Körschtalschule in Stuttgart-Plieningen | Erweiterungsbau.
Auftraggeber: Landeshauptstadt Stuttgart · Stuttgart
Landeshauptstadt Stuttgart hat den Auftrag für Architektur in Stuttgart am 01.02.2018 vergeben, Zuschlag an Plan Forward GmbH. Eingegangen: 4 Angebote.
Plan Forward GmbH Stuttgart
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 01.02.2018
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 19.04.2018.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Körschtalschule in Stuttgart-Plieningen | Erweiterungsbau.
- Wo
- Stuttgart, Baden-Württemberg
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 19.04.2018, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungFür den Schulstandort Körschtalschule wurde im Herbst 2014 eine Machbarkeitsstudie gestartet und im Frühjahr 2015 abgeschlossen. Untersucht wurde eine mögliche bauliche Umsetzung der benötigten zusätzlichen Unterrichtsräume am Standort der Körschtalschule. Die Raumsituation an der Körschtalschule ist sehr angespannt. Durch das sukzessive Anwachsen der zweizügigen Gemeinschaftsschule und dem konkludenten Auslaufen der einzügigen Werkrealschule wird in den kommenden Schuljahren der Bestand nicht mehr ausreichen. Hinzu kommt, dass die drei- bis vierzügige Grundschule im Ganztagsbetrieb arbeitet und dementsprechend für ein funktionierendes Umsetzen des Ganztagsbetriebs auf zusätzliche Räume angewiesen ist. Vor diesem Hintergrund benötigt die Körschtalschule zeitnah zusätzliche Unterrichtsräume. Das Raumdefizit und die somit erforderliche Raumprogrammfläche beläuft sich auf rd. 1 200 m2. Als …
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Für den Schulstandort Körschtalschule wurde im Herbst 2014 eine Machbarkeitsstudie gestartet und im Frühjahr 2015 abgeschlossen. Untersucht wurde eine mögliche bauliche Umsetzung der benötigten zusätzlichen Unterrichtsräume am Standort der Körschtalschule. Die Raumsituation an der Körschtalschule ist sehr angespannt. Durch das sukzessive Anwachsen der zweizügigen Gemeinschaftsschule und dem konkludenten Auslaufen der einzügigen Werkrealschule wird in den kommenden Schuljahren der Bestand nicht mehr ausreichen. Hinzu kommt, dass die drei- bis vierzügige Grundschule im Ganztagsbetrieb arbeitet und dementsprechend für ein funktionierendes Umsetzen des Ganztagsbetriebs auf zusätzliche Räume angewiesen ist. Vor diesem Hintergrund benötigt die Körschtalschule zeitnah zusätzliche Unterrichtsräume. Das Raumdefizit und die somit erforderliche Raumprogrammfläche beläuft sich auf rd. 1 200 m2. Als zeitsparende Realisierungslösung empfiehlt sich die Modulbauweise, da sich die Bauzeit vor Ort durch den hohen Vorfertigkeitsgrad stark verkürzen lässt. Darüber hinaus entspricht ein Gebäude in Modulbauweise in Qualität, Eigenschaften und Standzeit einem konventionell erstellten Gebäude. Das im Zuge des B-Plan-Verfahrens erstellte Lärmschutzgutachten kommt zu dem Schluss, dass nur ein Erweiterungsbau in Verlängerung zum bestehenden Südflügel den verursachten Lärm des Kleinfeldspielfeldes auf dem Schulhof entgegenwirken kann und so die südlich gelegene Wohnbebauung geschützt wird. Ein anderer Standort kommt daher nicht in Frage. Für das VgV-Verfahren ohne Gestaltungsteil ist ein Zeitraum von rd. 6 Monaten kalkuliert, die anschließende Planungsphase ist mit 18 Monaten, die darauffolgende Bauzeit mit 15 Monaten veranschlagt. Hinsichtlich der angespannten Raumsituation an der Körschtalschule würden der Schule die zusätzlichen Unterrichtsflächen ca. Mitte des Schuljahres 2020/2021 zur Verfügung stehen. Nach einer im Rahmen der Machbarkeitsstudie für das Schulareal durchgeführten Grobkostenannahme ist mit Gesamtbaukosten in Höhe von rd. 8 500 000 EUR brutto zu rechnen. Die Kostenschätzung für die Kostengruppe (KGR) 300 beläuft sich auf rd. 3 300 000 EUR brutto und für die KGR 400 auf rd. 1 000 000 EUR brutto. Im Rahmen des VgV-Verfahrens ohne Lösungsvorschlägen soll nun ein Architekturbüro als Generalplaner mit einem Team aus Fachplanern für den Erweiterungsbau ermittelt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben. VgV-Vergabeverfahren ohne Lösungsansätze Das Verhandlungsverfahren gliedert sich in 2 Stufen: Teilnahmewettbewerb In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden die federführenden Architekten unter Nennung der verschiedenen Fachplaner (ELT/HLS/Tragwerk/Brandschutz/Bauphysik) ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u. a. die im Abschnitt „Teilnahmewettbewerb“ genannten Referenzen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen wählt die Landeshauptstadt Stuttgart mindestens drei und maximal fünf geeignete Bewerber aus, die zu Verhandlungsgesprächen eingeladen werden. Verhandlungsgespräch Im Verhandlungsgespräch stellen die federführenden Architekten ihr Büro sowie ihr Fachplanungsteam (Büroinhaber Hochbau, Projektleiter Hochbau, Projektleiter [Name entfernt], Projektleiter [Name entfernt], Projektleiter Tragwerk) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Verhandlungsgespräch wird eine Referenz des/durch den Projektleiter(s) vertieft vorgestellt. Der Architekt muss die berufliche Qualifikation des Architekten nachweisen können. Der Zulassungsbereich ist die EU bzw. der Europäische Wirtschaftsraum EWR. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Stuttgart
- Bundesland
- Baden-Württemberg
- NUTS
- DE111
Verlauf
- 20.10.2017 Ausschreibung veröffentlicht
- 19.04.2018 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Plan Forward GmbH erhalten.
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