Köln Innenstadt, Generalplanerleistungen mit Objekt- und Tragwerksplanung für die Erweiterung der Nord- und Südseite der Hohenzollernbrücke sowie Neubau der linksrheinischen nördlichen Rampe
Auftraggeber: Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen · Köln
Stadt Köln - 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Köln am 06.07.2021 vergeben, Zuschlag an Ingenieurbüro Grassl GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 2.544.416,08 €. Eingegangen: 5 Angebote.
Ingenieurbüro Grassl GmbH Hamburg
- Summe
- 2.544.416,08 €
- Angebote
- 5
- Zuschlag
- 06.07.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 23.07.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Köln Innenstadt, Generalplanerleistungen mit Objekt- und Tragwerksplanung für die Erweiterung der Nord- und Südseite der Hohenzollernbrücke sowie Neubau der linksrheinischen nördlichen Rampe
- Wo
- Köln, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 96 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 23.07.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungVerhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlag und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, geotechnische Beratung, baugestalterische Beratung. Die städtebauliche Entwicklung der vergangenen Jahre hat zu einem Anstieg des Fuß- und Radverkehrs geführt. Mit Fertigstellung des Bauvorhabens im Umfeld des Deutzer Bahnhofs und der städtebaulichen Entwicklung im Rechtsrheinischen wird eine starke Zunahme des Fuß- und Radverkehrs erwartet. Aufgrund dessen wurden Machbarkeitsstudien für eine Erweiterung der Hohenzollernbrücke auf der Nord- und Südseite sowie einer Rampe auf der linksrheinischen nördlichen Seite erstellt. Die Hohenzollernbrücke soll sowohl auf der Nord- als auch auf der Südseite erweitert werden. Auf der Südseite soll eine 11,0 m breite Bogenbrücke für zu Fuß Gehende und Radfahrende entstehen. Der Kragarm auf der …
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Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlag und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb mit Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, geotechnische Beratung, baugestalterische Beratung. Die städtebauliche Entwicklung der vergangenen Jahre hat zu einem Anstieg des Fuß- und Radverkehrs geführt. Mit Fertigstellung des Bauvorhabens im Umfeld des Deutzer Bahnhofs und der städtebaulichen Entwicklung im Rechtsrheinischen wird eine starke Zunahme des Fuß- und Radverkehrs erwartet. Aufgrund dessen wurden Machbarkeitsstudien für eine Erweiterung der Hohenzollernbrücke auf der Nord- und Südseite sowie einer Rampe auf der linksrheinischen nördlichen Seite erstellt. Die Hohenzollernbrücke soll sowohl auf der Nord- als auch auf der Südseite erweitert werden. Auf der Südseite soll eine 11,0 m breite Bogenbrücke für zu Fuß Gehende und Radfahrende entstehen. Der Kragarm auf der Nordseite soll um 1,40 m verlängert werden. Zurzeit existiert kein barrierefreier Zugang auf der linksrheinischen nördlichen Seite. Aus diesem Grund soll durch eine Rampe ein barrierefreier Zugang geschaffen werden. Die Rampe soll in Richtung Norden entstehen. Ein Abzweig in Richtung Breslauer Platz wurde gewünscht, welcher jedoch erst nach Fertigstellung des S11 Ausbaus der DB Netz AG umsetzbar ist. Dieser Abzweig soll mit geplant werden, aber die Möglichkeit offen lassen diesen erst später zu realisieren.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Köln
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA23
Verlauf
- 21.10.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 23.07.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Ingenieurbüro Grassl GmbH erhalten, Summe 2.544.416,08 €.
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