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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 04.08.2025

Längsschnittstudie zur Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Empowermentprozessen bei Mitarbeitenden und Führungskräften

Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) · Dortmund

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat einen Auftrag für „Längsschnittstudie zur Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Empowermentprozessen bei Mitarbeitenden und Führungskräften“ in Dortmund ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 08.09.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 08.09.2025, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Längsschnittstudie zur Untersuchung der zeitlichen Entwicklung von Empowermentprozessen bei Mitarbeitenden und Führungskräften
Wo
Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 08.09.2025, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 04.08.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Fachgruppe FG 1.3 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) führt das wissenschaftliche Projekt F2593 mit dem Titel „Empowerment - Risiken und Nebenwirkungen agiler Arbeit für Mitarbeitende und Führungskräfte“ durch. Im Rahmen des Projekts soll eine quantitative Längsschnittstudie mit Mitarbeitenden und Führungskräften durchgeführt werden, die ein tieferes Verständnis von Empowerment in Organisationen mit Blick auf Sicherheit und Gesundheit ermöglicht. In Organisationen wird Empowerment als ein Prozess verstanden, bei dem Führungskräfte ihren Mitarbeitenden ein höheres Maß an Eigenständigkeit zugestehen, Verantwortung und Einfluss auf Entscheidungen mit ihren Mitarbeitenden teilen oder ganz auf diese übertragen. Die Daten sollen in einer quantitativen Längsschnittstudie mit vier Befragungswellen erhoben werden. Dafür sollen die Teilnehmenden im Abstand von …

Ganze Beschreibung lesen

Die Fachgruppe FG 1.3 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) führt das wissenschaftliche Projekt F2593 mit dem Titel „Empowerment - Risiken und Nebenwirkungen agiler Arbeit für Mitarbeitende und Führungskräfte“ durch. Im Rahmen des Projekts soll eine quantitative Längsschnittstudie mit Mitarbeitenden und Führungskräften durchgeführt werden, die ein tieferes Verständnis von Empowerment in Organisationen mit Blick auf Sicherheit und Gesundheit ermöglicht. In Organisationen wird Empowerment als ein Prozess verstanden, bei dem Führungskräfte ihren Mitarbeitenden ein höheres Maß an Eigenständigkeit zugestehen, Verantwortung und Einfluss auf Entscheidungen mit ihren Mitarbeitenden teilen oder ganz auf diese übertragen. Die Daten sollen in einer quantitativen Längsschnittstudie mit vier Befragungswellen erhoben werden. Dafür sollen die Teilnehmenden im Abstand von jeweils ca. einem Monat befragt werden. In getrennten Befragungen sollen Daten von Mitarbeitenden (d.h. abhängig Beschäftigte ohne formale Führungsposition) und Führungskräften (d.h. abhängig Beschäftigte mit formaler Führungsposition) erhoben werden. Voraussetzung zur Teilnahme an dieser Studie ist, dass die Teilnehmenden in einer Organisation als Beschäftigte/r oder Führungskraft angestellt sind. Weitergehend werden im sollen Rahmen der Studie nur Personen befragt, die volljährig sind (Alter: 18 - 65 Jahre) und mehr als 20 Stunden pro Woche erwerbstätig sind. Weiterhin sollen vor allem Personen befragt werden, die einen organisationalen Veränderungsprozess mit Fokus auf Empowerment, New Work und/oder Agilität durchlaufen. Die Datenerhebung soll an einen externen Panelanbieter vergeben werden. Der Panelanbieter wird dem Projektteam die gesammelten, anonymisierten Daten zur Verfügung stellen; dabei gewährleistet der Anbieter, dass weder Rückschlüsse auf einzelne Personen noch auf Organisationen möglich sind. Anforderungen des Datenschutzkonzepts und des Ethikantrags müssen durch den Panelanbieter erfüllt werden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dortmund (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 04.08.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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