„Kognitive Ergonomie mobiler Wissensarbeit in öffentlichen Verkehrsmitteln (F 2455)"
Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin · Berlin
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat den Auftrag für Forschung und Studien in Dortmund am 27.03.2020 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Karlsruhe. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 402.000 €. Eingegangen: 4 Angebote.
Einzelunternehmen aus Karlsruhe
- Summe
- 402.000 €
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 27.03.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 27.04.2020.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: „Kognitive Ergonomie mobiler Wissensarbeit in öffentlichen Verkehrsmitteln (F 2455)"
- Wo
- Dortmund, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 24 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.04.2020, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAufgrund der Digitalisierung lassen sich heute mit Komponenten wie Laptops, Smartphones, Tablets und entsprechender Netzanbindung viele Arbeiten ortsunabhängig und flexibel erledigen. Damit steigt auch die Zahl der Beschäftigten, die im Zug arbeiten. Zu den Auswirkungen dieser Form Mobiler Arbeit auf die Beschäftigten liegen kaum fundierte Erkenntnisse vor. Ziel des Vorhabens ist daher eine vergleichende Untersuchung mobiler Wissensarbeit in Fernzügen mit einem Büroarbeitsplatz und die Ableitung von praxisnahen Gestaltungshinweisen. Dazu sollen Erhebungen zum Arbeiten am Laptop mit einer angemessenen Anzahl an Probanden während einer mehrstündigen Bahnfahrt und in einer Büroumgebung durchgeführt werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dortmund
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA52
Verlauf
- 15.11.2019 Ausschreibung veröffentlicht
- 27.04.2020 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Karlsruhe erhalten, Summe 402.000 €.
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