Los 3.08 Gerüstbau Hauptgebäude — Sanierung IGS Goethe Wismar
Auftraggeber: Landkreis Nordwestmecklenburg Die Landrätin · Wismar
Landkreis Nordwestmecklenburg Die Landrätin hat den Auftrag für Gerüstbau im Landkreis Nordwestmecklenburg am 29.06.2020 vergeben, Zuschlag an Gebatec GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 78.367,50 €. Eingegangen: 5 Angebote.
Gebatec GmbH Zurow
- Summe
- 78.367,50 €
- Angebote
- 5
- Zuschlag
- 29.06.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 07.08.2020.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Gerüstbau: Los 3.08 Gerüstbau Hauptgebäude — Sanierung IGS Goethe Wismar
- Wo
- Landkreis Nordwestmecklenburg, Mecklenburg-Vorpommern
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 27.07.2020 bis 16.10.2020
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.08.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe" in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster" waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden. Das Schulgebäude wurde zeitlich in 3 Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, die Knabenbürgerschule. Der …
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Die Integrierte Gesamtschule „Johann Wolfgang von Goethe" in Wismar besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die ursprünglich Teil der ehemaligen Klosteranlage des Dominikanerklosters „Schwarzes Kloster" waren bzw. an deren Stelle neu errichtet wurden. Das Schulgebäude wurde zeitlich in 3 Bauabschnitten errichtet. Der zentrale Teil des Gebäudeensembles ist der ehemalige Chor des mittelalterlichen Dominikanerklosters. Der Chor ist im Jahr 1397 fertiggestellt und geweiht worden. Nach dem Teilabriss der Klosteranlage, mit der Umnutzung zur Schule wurde der Sakralraum ab 1879 zur Aula und zum Turnraum umgebaut sowie 1880 auf seiner Nordwestseite um das Schulhauptgebäude erweitert. Planer des Erweiterungsneubaus war der Wismarer Architekt Helmuth Brunswig. Südlich wurde 1909 ein zusätzlicher Flügel nach einem Entwurf von Paul Zeroch an den ehemaligen Chor angebaut, die Knabenbürgerschule. Der mehrteilige Schulbaukörper wird einschließlich der angrenzenden Gebäudeteile des „Schwarzen Klosters" als Einzeldenkmal unter der Adressbezeichnung „Bei der Klosterkirche 8" geführt. Der Chor der ehemaligen Klosterkirche ist in seinen wesentlichen konstruktiven Bestandteilen erhalten und wurde beim Schulbau 1878-80 funktional in diesen integriert. Es handelt sich um einen einschiffigen, dreijochigen Bau mit einem unregelmäßigen 5/8-Chorabschluss. Der sakrale Kirchenraum wurde in seiner Raumhöhe durch den Einbau einer Holzbalkendecke horizontal in 2 Geschosse geteilt. Das untere Geschoss wurde als Turnhalle, das obere Geschoss als Aula ausgebaut. Als Schulhauptgebäude wird das 1880 neu errichtete Schulgebäude bezeichnet, welches sich anstelle des früheren Kirchenschiffes westlich an den Chor anschließt. Die Nord- und West-Fassaden sind mit vielfältigen, teils neogotischen Zier- und Gliederungselementen ausgestattet. Sie sind das repräsentative Bild zum öffentlichen Straßenraum. Im zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex an 2 Stellen stark beschädigt. Ein Bombentreffer zerstörte am Hauptgebäude den Bereich zwischen Mittelrisalit (Haupteingang) und Turnhalleneingang komplett durch alle Geschosse. Ein weiterer Treffer beschädigte im Nebengebäude die östliche Fassade des Treppenhauses und die angrenzende Klassenraumachse nördlich des Treppenhauses. Beide Bereiche wurden nach dem Krieg ca. 1 949/50 wieder hergestellt. Dabei wurde die historische Fassadenornamentik vereinfacht und die Konstruktion von Decken und der Treppenhausfassade teilweise verändert.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Bundesland
- Mecklenburg-Vorpommern
- NUTS
- DE80M
Verlauf
- 30.04.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 07.08.2020 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Gebatec GmbH erhalten, Summe 78.367,50 €.
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