Künstliche Intelligenz zur Modellierung von Diffusions-/Advektionsströmungen in einem porösen Medium (KIMoDA)
Auftraggeber: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung · Salzgitter
Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung hat einen Auftrag für „Künstliche Intelligenz zur Modellierung von Diffusions-/Advektionsströmungen in einem porösen Medium (KIMoDA)“ in Salzgitter ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 05.11.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Originaltitel 4725F10901_1 - Künstliche Intelligenz zur Modellierung von Diffusions-/Advektionsströmungen in einem porösen Medium (KIMoDA)
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Künstliche Intelligenz zur Modellierung von Diffusions-/Advektionsströmungen in einem porösen Medium (KIMoDA)
- Wo
- Salzgitter, Niedersachsen
- Bis wann
- Angebotsfrist 05.11.2025, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.09.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas BASE initiiert ein Forschungsprojekt zur Entwicklung von KI-basierten Modellen zur Simulation von diffusions- und advektionsgesteuerten Strömungen (TDA) in porösen Medien. Ziel des Projektes ist es, die Migration von Radionukliden (RN) in potenziellen Wirtsgesteinen - Tonstein, Steinsalz und kristalline Gesteine - über lange geologische Zeiträume mittels KI zu simulieren. Das Projekt verwendet KI und konventionelle numerische Methoden, um Transportprobleme zu lösen und die Modellierungsergebnisse zu verbessern. KI-Methoden wie maschinelles Lernen ermöglichen effizientere und genauere Vorhersagen. Ziel ist es, Unsicherheiten in der Modellierung zu reduzieren und fundierte Prognosemodelle für die Langzeitsicherheit geologischer Endlager zu erstellen. Die Projektergebnisse sind auch für die Erfüllung der Anforderungen und Kriterien des Standortauswahlgesetzes (StandAG) relevant. Neben …
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Das BASE initiiert ein Forschungsprojekt zur Entwicklung von KI-basierten Modellen zur Simulation von diffusions- und advektionsgesteuerten Strömungen (TDA) in porösen Medien. Ziel des Projektes ist es, die Migration von Radionukliden (RN) in potenziellen Wirtsgesteinen - Tonstein, Steinsalz und kristalline Gesteine - über lange geologische Zeiträume mittels KI zu simulieren. Das Projekt verwendet KI und konventionelle numerische Methoden, um Transportprobleme zu lösen und die Modellierungsergebnisse zu verbessern. KI-Methoden wie maschinelles Lernen ermöglichen effizientere und genauere Vorhersagen. Ziel ist es, Unsicherheiten in der Modellierung zu reduzieren und fundierte Prognosemodelle für die Langzeitsicherheit geologischer Endlager zu erstellen. Die Projektergebnisse sind auch für die Erfüllung der Anforderungen und Kriterien des Standortauswahlgesetzes (StandAG) relevant. Neben den numerischen Aspekten werden auch die gesellschaftlichen Implikationen des Einsatzes von KI untersucht. Insbesondere die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der KI-Ergebnisse stehen dabei im Vordergrund, um das Vertrauen der Öffentlichkeit und der Stakeholder in die Methoden der Standortauswahl zu stärken. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens werden das BASE dabei unterstützen, die wissenschaftlichen Ergebnisse der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE mbH) zu bewerten und eigene methodische Ansätze weiterzuentwickeln. Damit trägt das Projekt zur Erfüllung der regulatorischen Aufgaben des BASE bei und verbessert die wissenschaftliche Basis für zukünftige Sicherheitsanalysen geologischer Tiefenlager.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Salzgitter (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Niedersachsen
Verlauf
- 24.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht