEE
Verlauf
- 05.07.2023 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.
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