Kongresshalle Nürnberg - Ausbau für kulturelle Nutzungen (Kumulativleistungsträger)
Auftraggeber: Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte · Nürnberg
Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte hat den Auftrag für Hochbau und Rohbau in Nürnberg am 09.03.2026 vergeben, Zuschlag an Georg Reisch GmbH & Co. KG. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 154.338.411,77 €. Eingegangen: 1 Angebot.
Georg Reisch GmbH & Co. KG Bad Saulgau
- Summe
- 154.338.411,77 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 09.03.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 11.03.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Hochbau und Rohbau: Kongresshalle Nürnberg - Ausbau für kulturelle Nutzungen (Kumulativleistungsträger)
- Wo
- Nürnberg, Bayern
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 01.04.2026 bis 31.12.2032
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.03.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Dezember 2021 hat der Nürnberger Stadtrat das „Bauvorhaben Opernhaus“ beschlossen. Das 1905 eröffnete Opernhaus am Richard-Wagner-Platz muss umfassend instandgesetzt werden und steht während der Sanierungsmaßnahmen nicht zur Verfügung. Am Standort Kongresshalle soll daher eine weitere Spielstätte für das Staatstheater entstehen. Für diese wird im Nordwesten des „Innenhofs“ aktuell ein Ergänzungsbau errichtet (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) und soll der bauliche Bestand ausgebaut werden. Der Ausbau für das Staatstheater ist Gegenstand dieses Verfahrens. Die Idee zur Nutzung der Kongresshalle entstand im Rahmen der Bewerbung der Stadt Nürnberg zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025. In diesem Zusammenhang wurde ein struktureller Mangel an Räumen für Kunst- und Kulturschaffende festgestellt. Die Kongresshalle soll daher neben dem Staatstheater auch sogenannte „Ermöglichungsräume“ …
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Im Dezember 2021 hat der Nürnberger Stadtrat das „Bauvorhaben Opernhaus“ beschlossen. Das 1905 eröffnete Opernhaus am Richard-Wagner-Platz muss umfassend instandgesetzt werden und steht während der Sanierungsmaßnahmen nicht zur Verfügung. Am Standort Kongresshalle soll daher eine weitere Spielstätte für das Staatstheater entstehen. Für diese wird im Nordwesten des „Innenhofs“ aktuell ein Ergänzungsbau errichtet (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) und soll der bauliche Bestand ausgebaut werden. Der Ausbau für das Staatstheater ist Gegenstand dieses Verfahrens. Die Idee zur Nutzung der Kongresshalle entstand im Rahmen der Bewerbung der Stadt Nürnberg zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025. In diesem Zusammenhang wurde ein struktureller Mangel an Räumen für Kunst- und Kulturschaffende festgestellt. Die Kongresshalle soll daher neben dem Staatstheater auch sogenannte „Ermöglichungsräume“ für Künste und Kulturen aufnehmen. Auch diese Nutzungen sind Bestandteil dieses Verfahrens. Daneben sollen in geringem Umfang weitere Räume für städtische Bedarfe entstehen, die ebenfalls Teil dieses Verfahrens sind. Die Stadtratsentscheidungen verfolgen das Ziel, die Kongresshalle als eine der größten baulichen Hinterlassenschaft aus der Zeit des Nationalsozialismus durch Kunst und Kultur in ein multikulturell genutztes Gebäude zu transformieren, das für Diversität sowie für freiheitlich demokratisches Denken und Handeln steht. Hierzu sind zehn von 16 Sektoren des aktuell leerstehenden sogenannten Rundbau-Torsos der denkmalgeschützten Kongresshalle auszubauen. Der Ausbau soll mit einfachen bis einfachsten Mitteln erfolgen. Erzielt werden soll eine Gestaltung, mit der im Spannungsfeld von erinnerungskultureller Bedeutung, denkmalgerechtem Umgang und gezieltem Einsatz von Ressourcen ein attraktiver Ort für die gesamte diverse (Stadt-) Gesellschaft mit glokaler Strahlkraft entsteht.
Erfüllungsort
Verlauf
- 09.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 11.03.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Georg Reisch GmbH & Co. KG erhalten, Summe 154.338.411,77 €.
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