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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 08.08.2023

Koordinierung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes gemäß Baustellenverordnung für die Baumaßnahme "Baugrundverbesserung Schleuse Hessigheim"

Auftraggeber: Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg · Heidelberg

Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Heidelberg ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 19.09.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 19.09.2023, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Koordinierung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes gemäß Baustellenverordnung für die Baumaßnahme "Baugrundverbesserung Schleuse Hessigheim"
Wo
Heidelberg, Baden-Württemberg
Bis wann
Angebotsfrist 19.09.2023, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 08.08.2023, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Mit diesem Verfahren wird die Koordinierung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung für die Baumaßnahme "Baugrundverbesserung Schleuse Hessigheim" ausgeschrieben. Im Rahmen eines großangelegten Baugrundaufschlussprogramms im Jahr 2016 an der Staustufe Hessigheim wurden im Bereich der Hinterfüllung des rechten Oberhauptes und der rechten Schleusenkammer im Tiefenbereich von etwa 15 m bis 35 m unter Geländeoberkante (GOK) erhebliche Hohlräume mit Ausdehnungen von mehreren Metern nachgewiesen. Um eine Nutzung der Schleusenplanie im Rahmen der Unterhaltung der Staustufe und eine Befahrbarkeit mit Großgeräten im Rahmen von Baumaßnahmen wieder zu ermöglichen, soll der Baugrund mittels Primär- und Sekundärinjektionen mit einem Zementmörtel bzw. einer Zementsuspension verbessert werden. Ein weiteres Ziel der Maßnahme ist eine mögliche Stabilisierung der …

Ganze Beschreibung lesen

Mit diesem Verfahren wird die Koordinierung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung für die Baumaßnahme "Baugrundverbesserung Schleuse Hessigheim" ausgeschrieben. Im Rahmen eines großangelegten Baugrundaufschlussprogramms im Jahr 2016 an der Staustufe Hessigheim wurden im Bereich der Hinterfüllung des rechten Oberhauptes und der rechten Schleusenkammer im Tiefenbereich von etwa 15 m bis 35 m unter Geländeoberkante (GOK) erhebliche Hohlräume mit Ausdehnungen von mehreren Metern nachgewiesen. Um eine Nutzung der Schleusenplanie im Rahmen der Unterhaltung der Staustufe und eine Befahrbarkeit mit Großgeräten im Rahmen von Baumaßnahmen wieder zu ermöglichen, soll der Baugrund mittels Primär- und Sekundärinjektionen mit einem Zementmörtel bzw. einer Zementsuspension verbessert werden. Ein weiteres Ziel der Maßnahme ist eine mögliche Stabilisierung der Lagesicherheit des rechten Oberhaupts und der rechten Kammerwand. Vor Aufnahme der Injektionsarbeiten werden noch Grundwassermessstellen und Messstellen für geophysikalische Messungen erstellt. Außerdem werden im Zuge der Injektionsarbeiten Kontrollbohrungen und weitere Messstellen für geophysikalische Messstellen notwendig werden. Gemäß § 4 BaustellV hat der Bauherr die Maßnahmen nach § 2 und § 3 Abs. 1 Satz 1 BaustellV zu treffen. Dies beinhaltet einen oder mehrere geeignete Koordinatoren für den Sicherheits- und Gesundheitsschutz zu bestellen. Da die eingangs beschriebenen Arbeiten in unmittelbarer Nähe zum Gewässer bzw. Schleusenkammer durchgeführt werden soll, besteht die generelle Gefahr des Ertrinkens sowie des Abstürzens. Im Sinne des § 2 Abs. 3 der Baustellenverordnung (BaustellV) werden die Arbeiten als besonders gefährliche Arbeiten gewertet, was die Einschaltung eines Ingenieurbüros zur Erledigung der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination notwendig macht. Im Sinne des § 3 BaustellV hat der im Rahmen der Maßnahme Baugrundverbesserung Hessgheim bestellte Koordinator die Arbeiten zu koordinieren und den Sicherheits- und Gesundscheitsschutzplan auszuarbeiten und ggf. anzupassen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Heidelberg (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 08.08.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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